Bildmaterial gesucht

  • Danke Leute!


    ich war eine Woche dienstlich unterwegs - und schon gibt es Neuigkeiten. Prima. Predantus hatte mir schon was zugearbeitet - bei dem schönen Bildmaterial schreit es nach einer Ergänzung der bildhaften Ausgabenübersichten von Weichert. Ich bleibe dran .... das sollte aufbreitet werden. Weiter so Freunde!


    :rolleyes2:

  • Hier nun ein weiterer Scan zu den Reiseerzählungen von Jules Verne aus dem Weichert-Verlag. Leider taugt es erst mal bloß als Platzhalter, bis sich etwas besseres findet, denn für eine Photoshop-Retusche fehlt vielleicht doch ein bisschen zuviel vom eigentlichen Bild.


    Und für die Statistik: Die schrift auf dem Buchrücken läuft diesmal wieder von oben nach unten und das Buch ist in weinrotem Leinen gebunden.

  • So, nach einer etwas längeren Pause kann ich nun ein weiteres Cover der Reihe "Jules Verne Reiseerzählungen" präsentieren. Ob man wohl je alle 20 Bände mit Schutzumschlag präsentieren kann?

  • Also da ich den Schutzumschlag vom Kurier noch nicht kenne, wäre es schon schön, ihn hier einmal zu sehen. Und dann bitte noch einmal an Andreas schicken, falls er ihn noch nicht hat.

  • Hier mal ein Beispiel der Kollektion Verne aus dem Weichert-Verlag mit einem eher neutral zu nennenden Schutzumschlag.

  • Heute wieder eine kleine Ergänzung zur Reihe "Jules Verne – Reiseerzählungen". Diesmal "Von der Erde zum Monde" mit einer anderen, abweichenden Umschlaggestaltung.

  • Vielleicht noch interessant als Ergänzung zum Schutzumschlag zum "Dr. Ox" aus der "Kollektion Verne". Bei dem verwendeten Papier handelt es sich um Dündruckpapier. Man kann es vielleicht ein wenig mit dem Papier der Schutzumschläge der grünen Radebeul-Bände aus dem Karl-May-Verlag vergleichen, obwohl diese noch ein kleines bisschen stabiler sind als hier bei Verne.

  • Heute nun die versprochenen Bilder zur "Seeschlange" aus der "Kollektion Jules Verne". Das Cover verspricht hier mehr, als das Buch dann hält.

  • Nun konnte ich auch meinen Bestand an Bänden aus der Reihe „Jules Verne – Reiseerzählungen“ um den Roman „Reise nach dem Mittelpunkt der Erde“ bereichern. Der Umschlag dürfte ja schon durch die Website von Andreas bekannt sein. Mein Band hat allerdings weinrotes Leinen, aber wie bei Andreas weicht der Titel dort von dem auf dem Umschlag ab.

  • Vielleicht interessanter – ich packe es mal der Einfachheit halber hier mit in das Thema – ist die Jugendbuchausgabe von „Zwanzigtausend Meilen unterm Meer“ aus dem Leipziger Verlag Greßner & Schramm. Wie man auf den Abbildungen erkennen kann, steht auf dem Cover aber jeweils eine andere Verlagsangabe. Auf der einen ein Verlag aus Berlin namens Ludwig Lewin und beim anderen ein Göttinger Verlag von Franz Wunder. Beim letzteren kann man ganz gut erkennen, dass die ursprüngliche Verlagsanagabe überklebt worden ist. Was unter der Überklebung steht, das kann man nicht wirklich erkennen, aber mit etwas Fantasie kann man zumindest Leipzig erraten. Die Verlagsangabe danach scheint allerdings auf MM. zu enden. Im Gegensatz zum ersten Band hat man im zweiten den alten Innentitel mit dem Einband verklebt und durch einen neuen ersetzt; aber da einer der Vorbesitzer offenbar neugierig war, hat er das Blatt ein wenig gelöst, und man erkennt, dass auch das die Angabe Leipzig Verlag Greßner & Schramm steht.


    Inhaltlich sind beide Ausgaben identisch. Der Roman auf 120 Seiten zusammengeschrumpft. Kurioserweise beginnt die Kapitelzählung nach dem zwölften Kapitel erneut mit dem vierten Kapitel. Allerdings läuft die Handlung offenbar korrekt weiter. Gelsen habe ich es nämlich nicht.