Posts by Poldi

    IN 80 TAGEN UM DIE WELT

    THEATRALE UND MUSIKALISCHE REISE RUND UM DIE WELT - NACH DEM ROMAN VON JULES VERNE


    Fr 16.10. 20:00 Uhr

    Schlosstheater


    Sa 17.10. 17:30 Uhr

    Schlosstheater


    Sa 17.10. 20:30 Uhr

    Schlosstheater


    Fr 06.11. 20:00 Uhr

    Schlosstheater


    Sa 07.11. 20:00 Uhr

    Schlosstheater


    Mo 21.12. 20:00 Uhr

    Schlosstheater


    Di 29.12. 20:00 Uhr

    Schlosstheater


    Mi 30.12. 20:00 Uhr

    Schlosstheater


    VIDEO ZUM STÜCK


    EINFÜHRUNG

    In 80 Tagen um die Welt


    BESCHREIBUNG

    „Ich wäre so gern ein Reisender, befreit von der Sklaverei meiner Ängste.“

    Jules Vernes berühmter Roman wird zu einer Reise zu uns selbst.


    Der reiche Londoner Geschäftsmann Phileas Fogg wettet, in 80 Tagen um die Welt reisen zu können. Im Jahre 1872, zu Beginn der Globalisierung, ein waghalsiges Unternehmen. Fogg ist bereit, dafür sein gesamtes Vermögen zu investieren. Ihn treibt die Lust am Spiel und das tiefe Vertrauen in den technischen Fortschritt. Er jagt zusammen mit seinem Diener Passepartout per Zug, Schiff und sogar mit tierischer Hilfe gegen die Zeit um den Globus. Dabei durchleben Sie unzählige Abenteuer. Nur einmal bremst er seine Fahrt und rettet die junge Aouda, die Liebe seines Lebens.


    Und heute? Im Schlosstheater wird aus dieser Reise um die Welt eine heitere Revue. Das Projekt greift unterschiedliche Arten der Weltreise auf; die virtuelle, die literarische, die musikalisch-emotionale und die der Fantasie; und führt damit zum Kern des Theaters.


    Denn im Zentrum steht der menschliche Drang nach Bewegung und die Lust, die Welt zu gestalten, zu erfahren und Abenteurer der eigenen Geschichte zu sein, um letztlich sich selbst zu erkunden.


    Premiere: 11. September 2020

    Dauer: ca. 95 Minuten, ohne Pause


    Pressestimme:

    „Temperamentvolles Musiktheater“ titelte die Cellesche Zeitung und befand: „Alles in allem jedoch eine amüsante Theaterrevue mit einem großartigen musikalischen Anteil der so talentierten Ensemblemitglieder.“


    BESETZUNG

    Mr. Fix Agent der Londoner PolizeiDirk Böther

    Mann im besten Alter (in Kurzabreit); Mr. FoggGintas JociusMonsieur

    Passepartout Diener von Mr. FoggPascal Andrea Vogler

    Partnerin (für Weltreisen)Bérénice Brause

    Angestellte in der Bibliothek (im Homeoffice)Pia Noll

    RegieAndreas Döring

    Bühne und KostümMartin Käser

    Musikalische EinrichtungTiana Kruškić

    DramaturgieMoritz PetersMatthias Schubert

    RegieassistenzMarléne Jeffré


    Quelle: https://schlosstheater-celle.d…f098eea0e574534dfa40b46f5

    n 80 Tagen um die Welt - theatrale und musikalische Reise um die Welt - nach dem Roman von Jules Verne

    Samstag 07.11.2020 um 20:00 Uhr

    detailGroup_346004.jpg


    Schlosstheater

    Schlossplatz 1

    29221 Celle

    Tickets ab 17,00 € *

    Ermäßigung verfügbar


    Veranstalter: Schlosstheater Celle, Schuhstraße 46, 29221 Celle, Deutschland

    * Preise inkl. MwSt., zzgl. 1,95 € Servicegebühr und Versandkosten pro Bestellung


    Veranstaltungsinfos / Ort der Veranstaltung

    Schloss Celle

    Schlossplatz 1

    29221 Celle

    Deutschland


    Bild des Veranstaltungsortes

    Das bereits im 14. Jahrhundert erbaute Schloss Celle ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt und zugleich eines der schönsten Schlösser Norddeutschlands. Es ist heute allerdings nicht nur ein Beispiel für die beeindruckende Baukunst der Renaissance und der Gotik, sondern bietet vielfältige Möglichkeiten für kulturelle Erlebnisse.


    Das Schloss besitzt ein hauseigenes Hoftheater, welches als eines der ältesten Barocktheater Deutschlands gilt und mit einem abwechslungsreichen, breitgefächerten Programm Besucher aus der Region und von außerhalb, bestens unterhält. Ein festes Ensemble bietet in jeder Spielzeit bis zu 18 Premieren und 8 Kammermusikkonzerte in prunkvoll gestalteten Sälen. Absolut sehenswert ist außerdem die Schlosskapelle: Der Sakralbau aus der Zeit der Renaissance ist, mit seinen zahlreichen Gemälden, von hohem kunsthistorischem Wert und lässt sich im Rahmen einer Schlossführung bestaunen. Des Weiteren werden auch Themenführungen oder Kostümführungen durch die verschiedenen Räumlichkeiten angeboten, bei denen die Geschichte sowie berühmte Persönlichkeiten des Schlosses auf unterhaltsame Weise lebendig werden.


    Im Zentrum des malerischen Schlossparks gelegen, wird im Schloss Celle Kultur und Geschichte erfahrbar gemacht. Unterhaltung, Entspannung, Lernen und Vergnügen – hier ist alles möglich!


    Quelle: https://www.reservix.de/ticket…ter-am-7-11-2020/e1579265

    LITERATUR / ACTIONSZENEN DER WELTLITERATUR


    Als Jules Verne segeln ging und Achterbahn fuhr


    Veröffentlicht am 07.08.2020 | Lesedauer: 3 Minuten


    Von Marc Reichwein


    Vernes zweimastige Dampfsegeljacht, gemalt fürs Jules-Verne-Museum in Nantes

    Quelle: Universal Images Group via Getty


    Jules Verne, berühmt für seine Abenteuerromane, ließ sich 1881 auch im Urlaub nicht lumpen. Mit 100 PS und Überlänge durchfuhr der Franzose den Eiderkanal. Später testete er mit seinem Bruder die erste dänische Achterbahn.


    Natürlich hätte der Schriftsteller auch Hausbootferien daheim machen können, aber führerscheinfrei durch Frankreichs Kanäle, das ist etwas für deutsche Rentner des 21. Jahrhunderts. Nicht für Jules Verne. Was kühne Reiseziele und fantastische Fahrten angeht, war der Franzose, geboren 1828 in Nantes, seiner Zeit literarisch weit voraus.


    Mehr als hundert Jahre vor der Mondmission der Nasa schoss er seine Helden „Von der Erde zum Mond“ (1867). In seinen Büchern tourte man „In 80 Tagen um die Erde“. Man fuhr „zum Mittelpunkt der Erde“, „Fünf Wochen im Ballon“ oder, mit Käpt’n Nemo, „Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer“. Verne war ein Vielschreiber, verfasste in seinem Leben mehr als 100 Romane und Erzählungen. Rasante Abenteuergeschichten für alle, die Raumkapseln genauso wie Rennwagenunterseeboote mit Flügeln lieben.


    Für Auszeiten vom Schreiben hatte sich der Erfolgsschriftsteller 1877 eine zweimastige Dampfsegelyacht zugelegt: Die „Saint-Michel“ verfügte über eine „Maschine von fünfundzwanzig indizierten Pferdekräften, à dreihundert Meterkilogramm – gleich etwas über hundert effektive Pferdekräfte“. Das Boot fuhr neun bis neuneinhalb Knoten in der Stunde, bei Bedarf auch ohne Dampf und nur mit Segeln, bis zu acht Knoten schnell. Und erst die Ausstattung! Tropen-Jacaranda, Teak: Hier wurde geklotzt und nicht gekleckert.


    Ein gewisser Paul Verne war gern mit an Bord und führte über alles Protokoll, auch über die literarische Produktivität seines Bruders: „Viele glauben, er arbeite an Bord des Schiffes. Weit gefehlt! Er ruht hier nur aus und erholt sich während einiger Monate.“


    Vernes Dampfsegeljacht Saint Michel auf einer historischen Fotografie

    Quelle: Universal Images Group via Getty


    Wohin aber geht die Reise? Ins Vergnügen! 1881, genau zehn Jahre nach der verheerenden Niederlage im deutsch-französischen Krieg, stoppen die Gebrüder Verne, diese frechen Franzosen, zuerst in Wilhelmshaven. Dort bestaunen sie, wie das deutsche Kaiserreich mit französischen Reparationsgeldern ein militärisches Etablissement an der Nordsee errichtet. In Hamburg hören sie vom Eiderkanal (dem Vorläufer des Nord-Ostsee-Kanals): „Damit ersparen Sie sich die Reise um ganz Dänemark und gelangen durch wirklich reizende Landschaften am zweitfolgenden Tage in die Ostsee.“


    Jules Verne auf dem Eiderkanal

    Die „Saint-Michel“, Vernes Stretch-Limousine zu Wasser, ist 36 Meter lang – reicht das für die Schleusenbecken des Eiderkanals? Hm. Die Frage wird vorab mal mit „Ja“ und mal mit „Nein“ beantwortet. Am Ende heißt es, der Kanal sei passierbar, wenn man bereit sei, den Bugspriet einzuholen. In Rendsburg, einst dänisch und seit 1866 von den Preußen annektiert, ist es so weit. „Glücklicherweise brauchten wir die Galion am Vordersteven nicht zu opfern“, notiert Paul. Bis Kiel folgen weitere sechs Schleusen. Die Stadt wird damals in großem Stil für die Kriegsmarine ausgebaut und hat gerade den französischen Konsul ausgewiesen, prophylaktisch, gegen Militärspionage.


    Pionier der Science Fiction: Jules Verne (1828-1905)

    Quelle: Getty Images


    Von Kiel geht die Verne-Fahrt (die man übrigens in dem Büchlein „Jules Verne auf Eider und Kanal“ von Frank Trende nachlesen kann) weiter nach Kopenhagen. Im Vergnügungspark Tivoli fahren die Gebrüder Verne sogar Achterbahn, die aber noch nicht so heißt.


    Von einer „Rutschbahn mit drei abgerundeten Absätzen“ ist in der Reisereportage von Paul die Rede, und hier, auf den Gleisen „ist die Gewalt der Fahrt so rapide, dass man jederzeit glaubt, der Waggon müsse aus dem Geleise springen, und dass man gern sofort noch sein Testament machte“. Das alles notiert Paul Verne zum Kick der Achterbahn. Doch es könnte auch eine Beschreibung der Bücher seines Bruders sein: „Der Leser glaubt vielleicht, dass man an einer solchen halsbrecherischen Fahrt genug habe. Fehlgeschlossen. Man beginnt sie mit Vergnügen von Neuem.“


    Quelle: https://www.welt.de/kultur/lit…laub-mit-Jules-Verne.html

    "Nautilus" - frei nach "20.000 Meilen unter dem Meer" von Jules Verne


    Freitag, 02.10.2020

    um 20:00 Uhr


    Gostner Hoftheater

    Austraße 70

    90429 Nürnberg


    Ein Unfall verschlägt den Naturforscher Pierre Arronax, seinen Diener Conseil und den Harpunier Ned Land an Bord der geheimnisvollen „Nautilus“. Hatten sie zuvor noch geglaubt, es handele sich um einen riesigen Wal, finden sie sich nun in einem U-Boot wieder – technisch bestens ausgerüstet, höchst komfortabel und völlig unabhängig vom Rest der Menschheit. Befehligt wird die „Nautilus“ von der rätselhaften Nemo, die der Welt abgeschworen hat und ein Leben jenseits der Gesellschaft führt. Und so beginnt eine abenteuerliche Reise, die sich niemand von ihnen hätte vorstellen können …

    Jules Vernes wohl bekanntester Roman „20.000 Meilen unter dem Meer“ ist nicht nur eine ereignisreiche Fahrt durch alle Weltmeere, sondern auch eine Reise in das Innere der Menschheit.


    Restkarten ggf. an der Abendkasse, Info Tel. 0911-261510


    Quelle: https://www.eventstoday.de/events/142116600970?d=2020-10-02

    Braunau (AT): Vorsichtiger Start in die Kindertheater-Saison

    04.10.2020 | Stand 04.10.2020, 13:16 Uhr


    Das Ensemble "Theater des Kindes" gastiert mit "In 80 Tagen um die Welt" am 10. Oktober in Braunau. −Foto: Kurt Hoerbst


    Das Kindertheaterprogramm der Stadt Braunau startet in die Saison 2020/21. Am 10. Oktober gastiert das Ensemble "Theater des Kindes" mit dem Stück "In 80 Tagen um die Welt" im Veranstaltungszentrum (VAZ). Das Stück beginnt um 15 Uhr. Wegen der Corona-Pandemie gelten die aktuellen Sicherheitsbestimmungen. Durch die Abstandsregelungen ist die Besucherzahl begrenzt.


    Zum Stück: Wir schreiben das Jahr 1872, da gibt es noch keine Flugzeuge, Railjets und Autos. Um die Welt in 80 Tagen? Damals war das so gut wie unmöglich. Der exzentrische Gentleman und Pünktlichkeitsfanatiker Phileas Fogg hat um 20000 Pfund Sterling gewettet, dass er es schafft, in 80 Tagen einmal rund um die Welt zu fahren. Gemeinsam mit seinem Diener Passepartout begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise.


    Basierend auf der berühmten Erzählung von Jules Verne bringt das "Theater des Kindes" eine Version mit drei Schauspielern in über 20 Rollen auf die Bühne. Mit Fantasie, Humor und einer Prise Exotik werden die Zuschauer Mitreisende in diesem Abenteuer. Eine Geschichte über Reiselust, Forscherdrang und ein wahnwitziges Wettrennen gegen die Uhr.


    Coronabedingt kein Saisonabonnement

    Das Kindertheaterprogramm der Stadt Braunau wird 2020/21 coronabedingt ohne Saisonabonnement angeboten. Eintrittskarten sind diesmal ausschließlich für jede Einzelveranstaltung separat erhältlich. Für einen sicheren Theaterbesuch werden die aktuellen Sicherheitsbestimmungen umgesetzt. Die ausführlichen Informationen dazu erhält man mit der Kartenbestellung, vor Ort und auf http://www.braunau.at/Kinder.


    Durch die aktuellen Vorgaben sind die zugewiesenen Sitzplätze einzuhalten. Um einen Platz zu sichern, wird Kartenvorverkauf empfohlen. Dies ist möglich in der Kulturverwaltung der Stadtgemeinde, Telefonnummer 0043/7722/808232 oder per E-Mail an johanna.beham@braunau.ooe.gv.at.


    Der Kartenvorverkauf für die Aufführung am 10. Oktober läuft bis Donnerstag, 8. Oktober, 16 Uhr. Danach wird auf http://www.braunau.at/Kinder informiert, ob noch Plätze an der Tageskasse vergeben werden können. Ist dies der Fall, öffnet die Tageskasse im VAZ am Tag der Veranstaltung um 13.30 Uhr. Auch falls es kurzfristig zu einer Änderung oder Absage einer Aufführung kommen sollte, informieren die Veranstalter zeitgerecht online. Ebenso steht die Kulturverwaltung Braunau für Fragen zur Verfügung.


    Quelle: https://www.pnp.de/lokales/lan…eater-Saison-3803085.html

    KREIS BORKEN / Klassik für Kids

    Neustart des Musiktheaters in fünften und sechsten Klassen

    Dienstag, 6. Oktober 2020 - 15:35 Uhr

    von BZ / pd


    Nach langer Corona-Pause Neustart: Schulen im Kreis können für die fünften und sechsten Klassen wieder „Klassik für Kids“ buchen.


    Foto: pd

    Das Pindakaas-Saxophon-Quartett startet in Schulen wieder die Reihe „Klassik für Kids“.


    KREIS BORKEN. Über als ein halbes Jahr lang mussten Schulkinder auf Kulturangebote fast völlig verzichten. Nun startet die Reihe „Klassik für Kids“ wieder mit Musiktheatervorstellungen in Schulen.


    Alle Sponsoren, darunter das Land Nordrhein-Westfalen und die VR-Bildungsinitiative der VR-Bank Westmünsterland, haben ihre Förderzusage bis zum Sommer 2021 verlängert, heißt es in einer Mitteilung des Veranstalters. So können Grundschulen, Förderschulen und die fünften und sechsten Klassen im gesamten Kreis Borken wieder subventionierte Schulvorstellungen buchen.


    Gespielt wird das neue Stück „In 28 Tagen durch Europa“, das die berühmte Geschichte von Jules Verne weitererzählt. Nachdem der englische Gentleman Phileas Fogg und sein Diener Passepartout ihre Wette gewonnen haben, lassen sie sich auf ein neues Abenteuer ein: Innerhalb nur 28 Tagen sollen sie alle Länder Europas bereisen und ein geheimnisvolles Rätsel lösen.


    Alternativ: „Nussknacker und Mausekönig“

    Mit auf der Bühne stehen das bekannte Pindakaas-Saxophon-Quartett und die beiden Schauspieler Frank Dukowski und Marcell Kaiser. Begleitet wird das Kinderstück mit klassischer Musik von Beethoven, Rossini, Bizet, aber auch mit Tango, Klezmer und Filmmusik. Die Produktion des Musiktheaterstückes wurde durch das Europaministerium des Landes NRW mitfinanziert und dauert 50 Minuten ohne Pause. Alternativ kann auch das Weihnachtsstück „Nussknacker und Mausekönig“ gebucht werden.


    Die Produktion ist mobil und wird direkt vor Ort in den Schulen aufgeführt, auch als Doppelvorstellung an einem Vormittag. Corona-Hygieneregeln müssen eingehalten werden. Daher sollten die Aufführungen vorzugsweise in größeren Turnhallen oder Schulaulen stattfinden, empfiehlt der Ausrichter. Alle Schulen bekommen kostenfrei eine pädagogische Begleitmappe.


    Spieltermine bis zum Sommer 2021 sind buchbar bei Christian Pennekamp, Koordinator der Reihe „Klassik für Kids“, Telefon 0163 8715889 (ab 14 Uhr), E-Mail: klassikfestival@gmx.de.


    http://www.pindakaas.de


    Quelle: https://www.borkenerzeitung.de…sik-fuer-Kids-306310.html

    Gamescom 2020: Abenteuer zu vernetzter Mobilität mit "Felicitas Fogg - in 80 Karten um die Welt"


    (PresseBox) (Berlin, 28.08.20) Mit Gamification zu mehr Souveränität im Umgang mit vernetzter Mobilität: Auf dem Gamescom Congress am 28. August präsentiert DsiN gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur ein innovatives Lernspiel mit Augmented Reality: „Felicitas Fogg – in 80 Karten um die Welt“.


    Vom Elektro-Roller vor der eigenen Haustür über Carsharing per Smartphone bis hin zum Online-Ticket für öffentliche Verkehrsmittel: Die Art und Weise, wie Menschen sich fortbewegen, verändert sich: Der Ausbau der Sharing-Economy, ökologische Anforderungen vor dem Hintergrund des Klimawandels und rasante technologische Entwicklungen tragen zu diesem Wandel bei.


    Zu diesem Thema stellt Deutschland sicher Im Netz (DsiN) beim diesjährigen Gamescom Congress eine neues Spiel für Jung und Alt vor:1 Das Kartenspiel macht mit innovativer Augmented Realität-Technologie die Möglichkeiten der vernetzen Mobilität auf dem heimischen Wohnzimmertisch erfahrbar. Angelehnt an das Abenteuer von Jules Verne begibt sich Felicitas Fogg, die Enkelin von Philias Fogg, auf eine Weltreise. Dabei muss die Wahl auf die passenden Verkehrsmittel fallen, damit sich die Verfolger abhängen lassen.


    „Wir wollen über die Chancen der Mobilität der Zukunft aufklären und das Bewusstsein für IT-Sicherheit und Datenschutz verbessern. Hier gehen wir mit dem Abenteuerspiel neue Wege und können neue Verbrauchergruppen erschließen“ so DsiN-Geschäftsführer Dr. Michael Littger. Das Spiel ermöglicht jungen, erwachsenen und älteren Menschen, sich gemeinsamen mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen und darüber ins Gespräch zu kommen. „Es geht darum, ein unterhaltsames Spiel anzubieten, denn Menschen wollen nicht belehrt werden, sondern Abenteuer erleben“, kommentiert Projektleiter Martin Meingast. Es ist außerdem für den Einsatz in Schulen, in Vereinen und Weiterbildungseinrichtungen konzipiert.


    Das Spiel wird zur Gamescom am 28.08.2020 vorgestellt. Zum Schwerpunkthema “Politische Kommunikation mit Games”2 spricht Projektleiter Martin Meingast mit André Spang (Staatskanzlei NRW) und Martin Borchers (Spiele-Produzent) sowie KleinTanne (Twitch-Streamerin) über die Chancen der Gamification für Verbände und Institutionen.


    Vernetzte Mobilität spielerisch erfahrbar machen


    „Felicitas Fogg – in 80 Karten um die Welt“ ist aus dem Deutschland Dialog für Digitale Aufklärung mit Förderung des Bundesverkehrsministeriums entstanden. Eingebunden waren Dialogpartner aus der Zivilgesellschaft, Verwaltung und Wirtschaft, darunter DsiN-Mitglied Die Bundesdruckerei. Mit “Felicitas Fogg” begeben sich Spieler:innen auf eine Verfolgungsjagd rund um den Erdball und sind dabei mit E-Fahrrad, Zug, Auto und Flugtaxi unterwegs. Das Ziel: sich möglichst schnell, ressourcenschonend und datensparsam fortzubewegen, um der Titelheldin unentdeckt ans Ziel zu verhelfen. Die Augmented Reality-App für das Smartphone oder Tablet erweckt Spielinhalte zum Leben und stellt Hintergrund-informationen zu digital vernetzten Fortbewegungsmitteln bereit.


    Das Kartenspiel für drei bis fünf Spieler:innen eignet sich für die ganze Familie ab zwölf Jahren und wird ab Ende September verfügbar sein. Weitere Eindrücke vom Spiel vermittelt der offizielle Trailer zum Spiel.3 Vorbestellungen sind ab sofort möglich unter http://www.80-karten.de.


    - 1 Link: https://gamescomcongressde2020…-in-80-karten-um-die-welt


    2 Link: https://gamescomcongressde2020…erbande-und-institutionen


    3 Link:

    Deutschland sicher im Netz e.V.

    Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) engagiert sich für Schutz, Sicherheit und Vertrauen in der digitalen Welt bei Verbraucher:innen und im Mittelstand. Getragen von Unternehmen, Verbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen betreibt DsiN zahlreiche Projekte und Initiativen, die Unterstützung im privaten und beruflichen Alltag für digitale Souveränität und Selbstbestimmung vermitteln. DsiN fördert digitale Aufklärungsarbeit über Bildungs- und Dialogprojekte seit Gründung auf dem IT-Gipfel 2006.


    Quelle: https://www.pressebox.de/inakt…um-die-Welt/boxid/1020656

    Theater & cabaret

    "In 80 Tagen um die Welt" nach Jules Verne

    Figurentheater Favoletta - Die Harzer Puppenbühne


    Date(s)

    31/07/2021 17:00 - 19:00

    01/08/2021 11:00 - 13:00


    Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene


    Kommen Sie mit auf die „Exposition universelle“, die Pariser Weltausstellung von 1889: Es erwarten Sie die neusten Erfindungen der Menschheit, wie zum Beispiel die elektrische Kerze, auch Glühbirne genannt oder das Grammophon, das ein ganzes Orchester durch eine kleine Scheibe ersetzt. Das Kernstück der Ausstellung aber ist ein Apparat, der zeigt, dass es möglich ist, in 80 Tagen um die Welt zu reisen.


    Ein Personentheater im Wechsel mit Figurenspiel im Steampunkstil nach dem Klassiker von Jules Verne. Die Bühne wird zu einer dampfbetriebenen Maschinerie, die die Zuschauer in die Welt des Viktorianischen Zeitalters mitnimmt. Also treten Sie ein und kommen Sie mit auf die Reise in 80 Tagen um die Welt.


    DAUER:

    ca. 90 Min. + 20 min. Pause | TRIFOLION Agora


    Quelle: https://eventsinluxembourg.lu/en/node/107932

    DIE REISE ZUM MITTELPUNKT DER ERDE VON JULES VERNE

    Mitmachlesung mit Experimenten zum Thema Codierung und Verschlüsselung


    Codes zu erstellen und ihre dahinterliegende Logik zu erkennen sind Grundlagen für das spätere Programmieren. Die Kinder schauen sich die verschiedenen Möglichkeiten des Codierens und Übermittelns von Botschaften (Cäsar-Scheibe, Morsen, etc.) an und schlagen eine Brücke von den Runensteinen zur heutigen Zeit. Was hat das alles mit den Computern von heute zu tun und wie werden Daten übertragen?


    Anmeldung

    Die Veranstaltung richtet sich an 3. und 4. Klassen. Sie kann von einer Gruppe besucht werden. Bei Interesse bitte die Klasse telefonisch oder per E-Mail anmelden.


    Nach Absprache kann der Veranstaltungsbeginn auch auf 9:30 Uhr gelegt werden.


    Die Veranstaltung ist rollstuhlgeeignet.


    Zeiten

    26.11.202009:00 bis 10:30

    Zielgruppe

    Schulklassen


    Altersklasse

    von 9 bis 10 Jahren


    https://www.buecherhallen.de/o…mes=1606377600,1606383000

    Bücherhalle Osdorfer Born

    Kroonhorst 11 (im Born Center)

    22549 Hamburg


    Ansprechperson

    Herr Jens Ambacher

    040 8320171

    osdorfbuecherhallen.de


    Quelle: https://mintforum.de/terminkal…-der-erde-von-jules-verne

    Sangerhausen -


    Frank Schmidt mit der „Nautilus“, die er tatsächlich auf Tauchgang schicken kann.

    Foto: Maik Schumann


    Stephan Stareprawo dirigiert das Modellschiff voller Stolz über die ruhige Wasserfläche im Sangerhäuser Stadtbad. Es ist der U-Bootjäger „Ribnitz-Damgarten“, dessen Original am 4. November 1966 in Dienst gestellt wurde. 33 Mal größer war das Original einst. Pfeilschnell schießt das kleine Boot übers Wasser. „Das Original hat 30 Knoten geschafft, also 60 Kilometer pro Stunde“, sagt Stareprawo mit leuchtenden Augen. Aber das Modell hat der ehemalige Ingenieur nicht selbst gebaut.


    Der Bastler und Tüftler, der ungezählte Stunden in den Bau des Modells gesteckt hat, heißt Axel Vetter. Jedoch war Stareprawo mal Leitender Ingenieur. Und so einem übergibt Vetter gern mal das Kommando, sprich die Fernbedienung. Das gibt es ja auch nicht alles Tage, dass der ehemalige Leitende Ingenieur eines U-Bootjägers der Volksmarine der DDR beim Treffen der Modellbauer zu Gast ist.


    Modellschiffe im Sangerhäuser Stadtbad


    Das Modell des Jagdschiffs hat Vetter nach Werftplänen gebaut, so dass es nun haargenau wie das Schiff aussieht, auf dem Ingenieur Stareprawo von 1973 bis 1980 zur See fuhr. Immer eine ganze Woche lang sei man auf See gewesen, erklärt der Sachse, der sich freut, am Samstag bei dem besonderen Event im Sangerhäuser Stadtbad mit dabei sein zu dürfen. Immer zum Ende der Badesaison lädt Hobbybastler Axel Vetter andere Modellbauer aus der näheren und weiteren Region in die Berg- und Rosenstadt zu einem „Abbaden“ der besonderen Art ein. Im „großen Pool“ und vor Publikum macht es einfach Spaß, die Modelle, an denen man so lange gearbeitet hat, auch einmal zu testen und anderen zu zeigen.


    Unweit des Jägers liegt ein U-Boot auf dem Trockendock. Die „Nautilus“. Durch das gewölbte Auge an der Schiffsbrücke kann man sogar Kapitän Nemo erkennen. Frank Schmidt, Modellbauer aus Erfurt, hat auf jedes Detail geachtet, um das fantastische U-Boot aus dem Roman von Jules Verne quasi zum Leben zu erwecken. Es sei zwar ein Bausatz gewesen, aber wie so oft habe da nichts gepasst, und es war viel Tüftelei nötig, erklärt der Bastler, der sonst aber seine Modelle vom Heck bis zum Bug selbst bastelt.


    20 Kilogramm wiegt die „Nautilus“

    Bei der „Nautilus“ sei es die Herausforderung gewesen, das Modell so abzudichten, dass es tatsächlich auch tauchen kann. Seine Frau Ute hilft ihm dabei, das Modell für einen Tauchgang flott zu machen. Zwei Meter tief kann das U-Boot tauchen. „Das habe ich aber noch nicht ausgereizt“, gibt Schmidt zu. Zu groß sei die Angst, dass seinem Modell etwas passiert. „Wenn ich es so hochhebe, um es zum Wasser zu tragen, frage ich mich, wie es überhaupt schwimmen kann“, sagt der Bastler. „Immerhin wiegt das Modell 20 Kilogramm.“ Dafür hat sich Schmidt sogar ein Tragholz gebaut, um die „Nautilus“ schonend zum Wasser zu bringen.


    Jede freie Stunde, vor allem im Winter, bastele ihr Mann in seinem Hobbykeller, erzählt seine Ehefrau Ute. „Ich darf nichts mehr wegwerfen, ohne dass er noch mal einen Blick darauf wirft, ob davon nicht irgendwas zum Basteln taugt“, lacht sie. Sein erstes Modell, ein Schubschiff, entstand ganz und gar aus der Fantasie heraus und mit eigenem Material. Stolz ist er auch auf seinen Mississippidampfer. Aber der darf nur bei spiegelglatter Wasseroberfläche fahren und musste deshalb daheim in Erfurt bleiben, weil einfach viel zu viele kleine Wasserfahrzeuge im Stadtbad die Wellen durchpflügten. (mz)


    Quelle: https://www.mz-web.de/sangerha…ad-auf-tauchgang-37338070

    Kolpingsfamilie Vohburg arbeitet schon an den Freilicht-Festspielen 2021: Premiere am 8. Juli

    Mit neuer Regisseurin um die Welt


    Freilicht-Spektakel 2019: Bei "Mit alle Wasser gwaschn" standen auf der Bühne im Burginnenhof mitunter 70 und mehr Schauspielern.Meßner


    Die Kolpingsfamilie Vohburg lässt sich aber nicht entmutigen und plant die Freilicht-Festspiele für das kommende Jahr. "Am 8. Juli 2021 soll die Premiere stattfinden", verrät Michael Katzenmüller, dieses Mal zusammen mit Peter Schärringer Festspielleiter. Das Stück steht auch schon fest: "In 80 Tagen um die Welt" von Jules Verne. Bei der Regie geht es nur noch um die Vertragsunterzeichnung, ehe der Name - es soll eine Regisseurin sein - bekannt gegeben wird.


    Der 43-jährige Katzenmüller ist aufgerückt: "Ich war zuletzt schon im Festspielausschuss, bin nun mit Peter Schärringer in der Projektleitung, weil Ludwig Schleibinger aufgehört hat. " Es wären Katzenmüllers fünfte Festspiele - wenn sie denn stattfinden können. "Wir arbeiten derzeit mit voller Energie, weil wir glauben, dass die Freilicht-Festspiele 2021 über die Bühne gehen. "


    Natürlich haben die Verantwortlichen "Corona stets im Hinterkopf". Katzenmüller sagt aber auch: "Wir müssen das Risiko eingehen. Denn momentan scheint es möglich zu sein. " Dennoch wissen die Planer, dass angesichts der aktuellen Situation und der nicht absehbaren Entwicklung die Festspiele alles andere als sicher sind. Trotzdem sind die Festspiele 2021 das erklärte Ziel: "Es wäre total schade, wenn wir jetzt nicht planen würden und dann ginge es. " Klappt es dann doch nicht, "sind Festspiele 2022 eine Option". Der Zeitplan steht bereits fest: Nach der letzten Aufführung von "Mit alle Wasser gwaschn" 2019 waren zwei Monate Pause angesagt. "Dann ging es aber schon wieder los mit den Planungen für 2021." Aktuell trifft sich der Festspielausschuss einmal pro Monat - anfangs per Videokonferenz, inzwischen mit ausreichend Abstand im Pflegerschloss. Katzenmüller sagt dazu: "Die digitale Kommunikation spielt für uns natürlich eine große Rolle. " Ende des Jahres soll das Stück fertig sein. "Es wird derzeit für Vohburg ein wenig angepasst", erzählt Katzenmüller. Im Januar soll das erste Spielertreffen stattfinden, den Teilnehmern wird das Stück vorgestellt werden. Die Proben beginnen dann im März.


    Und der Regisseur? "Wir haben mit fünf Regisseuren Kontakt aufgenommen", sagt Katzenmüller. "Jetzt sind wir fast am Ziel, zuletzt waren zwei in der engeren Auswahl. Nun müssen nur noch die Verträge unterzeichnet werden. " Warum nicht mehr Michael Bleiziffer, der die drei vergangenen Aufführungen verantwortet hatte? "Bleiziffer hat tolle Arbeit geleistet, wir waren sehr zufrieden", lobt Katzenmüller. "Aber wir wollten, dass ein neuer Regisseur mal wieder neue Impulse setzt. "


    Klingt alles sehr gut. Wäre da nicht Corona. "Wir haben schon ein Hygienekonzept angedacht - wir glauben, es ist ein Vorteil, dass die Festspiele im Freien stattfinden. " So wird geplant, als stünde den Aufführungen nichts im Weg: "Mal schauen, ob wir wieder mit rund 100 Leuten spielen können oder ob es weniger werden. "


    Direkt nach der Premiere am 8. Juli (ein Donnerstag) finden an diesem Wochenende nur zwei Aufführungen statt: am Freitag und am Samstag. "Am Sonntag ist das Finale der Fußball-EM. Da wollten wir nicht spielen. "


    An den zwei folgenden Wochenenden wird jeweils von Freitag bis Sonntag gespielt. Das wären insgesamt neun Vorstellungen. "Wenn der Kartenvorverkauf gut läuft, könnten wir an zwei Donnerstagen Zusatzvorstellungen anbieten. " Der Mittwoch bleibt Ersatz-Spieltag, wenn Vorstellungen wegen Regens ausfallen müssen.


    Quelle: https://www.donaukurier.de/lok…m-die-Welt;art600,4691171

    Ja, die Schauspieler waren zu sehen, ich konnte zumindest zwei sehen, es waren insgesamt vier Sprecher. Die anderen beiden standen von meinem Platz aus hinter dem Projektor. Alle schön schwarz gekleidet, damit man nicht zu viel gesehen hat...

    Nein, nach Hause geschickt wurde niemand. Das Platzproblem wurde anders gelöst, man hat den politisch vorgegebenen Rahmen komplett ausgeschöpft. Ob im Vorfeld Personen umgebucht wurden, kann ich gar nicht mal sagen, davon war im Opening jedenfalls nicht die Rede. Gruppen / Paare / Familien konnten ja zusammen sitzen, eventuell war mehr Platz zwischen den Personengruppen geplant. Bei unserer Vorstellung war nur ein freier Platz dazwischen.

    Wegen der UNGLAUBLICHEN Hitze der letzten Tage bin ich jetzt zum ersten Mal wieder am Rechner :ohnmächtig:Die Veranstaltung verlief folgendermaßen: Nach einer ausführlichen Corona-Information (nicht nur Verhaltensregeln, sondern auch Vorbereitung der Aufführung - alles durchgeplant - Zuschauerreihen im Planetarium genau abgestimmt - einen Tag vor der Premiere macht die Landesregierung aus 3 Meter Abstand Schauspieler zu Zuschauern auf einmal 4 Meter Abstand - kurzfristige Umplanung), wurden 4 Kurzfilme von Georges Méliès gezeigt, die fast alle koloriert waren und irgendwas mit Mond - Sonne - Jupiter zu tun hatten. Natürlich war auch Die Reise zum Mond dabei. Diese Stummfilme wurden dann von 4 Schauspielern live vertont - mit witzigen Dialogen. Erinnerte mich irgendwie an Slapstick mit Benny Hill. Es hat uns gut gefallen, es war eine wirklich witzige Idee der Umsetzung, aber ich möchte auch nicht verhehlen, dass die zackigen Dialoge auf Dauer etwas anstrengend waren. Die Vorstellung hat auch nur gut eine Stunde gedauert, was aber auch völlig ausreichend war. Die Filme wurden im Planetarium dreifach an die Kuppel projiziert, so dass jeder Zuschauer die Möglichkeit hatte, sich in seinem Sessel passend auszurichten, um die Filme genießen zu können. Ein kurzweiliger Theaterabend fand seinen krönenden Abschluss im Biergarten eines uns wohl bekannten griechischen Restaurants. :]


    Eine deutsche Erstveröffentlichung einer an Jules Verne angelehnten Geschichte befindet sich im aktuellen Heft DIE TOLLSTEN GESCHICHTEN VON DONALD DUCK Nr. 399. Angelehnt eher an die Reise zum Mittelpunkt der Erde gibt sich Gundel Gaukeley als Ur-Ur-Ur-Enkelin von Jules Verne aus, um an Dagoberts ersten selbstverdienten Taler heranzukommen. Wer sich im Entenuniversum auskennt, der weiß, dass dieses Vorhaben scheitern wird...


    Am Kiosk für 3,99 € oder hier: https://www.egmont-shop.de/don…ck-sonderheft-nr-399.html


    Das Panoptikum des G. Méliès

    Text und Tonregie: Zeha Schröder - Story und Filmregie: Georges Méliès - Mit (in wechselnden Besetzungen): Gabriele Brüning, Tashina Mende, Stefan Nászay, Helge Salnikau, Zeha Schröder, Johan Schüling und Anke Winterhoff - Ort: LWL-Planetarium (Sentruper Str. 285, Münster) - Dauer: ca. 65 Minuten - Uraufführung: 15.07.2020Tickets Szenenbilder & Stücktext Medienresonanz Unsere langjährigen Partner und Freunde vom Naturkundemuseum machen uns ein Angebot, das nicht mal Marlon Brando abschlagen würde. Und zwar können wir im frisch wiedereröffneten Planetarium befristetes Asyl bekommen und unter „coronagerechten“ Bedingungen spielen. Es gibt reichlich Abstand zwischen den einzelnen Zuschauern bzw. Gruppen, eine riesige Kuppel voller klimatisierter und gereinigter Frischluft, und bei alledem nicht einen einzigen schlechten Sitzplatz, sondern optimale Sicht auf allen (Dreh-)Stühlen.


    Das ist so großartig wie großzügig, und wir verbeugen uns dankbar vor diesem buchstäblich rettenden Angebot. Mindestens genauso wunderbar ist die Tatsache, dass wir für den Neustart nicht bloß ein funkelnagelneues Stück, sondern das komplette aktuelle Ensemble aus dem Hut zaubern können: Helge Salnikau, Gabriele Brüning, Zeha Schröder, Johan Schüling, Tashina Mende, Stefan Naszay und – mit ihrem Comeback aus der Elternpause – Anke Winterhoff sind (alternierend) allesamt mit dabei, wenn wir Ihnen ab Mitte Juli „Das Panoptikum des Georges Méliès“ präsentieren.


    Das Was des Wer? Wir behaupten, jeder von Ihnen kennt den Kinomagier Mèliès – oder zumindest sein berühmtestes Vermächtnis, das ikonische Bild des Mondgesichts mit der Rakete im Auge. Aber seine Filme sind so gut wie vergessen. Zu Unrecht, denn die überbordende Bildfantasie und der skurrile Humor dieser Meisterwerke haben auch nach 120(!) Jahren nichts von ihrer Faszination verloren. Seine Filme sind geistreich, aberwitzig und technisch verblüffend – in den Worten des großen Martin Scorsese: „Méliès invented everything, basically!“


    Wir zeigen Ihnen vier seiner schönsten Filme (Gesamtlänge: eine Stunde), drei davon in kürzlich aufgetauchten handkolorierten Farbfassungen – unter anderem die legendäre „Reise zum Mond“. Und wir ergänzen die grandiosen Bildwelten um eine turbulente Tonspur: um Soundeffekte, maßgeschneiderte Filmmusik und schlagfertige Livedialoge, die mit ihrem temporeichen Witz genauso gut ins Blaue Haus passen würden. Es ist ein bisschen so wie ein richtig richtig gutes Stummfilmkonzert. Nur eigentlich noch ein bisschen schöner…



    Quelle: https://www.f-und-g.de/buehne/aktuell/panoptikum

    +++ GENIAL, UMWERFEND, KÖSTLICH UND NOCH VIEL MEHR: „DAS PANOPTIKUM DES GEORGES MÉLIÈS“ (NUR NOCH BIS 12.8.) +++


    Liebe Freuynde, verehrte Gaesdte!

    Was für ein beglückendes Defilee der Attribute: „amüsant… umwerfend… genial… irrwitzig… wunderbar komisch… köstlich… liebevoll…“ Auch dass die gutgelaunte Rezensentin der Westfälischen Nachrichten ihre Kritik mit dem Hinweis beschließt, man „sollte sich diesen kurzweiligen Spaß nicht entgehen lassen“, richten wir hiermit gerne aus.

    Allerdings ist genau das der Haken: Unser neues Stück Das Panoptikum des Georges Méliès ist ein zeitlich befristetes Projekt. Unser Corona-Asyl im LWL-Planetarium währt nur noch bis Mitte August. Und nachdem die neueste Schutzverordnung den Mindestabstand zwischen Darstellern und Zuschauern von drei auf vier Metern angehoben hat, mussten wir die aufkeimenden Hoffnungen auf eine Wiederaufnahme unseres regulären Spielbetriebs im September gleich wieder begraben. Denn diese vier Meter Abstand sind weder im Blauen Haus noch im Zwinger machbar, weder in der Kaschemme noch auf der Solaaris. Wir wissen also nicht, wann es wieder Aufführungen an unseren kleinen, gemütlichen Spielorten geben kann. Noch vor Ablauf des Jahres? Unwahrscheinlich.

    Das „Panoptikum“ ist somit auf mittlere bis längere Sicht die letzte und einzige Möglichkeit, das F+G-Ensemble live zu erleben. Und zwar das ganze Ensemble: Gabriele Brüning, Tashina Mende, Stefan Nászay, Helge Salnikau, Zeha Schröder, Johan Schüling und Anke Winterhoff – sie alle sind mit dabei, wenn wir vom Raketenbahnhof Cape Aasee aus in unbekannte Welten aufbrechen. Wir fliegen mit Ihnen zum Mond und landen sogar auf der Sonne. (Fragen Sie uns bitte nicht, wie wir das anstellen!) Wir feiern die grandiosen Bildwelten des Kinomagiers Méliès, unterlegen seine 120 Jahre alten, farbigen(!) Science-Fiction-Stummfilme mit funkensprühenden Livedialogen – und vergessen für eine turbulente Stunde alle Sorgen, die mit irgendwelchen dahergelaufenen Pandemien oder pechschwarzen Zukunftsaussichten für unsere Art von Theater einhergehen… (29./30. Juli sowie 1./5./8./12. August, 19 Uhr, Sentruper Str. 285, MS)

    Wir freuyen uns auf Ihren Besuch!!


    Quelle: Newsletter der Freuynde + Gaesdte