Hmmmm ja gut, bedingt richtig.
Bibliographie bis 2000
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Hmmmm ja gut, bedingt richtig.
Ich gehe jedenfalls davon aus, dass Thadewald selbst bei einer Aktualisierung der Biblio die Michel-Bände mit in die Liste aufgenommen hätte. Sonst hätte ich mir die lästige Abtipp-Arbeit auch erspart.
7.9:
0-1 Areudnot (d. i. Max Tondeur): Die Kinder des Kapitain Grant, Th. Schatzky, Breslau, ca. 1879, 77 S. (auch unter dem Titel „Die Abenteuer des See-Capitäns“ aufgeführt) (online verfügbar)
11.2. d)
Anonym: (Kleine Chronik) … Theater in der Josephstadt, in: Neue Freie Presse, Wien, Abendblatt, 29.9.1879, Nr. 5421, zu Die Abenteuer des See-Capitäns/Die Kinder des Kapitän Grant (Rezension der Adaption (von Areudnot) auf S. 2) (online verfügbar)
Siehe hier:
PostRE: Die Kinder des Kapitain Grant/Die Abenteuer des Seekapitäns (Adaption von Max Tondeur alias Areudnot) (ca. 1879)
Verriss in der Neuen Freien Presse:
Anonym: (Kleine Chronik) … Theater in der Josephstadt, in: Neue Freie Presse, Wien, Abendblatt, 29.9.1879, Nr. 5421, zu Die Abenteuer des See-Capitäns/Die Kinder des Kapitän Grant (Rezension der Adaption (von Areudnot) auf S. 2) (online verfügbar)
Zsfg. der Rezi:
Die angekündigten Zulukaffern sind nicht gekommen, aber das Publikum hat sich trotzdem an der Aufführung ergötzt. Der Bearbeiter hat „zahlreiche, dem Geschmacke der Galerien angepasste Späße“…StahlelefantDecember 10, 2025 at 12:26 PM 30-2 Die Kinder des Kapitän Grant, in: Die großen Abenteuer, Schwager und Steinlein, Nürnberg, 1983, 32 S., Übers. NN, Bearb. Theo Reubel-Ciani, Illustr. Piero Cattaneol (Text übernommen aus Nr. 24, vgl. auch Nr. 26-2, 26-3, 29 und 30) (Angaben unsicher, möglicherweise identisch mit Nr. 30)
Davon scheint es inflationär viele Abdrucke zu geben (vgl. weiter oben). Vielleicht identisch mit der Ausgabe unter dem Titel Die großen Abenteuer Klassiker?? Aber dazu habe ich kein Angebot gefunden.
Um die Verwirrung noch zu vergrößern, hat Schwager u. St. noch einen weiteren Band mit dem Titel Die großen Abenteuer herausgebracht, mit anderen Werken, aber ohne Nummerierung zur Unterscheidung.

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11.2. d)
–e: (Wiener Bühnen-Wochenschau) … Theater in der Josefstadt, in: Wiener Signale, Wien, 4.10.1879, 2. Jg. Nr. 32, zu Die Abenteuer des Seekapitäns/Die Kinder des Kapitän Grant (Rezension der Adaption (von Areudnot) auf S. 252) (online verfügbar)
Der Sender Gleiwitz … später zu trauriger Berühmtheit gelangt … aber wenigstens war 1930 noch alles in Ordnung, da lief da eine Hördoku zu Jules Vernes 25. Todestag:
A10.3. b)
Hans Kafka: (Jugendstunde) Geniale technische Utopien – Eine Stunde mit Jules Verne (Sprecher: Dr. Fritz Wenzel), 12.3.1930 17:30, Gleiwitz und Breslau
Oberschlesische Volksstimme, 1930, Jg. 56, Nr. 69 - Schlesische Digitale BibliothekRed. Theodor Zalewski, od [1885] red. Carl Habicht, od nr. 1 (1889) red. Theodor Zalewski, od nr. 51 (1889) red. Friedrich Feldhuss, od [1920] red. Alois…www.sbc.org.plKattowitzer Zeitung, 1930, Jg. 62, nr 58 - Schlesische Digitale BibliothekCzęste zmiany podtytułu.www.sbc.org.pl -
Der fünfte Artikel aus den Zigzags à travers la science von Michel Verne:
A4.26 V Photographie combinée – Électricité chez soi:
1-E Die electrische Frau, in: Budapester Tagblatt, ca. Juli 1888 (Text bis jetzt nicht auffindbar, aber belegt durch die Quellenangabe in 2-E)
2-E Die electrische Frau, in: Mährisches Tagblatt, Olmütz/Olomouc, 26.7.1888, 9. Jg. Nr. 170, Übers. NN (Übernahme aus dem Budapester Tagblatt) (online verfügbar)
3-E Die elektrische Frau, in: Westungarischer Grenzbote, Preßburg/Bratislava, 26.7.1888, 17. Jg. Nr. 5369, S. 1f, Übers. NN (Text wie in 2-E, aber ohne Quellenangabe) (online verfügbar)
4-E Die elektrische Frau, in: Syrmier Post, Vukovar, ca. August 1888, 10. Jg. Nr. 31 (Angaben unsicher)
Mährisches Tb 26.7.1888:
ANNO, Mährisches Tagblatt, 1888-07-26, Seite 1
Westung. 26.7.1888:
Westungarischer GrenzboteDiFMOE: Digitale Bibliothek - Historische Quellen zur Kultur und Geschichte des östlichen Europa.www.difmoe.eu11.2. d)
Anonym: Fürther Beobachtungen, in: Fürther neueste Nachrichten, Fürth, 10.9.1879, 11. Jg. Nr. 214, zu Die Kinder des Kapitän Grant (Artikel enthält kurze Rezension der Adaption von Areudnot) (online verfügbar)
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Hallo! 😄 Dein Beitrag hat mich daran erinnert, wie schnell Ideen schon Ende des 19. Jahrhunderts zirkulierten. Zwischen Zeitungen, Übersetzungen und teilweisen Übernahmen erkennt man fast eine frühe Form von modernem „Copy & Paste“. Spannend ist auch der Vergleich mit heute, wo kulturelle Objekte ebenfalls grenzüberschreitend wandern. Kürzlich bin ich zum Beispiel auf eine deutsche Seite gestoßen, die ein liebevolles Schmuckstück anbietet – Herzschmuck als Symbol für Nähe, Verbundenheit und Emotion. Auf den ersten Blick ein anderes Thema, aber im Kern geht es immer darum, Bedeutungen, Zeichen und Gefühle weiterzugeben – nur über andere Medien.
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- Official Post
Hallo alexxi9 herzlich willkommen im Jules Verne Forum!

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Noch eine gute Tat gegen Ende des alten Jahres: prima Alexxi, wir freuen uns über jeden Mitstreiter, der sich mit uns unterhalten oder uns auch über seine Sichtweisen austauschen will. Willkommen!

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Noch ein paar Ergänzungen. Die füge ich dann in die Gesamtliste ein und erstelle eine neue PDF, zum Jahrestag, Thread-Start war am 6.2.24.
Hat jemand die Fischer-Ausgaben für Heumann Pharma? Siehe hier: N17: Seit hundertfünfzig Jahren gesund
57-2 Reise um den Mond, Fischer, Frankfurt am Main, ca. 1989, 124 S., Fischer Taschenbuch 8905, Übers. Lothar Baier, Bearb. Lothar Baier, Illustr. Émile-Antoine Bayard („Sonderauflage“, Werbegeschenk der Heumann Pharma mit Werbeumschlag um das Buch und Verne-inspiriertem Werbetext am Ende des Buches)
75-2 Der Kurier des Zaren, Fischer, Frankfurt am Main, ca. 1989, 158 S., Fischer Taschenbuch 8909, Übers. Max Rheub, Bearb. Max Rheub, Illustr. Jules-Descartes Férat („Sonderauflage“, Werbegeschenk der Heumann Pharma mit Verne-inspiriertem Werbetext am Ende des Buches und wahrscheinlich mit Werbeumschlag um das Buch)
23-2 Robur der Sieger, in: Robur der Sieger / Meister Zacharius, Fischer, Frankfurt am Main, ca. 1989, 99 S., Fischer Taschenbuch 8925, Übers. Lothar Baier, Burkhard A. Kiegeland, Bearb. Lothar Baier, Burkhard A. Kiegeland, Illustr. Léon Benett („Sonderauflage“, Werbegeschenk der Heumann Pharma mit Verne-inspiriertem Werbetext am Ende des Buches und wahrscheinlich mit Werbeumschlag um das Buch) (Angaben unsicher)
14-2 Der Schuß am Kilimandscharo, Fischer, Frankfurt am Main, ca. 1989, 121 S., Fischer Taschenbuch 8911, Übers. Lothar Baier, Bearb. Lothar Baier, Illustr. George Roux („Sonderauflage“, Werbegeschenk der Heumann Pharma mit Verne-inspiriertem Werbetext am Ende des Buches und wahrscheinlich mit Werbeumschlag um das Buch)
10-2 Die Jagd nach dem Meteor, Fischer, Frankfurt am Main, ca. 1989, 120 S., Fischer Taschenhuch 8917, Übers. Stefan Reisner, Bearb. Stefan Reisner, Illustr. George Roux („Sonderauflage“, Werbegeschenk der Heumann Pharma mit Werbeumschlag um das Buch und Verne-inspiriertem Werbetext am Ende des Buches)
A4.30:
Zusätzlich abgedruckt:
Vom Gehirn, in: Der Sammler, Beilage zur Augsburger Abendzeitung, Augsburg, 29.11.1888, 57. Jg. Nr. 144, S. 8 (Auszug aus dem Artikel, Übersetzer nicht angegeben) (online verfügbar)
'Der Sammler. 57. 1888, [2]' - Digitalisat | MDZ
A11.2. e)
Anonym: Jules Vernes utopische Welt, in: Klaus Ruhl (Hrsg.): Treff Schülerbuch 1998, Velber, Seelze, 1997, S. 121–126 (Artikel mit Fehlern) -
So, die neuen Ergänzungen sind eingefügt, hier kommt die Liste, laden, laden, laden! Runterladen!

The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content. Edit: Ich hatte es auch gleich im Forumsbereich „Artikel“ aktualisiert, da könnt ihr euch die Liste auch anschauen:
ArticleBibliographische Ergänzungen zu Jules Verne
Bibliographische Ergänzungen zu Jules Verne
Version 0.7, 6.2.2026
Laufende Ergänzungen unter https://insideforum.de/forum/index.php?thread/58184-bibliographie-bis-2000/
Erläuterungen zur Liste:
Diese bibliographische Liste ist als Ergänzung zur Jules-Verne-Bibliographie von Wolfgang Thadewald gedacht und orientiert sich dementsprechend an der Systematik dieses Werks – Wolfgang Thadewald: Jules Verne: Werksverzeichnis, in Friedrich Schegk (Herausgeber): Lexikon der Reise- und Abenteuerliteratur. Corian Verlag Heinrich Wimmer, Meitingen (im Folgenden als WTB = Wolfgang Thadewalds Bibliographie abgekürzt). So wird beispielsweise der als erster veröffentlichte Roman Fünf Wochen im Ballon unter 1.5 gelistet; Nr. 1.1–1.4 sind Fragmente (Un prêtre en 1835, Jédédias Jamet und Joyeuses misères de trois voyageurs en Scandinavie) und ein vollständiger, aber erst posthum veröffentlichter Roman (Nr. 1.3 Reise mit Hindernissen nach England und Schottland).
Thadewalds Bibliographie wurde um die Jahrtausendwende in mehreren Lieferungen herausgebracht und deckt dementsprechend nur den Zeitraum bis um das Jahr 2000 ab. Auch die Ergänzungsliste beschränkt sich auf diesen Zeitraum.
Die Einträge wurden etwas anders gestaltet als im Originalwerk. Schauen wir uns einfach ein Beispiel an:
7-2 Von der Erde zum Monde – Direkte Fahrt in 97 Stunden 20 Minuten, in: Der Deutsche Correspondent, Baltimore, 18.11.1878 bis 14.1.1879, 38. Jg. Nr. 276 bis 39. Jg. Nr. 12, Übers. NN (Hartleben-Übers.) (online verfügbar)
Dieser Eintrag hätte in Thadewalds Bibliographie ungefähr so ausgesehen:
8) VON DER ERDE ZUM MONDE – DIREKTE FAHRT IN 97 STUNDEN 20 MINUTEN
in: Der Deutsche Correspondent, Baltimore, Nr. 276-313/1878 u. 1-12/1879, 18.11.1878-14.1.1879, Übers. NN
Die Nummern sind bei den Ergänzungen zweiteilig, siehe das Beispiel: 7-2. Im Originalwerk sind sie einteilig, 1), 2) … 7), 8) etc. Dazu weiter unten mehr.
Der wichtigste Unterschied: Wo es möglich und sinnvoll ist, werden in den ergänzenden Einträgen Zusatzinformationen in Klammern hinzugefügt.
Die Form im Originalwerk entsprach den Vorgaben des Verlags, die man nicht als bindend ansehen muss, wenn man nicht für diesen Verlag schreibt. Es ist gut möglich, dass auch Thadewald selbst es vorgezogen hätte, wenn Platz für weitere Informationen zur Verfügung gestanden hätte. Die zusätzlichen Informationen sorgen zwar für einen höheren Platzbedarf, sind aber wohl nützlich. Im angeführten Beispiel kann der Nutzer der Liste gleich sehen, ob es sich um eine besonders interessante, weil seltene Übersetzung handelt, oder ob es eine bereits sattsam bekannte Übersetzung ist, die letztlich keinen Neuigkeitswert hat und bei der man sich dann wahrscheinlich nicht die Zeit nimmt, sie sich anzuschauen, auch wenn sie (bequem) online verfügbar ist. Konkret ist im Beispiel als Zusatzinformation in Klammern angegeben: (Hartleben-Übers.), s. o. Diese Übersetzung wurde oft nachgedruckt und ist die am weitesten verbreitete. In der Regel wird man sich also kaum die Mühe machen, den Abdruck in der Zeitung Der Deutsche Correspondent online zu suchen, auch wenn er relativ leicht auffindbar ist. Wären die Angaben so knapp wie im Originalwerk (nur „Übers. NN“), dann wüsste man nicht, dass man sich die Mühe wohl sparen kann, denn es könnte sich theoretisch ja um eine andere, seltene Übersetzung handeln.
Die vergebenen Zählnummern bestehen – im Gegensatz zu den Nummern in WTB – immer aus mindestens zwei Elementen. So kann man bei jeder Angabe einer der Nummern gleich sehen, aus welcher Liste die Nummer stammt.
Die Nummer 7-2 im obigen Beispiel bedeutet, dass die Ausgabe bzw. der Abdruck zeitlich zwischen den Ausgaben mit der Nr. 7 und der Nr. 8 (in WTB) liegt; Nr. 7 (vom Verlag Hartleben) erschien 1878, die Nr. 8 (vom Verlag George Munro) im Jahre 1882 und Nr. 7-2 von November 1878 bis Januar 1879. 7-2 darf nicht als zweite Auflage von Nr. 7 interpretiert werden, wobei es natürlich in vereinzelten Fällen vorkommen kann, dass die Nr. X 2 tatsächlich die zweite Auflage von Nr. X darstellt.
Wenn im Zeitraum zwischen zwei WTB-Nummern mehrere weitere Ausgaben erschienen sind, wird auch da fortlaufend nummeriert, z. B. 7-2, 7-3 etc., wobei eine korrekte Chronologie angestrebt wird.
So weit erst mal das Wichtigste. Im Folgenden noch eine Anmerkung und weitere Erläuterungen zu bestimmten Details.
(Anmerkung zur Chronologie: Solange die Liste nicht gedruckt erscheint, können, wo nötig, Verschiebungen vorgenommen werden. Falls die Liste irgendwann gedruckt wird, sollten die Nummern möglichst nicht mehr geändert werden, was natürlich bedeutet, dass die korrekte Chronologie dann leicht verloren gehen kann. Würde man z. B. noch eine Ausgabe von Von der Erde zum Mond aus dem Jahre 1881 finden und ihr die Nr. 7-3 zuteilen, später dann die Liste drucken, und dann noch eine Ausgabe aus dem Jahre 1880 finden, müsste man ihr die Nr. 7-4 geben, obwohl sie zeitlich vor Nr. 7-3 läge.)
Ausgaben, die vor der ersten in WTB verzeichneten Ausgabe erschienen, werden mit 0-1, 0-2 etc. nummeriert. Siehe den Anfang der Liste: Einige Ausgaben von Fünf Wochen im Ballon (in diesem Fall: Eine fünfwöchentliche Luftreise) sind zwischen dem 22. Juli und dem 4. August 1863 erschienen. Die Nr. 1 in Thadewalds Werk stammt vom 12. August 1863. Danach sind noch weitere Nachdrucke erschienen, bis November 1872. Nun erhält der Abdruck vom 22.7. die Nr. 0-1, der vom 29.7. die Nr. 0 2, usw. bis Nr. 0-8 vom 4.8. Dann kommt die Nr. 1 vom 12.8, s. o. Danach geht es in der Ergänzungsliste weiter mit Nr. 1-2 vom 14.8., Nr. 1-3 vom 16.8., usw. bis Nr. 1-10 von 1872.
Die Ausgaben von Romanen sind in Thadewalds Werk nur bis maximal November 1999 erfasst. In der Ergänzung wurde eine Weiterführung bis Ende 2000 vorgenommen; die Nummern der neu aufgenommenen Ausgaben enden mit einem W. Beispiel: Von 20000 Meilen unter den Meeren sind in WTB 94 Ausgaben gelistet, die letzte von 1997. Der 1999 bei Gerstenberg erschienenen (und in WTB nicht gelisteten) Ausgabe wurde die Nr. 95-W zugeteilt.
Bei einigen Werken, die unter Jules Vernes Namen veröffentlicht wurden, aber in Wirklichkeit von seinem Sohn Michel stammen, hat Thadewald zwar laufende Nummern für das Werk vergeben, aber die entsprechenden Ausgaben nicht gelistet. Beispiel: L’Agence Thompson and Co erhielt die Nr. 1.68, aber in Klammern gesetzt: (1.68). In der ergänzenden Liste wurde eine Erweiterung um die entsprechenden Ausgaben vorgenommen; die Nummern der Ausgaben enthalten ein E. Beispiel:
1-E Das Reisebureau Thompson und Comp., A. Hartleben, Wien Leipzig, 1907, 2 Bde. 308 S. u. 292 S., Collection Verne 91 u. 92, Übers. NN, Illustr. Léon Benett (2)
Die 2 in Klammern hinter dem Namen des Illustrators bedeutet, dass in dieser Ausgabe nur zwei der Illustrationen abgedruckt wurden (eine pro Band). Es kommt oft vor, dass die Information, wie viele Illustrationen enthalten sind, nicht zur Verfügung steht. Wenn keine Nummer in Klammern vorhanden ist, bedeutet das also nicht unbedingt, dass in dieser Ausgabe alle Illustrationen übernommen wurden.
Für weitere bei Thadewald nicht erfasste Werke (für die von ihm auch keine laufende Nummer vergeben wurde) wurde in der Ergänzungsliste ein Anhang hinzugefügt. Beispiel: Die Kurzgeschichte „Un express de l’avenir“ von Michel Verne, die früher ebenfalls oft unter Jules Vernes Namen veröffentlicht wurde, erhält hier die Nummer A4.28, bei den einzelnen Ausgaben wird wieder ein „E“ verwendet, z. B.:
29-E Der Schnellzug der Zukunft, in: Temesvárer Zeitung (Südungarischer Lloyd), Temesvár/Timișoara, 31.3.1905, 54. Jg. Nr. 74, Übers. NN (Text wie in 21-E) (online verfügbar).
Beispiel für die jeweils angegebene Zahl der Ausgaben:
53 + 22 = 75 bedeutet, dass in WTB bereits 53 Ausgaben des Werks gelistet sind und in der Ergänzungsliste 22 weitere Ausgaben, Gesamtzahl der Ausgaben dann natürlich 75.
Abteilungen:
Nr. 1.1 bis (1.69): Romane
Nr. 4.1 bis (4.21): Kurzgeschichten
Nr. 6.1 bis 6.4: Sach- und Fachbücher
Nr. 7.1 bis 7.12: Aufgeführte Theaterstücke
Nr. 9.1 bis 9.5: Bearbeitungen
Abschnitt 10.3. Hörspiel-Fassungen
Sekundärliteratur:
Abschnitt 11.2. b): Leben und Werk
Abschnitt 11.2. c): Verfilmungen
Abschnitt 11.2. d): Dramatisierungen
Anhang:
Kurzgeschichten: A4.22 bis A4.30 Kreuz und quer durch die Wissenschaften (kurze Texte von Michel Verne)
Ergänzend zu Abschnitt 10.2 Vollständige Lesungen:
A10.2. b) Teillesungen
Ergänzend zu Abschnitt 10.3 Hörspiel-Fassungen:
A10.3. b) Hördokumentationen
Abschnitt A10.5 Dokumentarfilme
Ergänzend zu Abschnitt 11 Sekundärliteratur:
A11.2. e) Vermischtes, Kurioses und Randsekundäres
Abschnitt A12 Briefe:
A12. a) Öffentliche Briefe
A12. b) Weitere veröffentlichte Briefe
Die Liste ist urheberrechtlich geschützt, darf aber – unter Beachtung der Bedingungen, s. Creative-Commons-Lizenz im nächsten Absatz – für nichtkommerzielle Zwecke von jedem verwendet werden. Insbesondere ist vorgesehen, dass die Liste auf der Webseite des deutschen Jules Verne Clubs veröffentlicht wird und somit für alle Interessierten frei verfügbar ist und kostenlos heruntergeladen werden kann https://www.jules-verne-club.de/jvc/
Bibliographische Ergänzungen zu Jules Verne © 2024 by Matthias Kenter is licensed under Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 InternationalStahlelefantMarch 22, 2025 at 4:43 PM -
- Official Post
QuoteHat jemand die Fischer-Ausgaben für Heumann Pharma? Siehe hier: N17: Seit hundertfünfzig Jahren gesund
Ich habe Reise um den Mond
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Ich habe Reise um den Mond
Danke für die Rückmeldung! Auch wenn das keine neuen Erkenntnisse verspricht. Vielleicht hat ja noch jemand anders was. Und sag Bescheid, wenn du noch was ergattern kannst, wie gesagt, vor allem der Robur wäre interessant.
Bernhard Neue PDF gesehen? Und geladen? Sonst maile ich die Tage mal. Und hast du was von Fischer-Heumann?
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- Official Post
Wolfgang Thadewald hätte sowohl an der Liste als auch an deinem Enthusiasmus seine Freude gehabt!
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Danke sehr! Ich glaube, es gibt noch einiges zu tun, noch einiges zu entdecken … In letzter Zeit musste ich mich mehr um andere Sachen kümmern, ich hoffe, dass ich trotzdem einigermaßen weiterkomme mit dem Sammeln von Daten bzw. Einträgen. Apropos, wenn du selbst noch Seltenes hast, kannst du ja mal ein wenig mit den Listen abgleichen … bei Gelegenheit … Eile hat’s nicht. Ich denke mal, dass du bei vor allem bei Hörspielen und Comics das eine oder andere haben könntest, was in Thadewalds Listen fehlt.
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- Official Post
Davon gehe ich ganz stark aus, zumal er das selbst einmal zu Volker gesagt hat, wenn ich mich recht erinnere.

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Danke für die Rückmeldung! Auch wenn das keine neuen Erkenntnisse verspricht. Vielleicht hat ja noch jemand anders was. Und sag Bescheid, wenn du noch was ergattern kannst, wie gesagt, vor allem der Robur wäre interessant.
Bernhard Neue PDF gesehen? Und geladen? Sonst maile ich die Tage mal. Und hast du was von Fischer-Heumann?
Hab ich gesehen und runtergeladen. Danke Dir! Stelle ich auf der Clubseite ein. Nein, ich habe nix von Fischer-Heumann.
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Alles klar, danke für die Rückmeldung!
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Ein kleiner Fund und ein etwas größerer:
Zu dem gesuchten Buch von Quelle:
PostRE: Bibliographie bis 2000
Hat jemand das Buch und könnte Angaben dazu machen?
[…]
Zweites Bild von Ebay.
Ich hab mal geschaut, was beim Kreis der Quelle Bücherfreunde so erschienen ist. Es gab auch (mindestens) ein Buch von Karl May: https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02ooxht01ZZq Vielleicht interessant? Maschu1
StahlelefantSeptember 8, 2024 at 11:37 AM Es wurde zwar ein Exemplar angeboten, und der Schutzumschlag sieht so aus wie abgebildet, aber es ist nur 80T enthalten, kein Drama und kein Ox. Gut möglich, dass einfach ungeprüft die Daten einer anderen Ausgabe übernommen wurden, denn die Kombination gab es auch bei Drei Türme bzw. Weichert, sogar die Seitenzahlen stimmen überein … https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A027Puhh01ZZj
Also gehe ich mal davon aus, dass es von Quelle nur 80T ohne Zugaben gab.Beim Schutzumschlag steht auf dem Rücken: „Eine Reise um die Erde in 80 Tagen“
auf dem Schmutztitel und Titel aber normal „Reise um die Erde in 80 Tagen“.Text wie bei Neues Leben. ( Andreas das dürfte interessant für dich sein)
Im recht knappen Impressum wird die Textquelle nicht angegeben:
Sonderausgabe für den Kreis der Quelle-Bücherfreunde
Umschlagentwurf Atelier Lorenz - Printed in Germany
Herstellung R. Oldenbourg. München
Zum zweiten Fund:
Die Geheimnißvolle Insel, Plagiat von Heinrich Schläger, Weichert Nr. 520. Norbert der andere enthaltene Text ist „Die Meuterer von Lahore“, als Name des Verfassers wird R. Schwank angegeben. Bilder von Booklooker:


Einträge muss ich noch erstellen, bei Schläger wird das dann aber nicht in die reguläre Liste aufgenommen, sondern unter „Zusätzlich erschienen“ eingereiht, weil Plagiat (stark verändert, extrem gekürzt).
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Hier der Eintrag für Quelle:
70-3 Reise um die Erde in 80 Tagen, Quelle-Buch, o. O. (Fürth), ca. 1959, 237 S., Übers. Walter Heichen, Bearb. Dorothea Rahm („Sonderausgabe für den Kreis der Quelle-Bücherfreunde“, wahrscheinlich Nachdruck/Lizenzausgabe von Nr. 66)
Nr. 66 stammt von den Gebr. Weiss und hat den gleichen Umfang. (Zumindest bei der Quelle-Ausgabe folgen noch auf zwei weiteren Seiten die Worterklärungen.) Scheint selten zu sein. Eintrag bei DNB: Gebr. Weiss 1959:
DNB, Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Offensichtlich Neues-Leben-Lizenz AndreasUnd ’n Kurier, Kampfpreis, nur 100 Euronen *hüstel* https://www.ebay.de/itm/257374774441
Bilder: https://i.ebayimg.com/images/g/5vYAAeSwPo5pnEua/s-l960.jpg https://i.ebayimg.com/images/g/wf4AAeSwmodpnEua/s-l960.jpg https://i.ebayimg.com/images/g/0DgAAeSwUpVpnEua/s-l960.jpg40-2 Der Kurier des Zaren – Michael Strogoff, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Wien Darmstadt Berlin, ca. 1965, Übers. NN (wahrscheinlich in Lizenz des Kaiser Verlags)
Die Schumann-Doppeldecker muss ich auch noch erfassen, hier der erste:
9-2 Reise durch die Sonnenwelt, Bibliograph. Anstalt Adolph Schumann, Leipzig, ca. 1914, 271 S. plus 263 S., ges. 534 S., Julius Verne’s Reiseromane 23/24, Übers. NN, Illustr. Paul Dominique Philippoteaux (2); (Abverkauf der Restbestände der Reihe in Doppelbänden)
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Den ewigen Adam gab es schon 1966, Info aus des Käptns Katalog. Auch die erste Übersetzung von „Tag eines Journalisten im Jahre 2889“ stammt von Bleymehl.
Hm, wennschon die zweite Übersetzung von T1J („Tag eines Journalisten“), ich hatte nicht an die Version in den Wiener Caricaturen gedacht.
Die Info zu Bleymehl ist wohl irgendwie untergegangen, da ich die Bleymehl-Übersetzung nicht ergänzt habe in der Liste. Weiß jemand den genauen Titel der Geschichte bei Bleymehl? Bernhard vielleicht?
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Hm, wennschon die zweite Übersetzung von T1J („Tag eines Journalisten“), ich hatte nicht an die Version in den Wiener Caricaturen gedacht.
Die Info zu Bleymehl ist wohl irgendwie untergegangen, da ich die Bleymehl-Übersetzung nicht ergänzt habe in der Liste. Weiß jemand den genauen Titel der Geschichte bei Bleymehl? Bernhard vielleicht?
Über Bleymehl weiß ich nix - 1966 bezieht sich auf die Diogenes-Veröffentlichung glaube ich.
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