Posts by Poldi

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    Beschreibung der Folge

    Geschwister, die zusammen podcasten? Da kann sich der Eine auf die Andere verlassen… Dirk hat seine Hausaufgaben nicht erledigt und schlängelt sich in Julias Windschatten so durch die Folge. Viel Spaß bei Geschwister unter sich!

    Link zum Hörspiel  Die Couchfesseln – MSU Soundtrack

    STAR WARS THE FANS STRIKE BACK

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    Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung.

    Vielen Dank an KRÄFT für das tolle, handgemalte Cover!

    Trailermusik ist von Musicfox, Lizenz liegt vor.

    Soundeffekt in den Trennern von Pixabay

    Vielen Dank fürs Hören!

    00:00 – Intro

    01:48 – Begrüßung und Vorgeplänkel

    07:52 – Hardfacts

    10:56 – Besprechung

    39:01 – Fazit

    42:16 – Dirk spekuliert

    Bei unseren letzten drei Hörspielabenden konnte ich meinen Neffen von den fantastischen Paul-Temple-Hörspielen überzeugen! Aufgrund der Länge der Kriminalfälle, damals als sogenannte "Straßenfeger" bezeichnet, teilen wir einen Kriminalfall auf zwei Abende auf.

    Begonnen haben wir mit Paul Temple und der Fall Curzon

    Beim letzten Mal haben wir dann mit Paul Temple und der Fall Vandyke begonnen, die Auflösung gibt es nächsten Mittwoch:

    Wer die Hörspiele nicht kennt: Absolute Empfehlung!

    „Irrwitziges Spektakel“ im Stadtpark
    Tickets zu gewinnen: So schrill wird das Steamfest 2024 in Papenburg
    Von Gerd Schade


    Startklar für das Steamfest 2024 im Papenburger Stadtpark: Bernd Drost und sein „Lady-Mobil“ auf dem Achterdeck. FOTO: GERD SCHADE


    Es ist die dritte Auflage und trotzdem eine Premiere. Erstmals geht das Steamfest in Papenburg im Stadtpark über die Bühne. Wir verlosen Karten. Außerdem haben wir mit zwei Akteuren aus der Fehnstadt über ihre Leidenschaft für Steampunk gesprochen. Mit Musik hat sie im Übrigen nichts zu tun.

    Eintauchen in eine Zeit, die es nie gegeben hat – klingt komisch, ist aber so. Möglich wird das auf dem Steamfest am 22. und 23. Juni 2024 im Stadtpark in Papenburg.



    Retro-futuristisch kommt dieser Totenschädel daher. FOTO: GERD SCHADE

    Steampunk: Science-Fiction aus der Zeit der Dampfmaschine
    Vereinfacht formuliert, entführt das retro-futuristische Festival in eine Science-Fiction Welt, wie sie sich Menschen im frühen industriellen Zeitalter ausgemalt haben könnten. In besagter Ära galt die Dampfmaschine als Vorreiterin der Technik.

    Die darauf aufbauende Fantasiewelt hat ihren Ursprung in den Geschichten des französischen Schriftstellers Jules Verne (1828-1905). Geprägt ist diese Welt zudem vom Viktorianischen Zeitalter (1837-1901).

    Ihre Anhänger nennen sich Steampunks. „Steam“ bedeutet Dampf, der Begriff „Punk“ steht für Individualität und künstlerische Freiheit. Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts hat sich Steampunk gleichermaßen zu einer Subkultur und einem Kunstgenre entwickelt – auch in Papenburg.

    Zur Premiere 2017 auf Gut Altenkamp strömten gut 3000 Zuschauer
    2017 feierte das Steamfest seine Premiere auf Gut Altenkamp in Aschendorf mit gut 3000 Besuchern. Zwei Jahre später gab es dort eine zweite Auflage (5500 Besucher). Dann durchbrach Corona den geplanten Zwei-Jahres-Rhythmus der Veranstalter von Papenburg Kultur.


    Gelungene Premiere: Das erste Steamfest in Papenburg war im September 2017 Anziehungspunkt auf Gut Altenkamp in Aschendorf. FOTO: GERD SCHADE

    Nun aber steht das dritte Steamfest in der Fehnstadt an. Am Samstag, 22. Juni, und Sonntag, 23. Juni 2024, schlagen Steampunks und weitere Akteure mit schrillen Kostümen und Requisiten ihr Lager im Stadtpark auf. Los geht es an beiden Tagen um 10 Uhr.

    Mit dabei sind auch zwei Gruppen aus Papenburg: der „Dampfzirkus Papenburg“ und „Steamtime Fantasy“.

    Bernd Drost von „Steamtime Fantasy Papenburg“ packt Leidenschaft nicht sofort
    Bernd Drost (73) hat die Leidenschaft erst mit Verspätung gepackt. Der frühere Mess- und Regeltechniker bastelt für sein Leben gern. „Das hat mir immer Spaß gemacht“, sagt der Papenburger. Weil seine Frau dem Steampunk „verfällt“, fängt Drost an, eine „Zeitmaschine“ und weitere Gerätschaften und Fahrzeuge zu bauen.


    Bernd Drost mit der Zeitmaschine von „Steamtime Fantasy Papenburg“. FOTO: STEAMTIME FANTASY PAPENBURG

    Aktiv mitmachen und sich auch entsprechend kleiden möchte Drost aber zunächst nicht. Das ist längst anders. Der 73-Jährige hat sich wie üblich nicht nur einen Steampunk-Namen zugelegt (Magnus Technicus), sondern verfügt auch über eine Montur.

    Zu seinen Schätzchen im Fuhrpark von „Steamtime Fantasy“ zählt zweifellos das „Lady-Mobil“, ein umgebauter Senioren-E-Scooter. Seine Applikationen sind angelehnt an den Filmklassiker „Arsen & Spitzenhäubchen“.


    Mit Vorsicht zu genießen: Die Applikationen auf der Motorhaube des „Lady-Mobil“ von Bernd Drost sind an den Filmklassiker „Arsen & Spitzenhäubchen“ angelehnt. FOTO: GERD SCHADE

    Marco Köttker von Papenburg Kultur schwärmt: Sehr kreativ
    Drost, dessen Gruppe etwa sechs bis siebenmal pro Jahr öffentlich auftritt, liebt es nach eigenem Bekunden, aus alten Sachen etwas Neues zu bauen anstatt es wegzuwerfen. „Kaufen kann jeder“, sagt er außerdem. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. „Wir lassen uns immer etwas einfallen.“

    Marco Köttker, Eventmanager von Papenburg Kultur, würdigt die Arbeit von Drost und seinen Mitstreitern als „optisch super“ und „sehr kreativ“.

    Dasselbe gilt für das Erscheinungsbild des „Dampfzirkus Papenburg“. Die 2012 gegründete Gruppe hat ihren Ursprung im Karneval. Wie Mitbegründer Lothar Niwa (57) berichtet, habe man am Karnevalsumzug teilnehmen wollen. Da ihnen zunächst die zündende Idee für eine ausgefallene Kostümierung gefehlt habe, sei von einem Bekannten der entscheidende Tipp in Richtung Steampunk gekommen.


    Voller Leidenschaft für Steampunk sind Lothar Niwa und Petra Kellersmann vom „Dampfzirkus Papenburg“. FOTO: DAMPFZIRKUS PAPENBURG

    Lothar Niwa vom „Dampfzirkus Papenburg“ liebt das Ausleben in anderer Rolle
    „Meine Partnerin schneidert und bastelt gerne. Und so fing es an“, sagt Niwa. Das Hobby biete für jeden etwas, betont der Lkw-Fahrer, der sich „Horatio Steambag“ nennt.

    Mit einem von ihm erfundenen Dampfradio, gewissermaßen „dem viktorianischen MP3-Player“ habe er sogar mal einen Preis gewonnen. Niwa liebt das Spiel mit der Fantasie. „Man kann sich in anderen Rollen ausleben.“

    Von allzu strengen Regeln hält Niwa nichts. „Es soll doch Spaß machen.“


    Der „Dampfzirkus Papenburg“ wird sein Lager im Stadtpark aufschlagen. FOTO: DAMPFZIRKUS PAPENBURG

    4 x 2 Tickets für das Steamfest 2024 in Papenburg zu gewinnen
    Den wollen er und insgesamt rund 300 weitere Akteure (Aussteller, Händler, Gastronomen, Walking-Acts) auf dem Steamfest im Stadtpark haben. Für Niwa ist das „Heimspiel“ eines der schönsten Events seiner Art.

    Köttker zufolge läuft der Kartenvorverkauf für das nach seinen Worten „irrwitziges Spektakel“ für die ganze Familie gut. Erwartet werden nach seinen Worten mehr als 30 Gruppen aus ganz Deutschland. Außer „Dampfzirkus“ und „Steamtime Fantasy“ sind mit den „Papenburger Shooting Days“ weitere Lokalmatadoren am Start.

    Quelle: https://www.noz.de/lokales/papenb…winnen-47189829

    Sherlock Holmes - Mord an der Themse
    DVD | Kinowelt / Studiocanal

    Ab 12 freigegeben
    Art. Nr. : 1077634
    EAN: 4006680087276
    VÖ: 02.11.2017
    Thriller

    Der legendäre Privatdetektiv begibt sich auf die Jagd nach Jack the Ripper. Spannende Sherlock Holmes Verfilmung mit Starbesetzung.

    Beschreibung

    Man schreibt den Herbst des Jahres 1888 im viktorianischen London. Sherlock Holmes, der legendäre Privatdetektiv und sein loyaler Begleiter Dr. Watson genießen eine Premierenvorstellung in der Londoner Oper. Währenddessen wird in den heruntergekommen Slums des Londoner East End eine Prostituierte grausam ermordet. Der Mann, der wegen seiner brutalen Verstümmelung der Leichen nur noch als Jack the Ripper bekannt ist, hat wieder zugeschlagen. Das Grauen schleicht wie die Herbstnebel durch die engen Gassen. Und die Polizei tappt im Dunkeln und muss machtlos der Schlächterei zusehen. Da bekommt Holmes von einer geheimnisvollen Figur den Auftrag den Serienkiller zu fassen. Doch noch ahnt er nichts von der dunklen Verschwörung und der Lebensgefahr in die er sich dadurch begibt.

    Der legendäre Privatdetektiv begibt sich auf die Jagd nach Jack the Ripper. Spannende Sherlock Holmes Verfilmung mit Starbesetzung.

    Originaltitel: MURDER BY DECREE
    Regie: Bob Clark
    Darsteller: Christopher Plummer, James Mason
    Produktionsland: CDN/GB
    Produktionsjahr: 1978
    Filmdauer (min): ca. 118
    Soundsystem: Dolby Digital Mono

    Quelle: https://shop.plaion.com/shop/de_DE/pro…77634&nav1=FILM

    Im internationalen Jules Verne Forum fragt Matthias:

    Quote

    Hi friends, the head of the statue was exhibited at the Paris World's Fair, 1878, and if I’m not mistaken the statue was shown in Paris in 1884, see here:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Statue_of…ction_in_France

    Did Jules Verne go see it?

    Cheers,

    Matthias

    Wer Matthias eine Antwort geben kann, der kann das natürlich gerne tun!

    Aber warum ich das hier im Forum schreibe: Findet ihr nicht auch, dass das Foto irgendwie gruselig ist? =O

    TICKET-VERLOSUNG „FRAU LUNA“ AM DEUTSCHEN THEATER MÜNCHEN
    Auch auf dem Mond feiert man mondän
    Das Deutsche Theater München zeigt den Operetten-Klassiker „Frau Luna“. concerti verlost 2 x 2 Tickets.

    von concerti

    © Jung Matthias
    In der Detmolder Inszenierung von „Frau Luna“ teilen sich Erde und Mond so manch ein Problem

    Wer an irdischen Lustspielen keinen Reiz mehr findet, sollte es einmal mit „Frau Luna“ probieren. In seiner wahrhaft extraterrestrischen Operette knüpft Paul Lincke an eine damalige Modeliteratur an, in der die Menschen dank des rasanten technischen Fortschritts plötzlich die abgelegensten Sehnsuchtsorte erreichen konnten – frei nach Jules Verne vom Mittelpunkt der Erde bis hinauf zum Mond. An zwei Abenden nun wird am Deutschen Theater München „Frau Luna“ in der gefeierten Inszenierung des Landestheater Detmold gegeben.

    concerti verlost 2 x 2 Tickets für „Frau Luna“ am Deutschen Theater München am Dienstag, den 25.6., um 19:30 Uhr.


    Paul Lincke als Vater der Berliner Operette widmete sich mit seinem zweiten Bühnenwerk den großen Fragen außerirdischer Lebensführung: Mechaniker Fritz Steppke interessiert sich für die Luft- und Raumfahrt und baut kurzerhand einen Ballon, um seine Himmelfahrt zu starten (ob im Traum oder in der Realität bleibt offen). Auf dem Mond angekommen, zeigt sich schnell, dass die schillernden Bewohner des Erdtrabanten – unter ihnen finden sich etwa die Gestirnsgötter Venus und Mars – auch nur der Vergnügungslust verfallen sind. Allmählich dämmert es Fritz Steppke, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in Berlin.

    „Frau Luna“ im Rokoko-Gewand und doch tagesaktuell
    In der Detmolder Inszenierung, die im Oktober 2022 Premiere feierte, wird das nostalgische Stück mit seinen Revueklassikern wie „Das macht Berliner Luft“ oder „Schlösser, die im Monde liegen“ in einen Zusammenhang zur heutigen Zeit gesetzt. Fliederfarbene Rokoko-Kostüme der Mondbewohner treffen auf drängende tagesaktuelle Themen, wenn mit Worten plakatiert wird, die jeder Berliner und auch Münchner nachvollziehen kann: „ich weiß nicht wo ich mieten soll, denn unsere Erde ist schon voll“.

    Quelle: https://www.concerti.de/verlosung/tick…eater-muenchen/

    Die weltberühmten Abenteuer des Sherlock Holmes (Band 1)
    Arthur Conan Doyle, Edward Graham
    Hörbuch-Download (MP3)

    Variante: MP3 Lesung, ungekürzt
    MP3 Lesung, ungekürzt
    Sofort per Download lieferbar

    Beschreibung
    Die weltberühmten Abenteuer des Sherlock Holmes (Band 1): London, Ende der 1890 Jahre. Sherlock Holmes, dem weit über London hinaus der Ruf eines wahren Meisterdetektivs vorauseilt, löst zusammen mit seinem Freund und Partner, dem jungen Dr. Watson, einen kniffligen Fall nach dem anderen. Zusammen bewohnen sie die Baker Street 221 B. Für das leibliche Wohl der beiden Junggesellen sorgt ihre Haushälterin, die gute alte Mrs. Hudson.
    Holmes agiert hauptsächlich in London. Wobei er es manchmal nicht nur mit den gefährlichsten und gewieftesten Gegnern zu tun hat, auch ein gewisser Inspektor Snatterbox von Scotland Yard, macht ihm so manches Mal das Leben schwer.
    Doch Sherlock Holmes außergewöhnliche Kombinationsgabe führt ihn zuweilen auch nach Deutschland, Amerika und Afrika, wo er seine weltberühmten Abenteuer erlebt.

    Details
    Gesprochen von
    Roland Slaby
    Spieldauer
    12 Stunden und 46 Minuten

    Weitere Bände von Die weltberühmten Abenteuer des Sherlock Holmes

    Quelle: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1070098712

    „RIESIGER AUFWAND“: Seebühne Seeham verwandelt sich in ganze Welt
    Salzburg


    Seebühnen-Chef Franz Hillerzeder mit Regisseur Gerard Es (v.l.)(Bild: Tröster Andreas)


    Die Seebühne in Seeham verwandelt sich im heurigen Kultursommer in verschiedene Kontinente. Gezeigt wird dort dieses Jahr das Theaterstück „In 80 Tagen um die Welt“.

    In nur 80 Tagen kann man von Seeham aus bald um die Welt reisen. Genauer gesagt: Von der Seebühne Seeham aus. Gezeigt wird dort im heurigen Kultursommer nämlich das Theaterstück „In 80 Tagen um die Welt“ in einer Inszenierung von Gerard Es. Der Regisseur erzählte der „Krone“ vorab, wie er das Publikum auf die kulturell vielfältige Reise mitnehmen will. „Unser Bühnenbild ist vorerst eher neutral. Mit riesigem technischen Aufwand, also mit Licht und Projektionen, verwandelt es sich dann in die verschiedenen Kontinente dieser Welt.“


    Roman Leobacher, im Vordergrund, spielt Exzentriker Fogg, der sich ein ambitioniertes Ziel setzt.(Bild: Tröster Andreas)


    Die will der exzentrische Gentleman Phileas Fogg im Stück nämlich alle bereisen – in weniger als drei Monaten. Jedes Fortbewegungsmittel ist ihm recht, Hauptsache das Vorhaben gelingt. Denn Fogg hat sein gesamtes Vermögen auf diese Idee verwettet. Wenig überraschend, dass im Laufe der Reise jede Menge gefährliche Abenteuer auf den reiselustigen Engländer warten.

    Das rasante Stück nach dem gleichnamigen Roman von Jules Verne fordert auch die 25 Akteure auf der Seebühne in Seeham ordentlich. „Die Schauspieler müssen sehr oft und rasch ihre Kostüme wechseln, da sie mehrere Rollen verkörpern“, so Regisseur Es. Mit dabei auch einige Jungdarsteller, die das erste Mal Bühnenluft schnuppern dürfen. Bis zur Premiere des Stückes am 28. Juni wird deshalb noch fleißig geprobt. Auch bei nicht gerade seebühnenfreundlichem Wetter.

    Quelle: https://www.krone.at/3413871

    „Watson“: Zwei Neuzugänge schließen sich neuer Sherlock-Variante an
    Morris Chestnut als Titelheld in Medical-Crimeserie
    von Vera Tidona

    Eve Harlow („The Night Agent“) und Inga Schlingmann („So Help Me Todd“) schließen sich dem Cast von „Watson“ an – Bild: CBS/Netflix


    Der US-Sender CBS kündigte Anfang des Jahres mit der Serienbestellung von „Watson“ eine neuartige Variante der Sherlock-Holmes-Adaption an. Darin schlüpft Morris Chestnut („Rosewood“, „Legends“) in die Rolle des berühmten Arztes Dr. Watson, der nach Sherlocks Tod seine Arbeit als Mediziner wieder aufnimmt. Die neue Serie ist somit eher ein Medical-Drama als eine Crime-Serie. Mit Eve Harlow („The Night Agent“) und Inga Schlingmann („So Help Me Todd“) schließen sich zwei weitere Neuzugänge der Produktion an.

    Dr. John Watson (Chestnut) nimmt etwa ein Jahr nach dem gewaltsamen Tod des legendären und genialen Detektivs Sherlock Holmes durch die Hand seines Erzfeindes Moriarty seine Karriere als Mediziner wieder auf. Als neuer Leiter einer Klinik geht er in seiner Berufung auf, die sich auf die Behandlung äußerst seltener Erkrankungen spezialisiert hat. Damit ändert er seinen Fokus von der Auflösung von Verbrechen zur Auflösung medizinischer Geheimnisse. Jedoch lässt ihn sein altes Leben als Kriminalist nicht los – auch ein erneutes Aufeinandertreffen mit Moriarty soll es laut den Serienmachern geben, die „ihre eigenen Kapitel der Geschichte hinzufügen, die die Zuschauer seit mehr als einem Jahrhundert fasziniert hat.“

    Harlow übernimmt dabei den Part der Neurologin Ingrid Derian, die von Dr. Watson als Spezialistin in sein Ärzteteam berufen wird. Die Ärztin erinnert ihn an seinen verstorbenen Freund Sherlock: So schätzt er ihre rücksichtslosen und manchmal fragwürdigen Praktiken, während der Rest seines Teams sich eher Sorgen darüber macht, was die neue Kollegin zu verbergen hat.

    Schlingmann verkörpert die unerschütterliche Dr. Sasha Lubbock, die es als Ärztin für Rheumatologie und Immunologie mit ihrem Südstaaten-Charme und unglaublichem Ehrgeiz in eine der renommiertesten Genetik-Kliniken der Welt gebracht hat.

    Zur weiteren Besetzung gehören bislang Rochelle Aytes („S.W.A.T.“), Peter Mark Kendall und Ritchie Coster.

    „Watson“ wird von Serienschöpfer und Showrunner Craig Sweeny („Limitless“, „The Code“) entwickelt, der zuvor bereits für die inzwischen eingestellte Sherlock-Serie „Elementary“ tätig war. Regisseur Larry Teng („Navy CIS: Hawaii“) wird die Auftaktfolge der neuen Serie in Szene setzen. Produziert wird diese von Kapital Entertainment und CBS Studios für die kommende TV-Season 2024/2025.

    Quelle: https://www.fernsehserien.de/news/watson-zw…ock-variante-an

    Zahlen, bitte! 1500 Meter geflogen: Der erste Jet der Welt
    Bereits 1928 flog der erste Jet der Weltgeschichte: Der von Fritz von Opel mit Raketen ausgerüstete Segelflieger flog beim ersten Test immerhin 1500 Meter weit.


    (Bild: heise online)

    Von Detlef Borchers

    Am 11. Juni 1928 gelang der erste bemannte Raketenflug mit einem Start vom Gummikatapult und anschließender sicherer Landung nach einem 1500 Meter langen Flug. Ein ursprünglich als Segelflieger konstruiertes Flugzeug namens Lippisch-Ente war mit zwei Raketen ausgerüstet worden, die per Fußpedal nacheinander gezündet wurden. Der Testflug sollte den Demonstrationsflug vorbereiten, mit dem Fritz von Opel, "Raketenfritz" genannt, vor der versammelten Presse das Raketenzeitalter einläuten wollte.

    Opel feiert dieser Tage sein 125. Jubiläum als Autobauer und wird für seine Innovationskraft vom Bundeskanzler gelobt – wie das ein Kanzler so macht bei solch' einem großen Jubiläum. Da geht ein etwas anderer Jahrestag unter: Am 10. und 11. Juni 1928 stieg der Testpilot Franz Stamer in ein Flugzeug, das sein Schwager Alexander Lippisch konstruiert hatte. Diese "Lippisch-Ente" war eigens dafür gebaut worden, mit Raketen zu fliegen, die von Friedrich-Wilhelm Sander geliefert wurden. Finanziert wurde das Projekt von Automobilmagnaten Fritz von Opel, dessen Begeisterung für Raketen-Rekorde durch Max Valier geweckt wurde.


    Fritz von Opel (rechts mit weißem Kittel) bei der Vorbereitung des RAK-3-Schienenfahrzeugs nahe Kleinburgwedel
    (Bild: CC BY-SA 3.0 de, Bundesarchiv, Bild 102-06123)


    Raketenflugträume mit Weltall als Ziel
    Der südtiroler Astronom und Luftwaffenpionier Valier hatte 1927 das populärwissenschaftliche Buch "Der Vorstoß in den Weltenraum" veröffentlicht, in dem er den Einsatz von "Raketen-Motoren" für den Weltraumflug vorschlug. Fritz von Opel war damals nach dem Ausschluss von Opel von deutschen Autorennen auf den Motorboot-Rennsport umgestiegen. Als Leiter der Opel-Versuchswerkstatt erkannte er das Potenzial, mit Raketen für die Automarke zu werben. Am 23. März 1928 donnerte Fritz von Opel vor Presse und Prominenz mit einem Raketenwagen über die AVUS.

    Nicht nur auf der Straße war der Fritz von Opel aktiv. Auf der zum Teil fast schnurgeraden Reichsbahn-Versuchsstrecke zwischen Hannover und Celle führte der umtriebige Ingenieur auf Höhe des Dorfs Kleinburgwedel einige Schienenversuche durch. Am 23. Juni 1928 führte von Opel mit dem RAK-3 genannten Raketen-Schienenfahrzeug mehrere Versuche durch, bei denen der Raketenwagen bis zu 256 km/h erreichte und für viel Aufmerksamkeit sorgte. Das sonst so beschauliche Dorf wurde von tausenden Schaulustigen belagert. Rak-4 explodierte an gleicher Stelle am 4. August – weitere Versuche mit Rak-5 untersagten die Behörden, die alle Hände voll zu tun hatten, die neugierigen Zuschauer zurückzuhalten. Fritz von Opel ging stattdessen in die Luft.

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    Die Versuche auf der Hasenbahn-Strecke bei Kleinburgwedel, Richtung Celle. Bis zu 256 km/h erreichte Fritz von Opel mit dem RAK-3-Schienenfahrzeug bei den unbemannten Raketenversuchen. Der Versuch mit einer Katze an Bord schlug jedoch spektakulär fehl.

    Erster Flug schlägt fehl
    Die Tests auf der Wasserkuppe waren als Vorbereitungen für eine ähnliche Show gedacht, die der "Raketenfritz" aus Rüsselsheim im benachbarten Frankfurt/M plante. Der erste Flug am 10. Juni misslang. Die Rakete brannte aus, doch die Ente blieb am Boden. Erst als man am nächsten Tag das Gummi-Katapult der Segelflieger für den Start benutzte, konnte der erste Jet der Welt erfolgreich starten und wieder landen. Die zwei Raketen, die jeweils nur 30 Sekunden lang brannten, ermöglichten einen 80 Sekunden langen Flug, bei dem die Ente 1500 Meter zurücklegte. Nach sicherer Landung beschloss man einen weiteren Flug, bei dem beide Raketen gleichzeitig gezündet wurden. Dabei explodierte eine Rakete, doch Pilot Stamer schaffte es, den Flieger zu landen, der am Boden ausbrannte.


    Opel RAK-1 im Flug


    Während Alexander Lippisch weiter an seinem Nurflüglerkonzept arbeitete, welches später zur Entwicklung der Me 163 führte (PDF), wurde für den in Frankfurt am Main geplanten Flug der Konstrukteur Julius Hatry beauftragt, einen Hochdecker zu konstruieren. Er sollte mit vier Hauptraketen und vier Triebzusätzen ausgestattet werden können. Der Rekordflug auf dem Frankfurter Rebstockgelände ging 80 Sekunden lang über 2 Kilometer, in denen der Flieger 150 km/h erreichte. Er endete aber mit einem spektakulären Crash, weil die Triebzusätze nicht richtig zündeten.

    Fritz von Opel überstand ihn unbeschadet, musste aber seine Pläne aufgeben, bald mit einem Raketenflieger den Ärmelkanal zu überqueren: Der Weltwirtschaftskrise führte dazu, dass die Automobilwerke Opel an General Motors verkauft werden mussten. Die Raketenflieger verrotteten, die Raketenautos wurden wieder zurückgebaut und verkauft.

    Von Opel verlässt zornig den Konzern
    Fritz von Opel stieg aus der Firma aus, verbittert darüber, dass der von ihm konstruierte Opel Regent verschrottet werden musste, da er mit dem Cadillac von GM konkurrierte. Die Opels (Fritz hatte 1929 die Schauspielerin Margot Sellnick geheiratet) zogen nach Liechtenstein, später nach Palm Beach, wo sie zum Kriegseintritt der USA in einem Camp interniert wurden. Während Margot von Opel bald entlassen wurde, misstraute das FBI dem "Raketenfritz" bis weit nach Kriegsende.

    Besonders die Tatsache, dass von Opel von seinem Vermögen eine Tankstellenkette gekauft hatte, machte ihn verdächtig. 1951 wurde er enteignet.


    Nachbau des Opel-RAK1-Raketenflugzeugs im Opel-Museum
    (Bild: CC BY-SA 3.0, Bergfalke2)


    An dieser Stelle muss an den Wissenschaftsjournalisten Otto Willi Gail erinnert werden, der heute als fränkischer Jules Verne gefeiert wird. Gail steckte sich bereits 1923 nach der Lektüre des Buches "Die Rakete zu den Planetenräumen" von Hermann Oberth mit dem Raketenfieber an. Er schrieb zunächst eine Reihe von Romanen für die Jugend, die man heute als Science Fiction werten würde.

    Inspirierende Raketengeschichten
    Seine Verbundenheit mit den phantastischen Romanen von Jules Verne könnte man darin sehen, dass Gail mit dem Illustrator Richard von Grünburg zusammenarbeitete, der auch die deutschen Übersetzungen von Verne bebilderte. Für Gails Roman "Hans Hardts Mondfahrt" von 1928 zeichnete von Grünburg ein Mehrstrahl-Raketenflugzeug, das von einer Rampe abgeschossen wird. Gleichzeitig arbeiteten Gail und von Grünberg an einer Festschrift für Fritz von Opel, "dem tatkräftigen und weitblickenden Förderer des ungeheuerlichsten Problems der Gegenwart". Sie erschien mit Illustrationen von Richard von Grünberg und zahlreichen Fotos ebenfalls 1928 unter dem Titel "Mit Raketenkraft ins Weltall. Vom Feuerwagen zum Raumschiff".


    Illustrationen von Valliers Raketenflieger und von Grünbergs Stratosphärenflugzeugs.
    (Bild: Autor)


    In dieser Schrift wird zunächst die Theorie der Raketentechnik beschrieben, welche Geschwindigkeit notwendig ist, um sich der Erdanziehungskraft zu entziehen (11.200 Meter pro Sekunde), dann die verschiedenen Vorschläge von Robert Goddard und dem bereits erwähnten Hermann Oberth diskutiert.

    Darauf wird die Praxis des Fahrens mit dem Raketenwagen erklärt, um schließlich mit der Schilderung eines Raketenfluges zum Mond zu enden. Für Gail ist der Mond oder eine Weltraumstation mit riesigen Spiegeln der notwendige Ausgangspunkt aller Expeditionen in den Weltraum, aber auch für die Herrschaft über die Erde. "Dem Kommandanten der Weltraumstation wäre es ein Leichtes, mit seinen Spiegeln Munitionsfabriken in Brand zu stecken, marschierende Truppen zu vernichten, ganze Städte in Asche zu legen und jede Kriegsrüstung im Keime zu ersticken.... Und darum sind all diese Raketenprobleme doch nicht so ganz zwecklose Spielereien. Umso erfreulicher ist es, dass man nun in Deutschland anfängt, diese Angelegenheit ernst zu nehmen und dass sich in Fritz von Opel endlich der Mann gefunden hat, der gewillt ist, die Rakete Schritt für Schritt zum Motor der Zukunft zu entwickeln."

    (mawi)

    Quelle: https://www.heise.de/hintergrund/Za…lt-9757622.html

    DIE FARBE AUS DEM ALL


    „Die Farbe aus dem All“ erzählt die Geschichte der Familie Gardner, die nach Theresas Mastektomie auf die alte Farm ihres verstorbenen Vaters zieht. Ihr ruhiges Leben ändert sich dramatisch, als ein farbenfroher Meteorit in ihrem Vorgarten einschlägt. Hydrologe Ward Phillips untersucht das Phänomen und entdeckt, dass das Grundwasser eine bedrohliche Veränderung aufweist. Warnungen werden ausgesprochen, doch die Gardners beginnen, die Auswirkungen des Meteoriten auf unheimliche Weise zu spüren. Die Situation eskaliert, als Theresa beim Abendessen verstört zwei Finger verliert und die Kinder beginnen, seltsame Veränderungen in ihrer Umgebung wahrzunehmen.

    Die Farbe aus dem All - Color Out of Space
    Dauer: 113 Min.
    FSK: ab 16 Jahren
    Jahr: 2019
    Regie: Richard Stanley
    Produzenten: Daniel Noah, Josh C. Waller, Lisa Whalen
    Hauptdarsteller: Nicolas Cage, Joely Richardson, Elliot Knight
    Nebendarsteller: Madeleine Arthur, Q’orianka Kilcher, Tommy Chong
    Genres: Horror, Science Fiction
    Studio: Koch Media
    Sprachen: Deutsch, English


    Die mysteriösen Ereignisse häufen sich: Jack wird von der Anwesenheit im Brunnen besessen, und Lavinia versucht, durch okkulte Rituale die Familie zu retten. Die Veränderung der Flora und Fauna auf der Farm wird immer bedrohlicher, und die Familie steht vor unvorstellbaren Herausforderungen. Die Farbe aus dem Meteor scheint die Realität zu verzerren und die Gardners in den Wahnsinn zu treiben. Als Ward und der Sheriff versuchen, die Situation zu retten, spitzt sich die Lage zu. Können sie dem Einfluss der außerirdischen Farbe entkommen oder wird die Farm ihr Grab?

    BESETZUNG / SCHAUSPIELER, REGIE UND DREHORTE
    „Die Farbe aus dem All“ (Originaltitel „Color Out of Space“) ist ein Science-Fiction-Horrorfilm unter der Regie von Richard Stanley, basierend auf der Kurzgeschichte von H. P. Lovecraft. Nicolas Cage spielt Nathan Gardner, Joely Richardson verkörpert Theresa Gardner, Tommy Chong tritt als Ezra auf, Madeleine Arthur ist Lavinia Gardner, Brendan Meyer spielt Benny Gardner, Julian Hilliard ist Jack Gardner, Elliot Knight verkörpert Ward Phillips und Q’orianka Kilcher spielt Mayor Tooma. Der Film wurde am 7. September 2019 im Rahmen des Toronto International Film Festivals uraufgeführt und kam am 24. Januar 2020 in die US-Kinos. In Deutschland war der Film ab dem 5. März 2020 zu sehen.

    Gedreht wurde der Film von Ende Januar bis Anfang März 2019 in Lissabon, Portugal, auf dem Gelände der Nova Medical School und in der Casa do Artista. Die Produktion übernahmen Daniel Noah, Josh C. Waller, Lisa Whalen und Elijah Wood. Scarlett Amaris und Richard Stanley verfassten das Drehbuch. Die musikalische Untermalung stammt von Colin Stetson, die Kameraarbeit übernahm Steve Annis und Brett W. Bachman war für den Schnitt verantwortlich. Der Film dauert 113 Minuten und hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren.

    Bei den Saturn Awards 2021 wurde „Die Farbe aus dem All“ als Bester Independentfilm nominiert. Beim Fantastic Fest 2019 gewann Richard Stanley den Preis für den besten Film in der Sektion Horror Features. Zudem erhielt der Film eine Nominierung als Bester Film im Official Fantàstic Competition beim Sitges Film Festival 2019. Das Budget des Films lag zwischen 6 und 12 Millionen US-Dollar, die Einnahmen beliefen sich auf etwa 1 Million US-Dollar.

    HANDLUNG UND STORY VOM FILM „DIE FARBE AUS DEM ALL“
    Nathan Gardner zieht mit seiner Familie auf die alte Farm seines verstorbenen Vaters, um seiner Frau Theresa nach ihrer Mastektomie zu helfen. Eines Nachts stürzt ein farbenfroher Meteorit in ihren Vorgarten, nahe dem Brunnen. Am nächsten Morgen treffen der Hydrologe Ward Phillips, die Bürgermeisterin und der Sheriff von Arkham ein, um den Meteor zu untersuchen. Nathan und Lavinia erleben seltsame Phänomene rund um den Meteor, der plötzlich verschwindet. Ward stellt fest, dass das Grundwasser eine ölige Schicht angenommen hat, und warnt die Gardners, es nicht zu trinken. Die Familie wird bald kontaminiert: Jack wird vom Brunnen besessen und beobachtet seltsame Pflanzen und Insekten.

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    Theresa schneidet sich beim Abendessen zwei Finger ab. Nathan bringt sie ins Krankenhaus, während Benny die Alpakas auf der Farm zurück in ihre Ställe bringt, aber erst spät zurückkehrt und behauptet, die Zeit sei für ihn schnell vergangen. Lavinia versucht mehrfach, Nathan zu kontaktieren, doch sie können sich nicht hören. Nach ihrer Rückkehr reagiert Nathan wütend auf Benny und Lavinia. Die Ernte verdorrt, und die Familie gerät in eine Krise. Lavinia führt ein Ritual mit dem Necronomicon durch und opfert ihr Blut, um die Familie zu retten, was sie verstümmelt. Theresa hört Jack und Benny schreien und eilt zu ihnen in die Ställe, während die „Farbe“ draußen erscheint.

    DIE UNHEIMLICHE VERWANDLUNG DER GARDNERS
    Ein Blitz der Farbe trifft Theresa und Jack, wodurch sie zu einer abscheulichen Masse verschmelzen. Nathan und die Kinder bringen sie in den Dachboden, um sie vor Sonnenlicht zu schützen. Benny enthüllt, dass die Alpakas ebenfalls mutiert und verschmolzen sind, woraufhin Nathan sie erschießt. Nathan versucht, auch Theresa und Jack zu erlösen, bringt es jedoch nicht über sich. Lavinia und Benny versuchen, die Farm zu verlassen, aber das Pferd flieht. Benny hört den Hund im Brunnen und wird beim Klettern von der Farbe verschlungen.

    Der nun völlig wahnsinnige Nathan sperrt Lavinia mit Theresa und Jack in den Dachboden, die sich in Monster verwandelt haben und sie angreifen. Ward und der Sheriff kommen zur Farm, um Lavinia zu retten. Nathan tötet das Monster, erkennt jedoch nicht mehr seine Familie. Die Farbe tritt aus dem Brunnen hervor und Nathan versucht, sie zu erschießen, wird jedoch vom Sheriff erschossen. Ward rettet Lavinia, aber sie wird von der Farbe besessen und explodiert in einem Trichter in den Himmel.

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    Ward erhält eine Vision des Ursprungs der Farbe, eines psychedelischen Exoplaneten mit tentakelartigen Wesen, bevor Lavinia zerfällt. Raum und Zeit zerfallen, und Ward wird von einer mörderischen Erscheinung Nathans verfolgt. Er versteckt sich im Weinkeller, bis die Farbe das Anwesen zerstört. Er überlebt als einziger und klettert aus der nun farblosen Aschelandschaft. Im Epilog steht der ältere Ward auf dem fertigen Damm, der das frühere Anwesen überdeckt. Nur wenige erinnern sich an das Ereignis, aber Ward trinkt nie wieder Wasser. Er glaubt, dass die Farbe eine Botschaft aus jenseitigen Bereichen war. Während er geht, fliegt ein von der Farbe mutiertes Insekt vorbei.

    FAZIT UND KRITIK ZUM FILM „DIE FARBE AUS DEM ALL“
    Richard Stanleys „Die Farbe aus dem All“ zeigt sich als ambitioniertes Comeback des Regisseurs, jedoch bleibt das Endprodukt hinter den Erwartungen zurück. Basierend auf H.P. Lovecrafts Werk, gelingt es Stanley zwar, eine düstere Atmosphäre zu schaffen, aber die Umsetzung wirkt oft unfokussiert. Nicolas Cage in der Hauptrolle liefert eine solide, wenn auch vorhersehbare Leistung. Sein übertriebener Stil, bekannt aus „Mandy“, findet hier erneut Anwendung, was für einige Fans erfreulich sein mag, jedoch verliert der Film dadurch an Tiefe. Die ästhetischen Aufnahmen und der eindringliche Elektro-Score von Colin Stetson können das nicht vollständig kompensieren.

    Madeleine Arthur als Lavinia bringt eine interessante Mischung aus Trotz und Unsicherheit mit, doch die restlichen Charaktere bleiben blass. Der Versuch, moderne Elemente wie das Necronomicon und okkulte Rituale einzubauen, wirkt gezwungen und trägt wenig zur Handlung bei. Die humorvollen Momente mit den Alpakas und Tommy Chongs Hippie-Charakter sorgen zwar für gelegentliche Erleichterung, doch diese wirken oft deplatziert und mindern die Intensität des Horrors. Auch die Kameraarbeit von Steve Annis kann die inkonsistente Erzählweise nicht retten, trotz einiger gelungener Einstellungen.

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    Die Spezialeffekte sind bei einem Budget von zwölf Millionen Dollar durchaus ansehnlich, aber nicht immer überzeugend. CGI und traditionelle Methoden werden geschickt kombiniert, doch einige Szenen verlangen zu viel Vorstellungskraft vom Publikum. Dies mag als künstlerische Entscheidung durchgehen, wirkt jedoch oft wie ein Versuch, Budgetbeschränkungen zu kaschieren. Trotz einiger gelungener Schockmomente und einer interessanten Prämisse bleibt „Die Farbe aus dem All“ hinter seinen Möglichkeiten zurück. Der Film hat zwar Potenzial zum Kultstatus, doch die unausgegorene Mischung aus Horror, Humor und psychedelischem Wahnsinn lässt ihn letztlich unbefriedigend wirken.

    Quelle: https://www.heftfilme.com/dvd/die-farbe-aus-dem-all/

    Freilichtbühne Hallenberg zeigt „In 80 Tagen um die Welt“ – Premiere steht fest


    Die Premiere des Erwachsenen-Stücks 2024 „In 80 Tagen um die Welt“ auf der Freilichtbühne Hallenberg findet am 16. Juni statt. © Privat


    Nach der Erstaufführung von „Aladin und die Wunderlampe“ auf der Freilichtbühne Hallenberg steht nun die zweite Premiere der Saison vor der Tür: „In 80 Tagen um die Welt“ wird als musikalische Abenteuerreise in einer neuen, modernen Bühnenversion zu erleben sein.

    Hallenberg – Ein neu gefasstes Textbuch mit überraschenden Inszenierungsideen aus der Feder des Bühnenregisseurs Uwe Bautz und neue Musik von Stefan Wurz, dem musikalischen Leiter der Bühne, hauchen dem Klassiker von Jules Verne neues Leben ein.

    Die Story: Phileas Fogg, ein exzentrischer Gentleman in einem Londoner Club des 19. Jahrhunderts, lässt sich auf eine riskante Wette mit den Lords und Ladies des noblen Zirkels ein: Eine Weltumrundung in 80 Tagen, eine „mission impossible“ zu damaliger Zeit. Zusammen mit seinem Diener Passepartout findet sich Fogg bald auf einer turbulenten, gefahrvollen Reise wieder, die tickende Uhr stets im Nacken. Doch damit nicht genug: Ein dubioser Detektiv nimmt die Verfolgung auf, eine enttäuschte Geliebte setzt alles daran, um die Reise zu sabotieren. Und eine quirlige Journalistin heftet sich an ihre Fersen, um ihren Vater, der im Club gegen Fogg gewettet hat, mit täglichen Berichten auf dem Laufenden zu halten. Und zu allem Überfluss schlägt auch noch der Liebesgott Amor zu, als ihre Expedition den Weg einer indischen Prinzessin kreuzt, die es gilt, vor dem sicheren Feuertod zu bewahren. Freunde unterhaltsamen Sommertheaters dürfen gespannt sein.

    Premiere ist am Sonntag, 16. Juni, 15.30 Uhr. 16 Spieltermine vom Juni bis September.

    Informationen und Tickets im Internet: http://www.freilichtbuehne-hallenberg.de

    Quelle: https://www.sauerlandkurier.de/hochsauerlandk…t-93123377.html

    Sächsischer Orden für DEFA-Chefindianer
    Autor: Knut-Michael Kunoth

    Schauspieler Gojko Mitic hat in Bischofswerda den Sächsischen Verdienstorden erhalten. Ministerpräsident Michael Kretschmer sagte, Mitic habe sich in die herzen eines Millionen-Publikums gespielt. Er sei ein großer und leidenschaftlicher Schauspieler. Der 83-Jährige ist seit mehr als 30 Jahren der Schirmherr der kleinsten Karl-May-Spiele Deutschlands, die von der Spielgemeinschaft „Gojko Mitic“ Bischofswerda gestaltet werden, einem Theaterverein mit 130 Mitgliedern. Den Älteren ist Gojko noch als Chefindianer aus vielen DEFA-Spielfilmen bekannt.

    Quelle: https://www.radiolausitz.de/beitrag/orden-…ndianer-829023/

    Solmser Schüler führen „In 80 Tagen um die Welt“ auf


    Die Geschichte „In 80 Tagen um die Welt“ von Jules Verne führt die Theater AG der Integrativen Gesamtschule Solms auf.
    © Stefanie Allgeier

    [Leider zu spät, aber trotzdem berichtenswert:] Schüler schnuppern Theaterluft: Am 13. und 14. Juni hebt sich in der Aula der Integrativen Gesamtschule Solms der Vorhang für das Stück „In 80 Tagen um die Welt“.


    Solms. Jedes Jahr führen die Schüler der Integrativen Gesamtschule Solms (IGS) unter der Leitung von Annette Harms und Roger Haberditzl ein Theaterstück auf. In diesem Jahr haben sie sich für die Geschichte „In 80 Tagen um die Welt“ von Jules Verne entschieden. Der reiche englische Gentleman Phileas Fogg wettet mit anderen Mitgliedern des „Reform Club“, dass es ihm gelingen werde, die Welt in 80 Tagen zu bereisen.
    Seit dem Jahr 2000 besteht die Theater AG; knapp 20 Stücke wurden inzwischen aufgeführt. Die AG beschäftigt sich ein komplettes Schuljahr mit dem Stück, das kurz vor den Sommerferien aufgeführt wird. Bei allen Entscheidungen können sich die Schüler einbringen. Ist die Entscheidung für ein Stück gefallen, entwickeln die Schüler selbst eigene Szenen. Dann wird geschaut, was passt und umgesetzt werden kann. Etwa 30 Schüler besuchen die Theater AG; hauptsächlich sind es Mädchen. Das sei in jedem Jahrgang so, erklärt Annette Harms.

    Mit auf der Bühne steht auch die Schülerband, die wöchentlich mit Christian Weiß probt. Steht das Stück fest, entscheidet die Band, welche Lieder sich eignen könnten. Es muss den Geschmack der Schüler treffen, aber auch passen, erklärt Weiß. Als Solistin überzeugt Olivia Touko mit ihrer Stimme. Mit viel Gefühl singt sie „Californication“ von den „Red Hot Chili Peppers“.

    Olivia ist seit drei Jahren in der Schulband. Trotzdem, sagt sie, wird sie aufgeregt sein, wenn die Halle voll ist. Anfangs, fürchtet sie, wird man das an ihrer Stimme hören. Singen sei ihr Hobby – und ein Talent solle man auch nutzen, deshalb habe sie sich für die Schulband entschieden.



    Die Geschichte „In 80 Tagen um die Welt“ von Jules Verne führt die Theater AG der Integrativen Gesamtschule Solms auf.
    © Stefanie Allgeier


    Leonie Nagibin spielt den übereifrigen Detektiv Fix, der Fogg des Bankraubs überführen will. Es ist ihr erster großer Auftritt, denn sie ist erst seit einem Jahr in der Theater AG. Aufgeregt sei sie, aber vor allem freue sie sich jetzt auf die Premiere.
    Hannah Kabbeck gehört zum Theater-Chor. Sie besucht das Wahlpflichtfach Darstellendes Spiel. „Wir haben überlegt, ob wir ein eigenes Stück proben oder uns der Theater AG anschließen, erzählt sie. Die Entscheidung, sich beim Stück der AG einzubringen sei dann schnell gefallen.
    Für Licht und Klang sorgt die AG „Sound and Light“ der Schule. Das Catering bei den Vorstellungen wird von der Catering AG übernommen. Außerdem gibt es noch Bühnenhelfer, die sich zwischen den Szenen um die Requisiten kümmern. Insgesamt knapp 60 Schülerinnen und Schüler haben in dieser Woche ausschließlich Theaterluft schnuppern können.


    Die Geschichte „In 80 Tagen um die Welt“ von Jules Verne führt die Theater AG der Integrativen Gesamtschule Solms auf.
    © Stefanie Allgeier


    Sogar das Plakat wird in einem Wettbewerb von Schülern entwickelt. Dafür gibt es eine Ausschreibung und die Kollegen können dann entscheiden, ob sie mit ihren Schülern mitmachen, erzählt Annette Harms. In diesem Jahr hat Leoni Weiß mit ihrem Vorschlag gewonnen.
    Stolz ist Haberditzl auf den Fundus an Kostümen, der im Laufe der Jahre angeschafft wurde. „Wir können hier einen großen Teil der Geschichte abdecken“, erklärt er. Sie wollen zum Beispiel einen Ägypter – dann kriegen sie einen Ägypter.
    Am Donnerstag, 13. Juni, und Freitag, 14. Juni, finden jeweils Vorstellungen am Vormittag und Abendvorstellungen statt. Beginn der öffentlichen Aufführungen ist jeweils um 18 Uhr. Ort: Aula der IGS Solms. Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 5 Euro. Karten gibt es an der Abendkasse oder im Sekretariat der Schule.

    Quelle: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-d…elt-auf-3689418

    Unsere Geschichte - Als Winnetou in den Norden kam
    NDR Fernsehen

    Samstag, 22.06.24
    12:00 - 12:45 Uhr
    45 Min.
    VPS 11:59
    NDR Fernsehen


    Unterm Kalkberg erwachen Kindheitsträume zum Leben. Seit 65 Jahren verwandeln die Karl-May-Spiele den hohen Norden in den wilden Westen: Bis heute haben mehr als 11,5 Millionen Menschen die rund 3.500 Vorstellungen im weltberühmtem Freilicht-Theater Bad Segeberg besucht. Während der großen Jubiläums-Saison wirft "Unsere Geschichte" einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der indianischen Traumfabrik, zeigt die beeindruckende Naturkulisse in spektakulären Luftaufnahmen und dokumentiert das wahre Märchen hinter den Spielen.

    In Bad Segeberg erwachen unterm Kalkberg Kindheitsträume zum Leben. Hier finden die Karl-May-Spiele statt. Bis heute haben mehr als 11,5 Millionen Menschen die rund 3.500 Vorstellungen im weltberühmten Freilichttheater besucht.

    "Unsere Geschichte" wirft während der großen Jubiläumssaison 2016 anlässlich der Aufführung "Der Schatz im Silbersee" einen exklusiven Blick hinter die Kulissen, zeigt die beeindruckende Natur in spektakulären Luftaufnahmen und berichtet über die Hintergründe des Erfolgs der Karl-May-Spiele.

    Ganz klein fingen sie 1952 an, bis sie zum millionenschweren Megaevent avancierten. Seinerzeit sollten die Nibelungen aufgeführt werden. Aufgrund der geringeren Kosten, fiel die Entscheidung auf Karl Mays Geschichten aus dem Wilden Westen. Fortan herrschte unterm Kalkberg Goldgräberstimmung. Der Nah- und Fremdenverkehr in der Kleinstadt stieg sprunghaft wieder an.

    In den Anfangsjahren agierten viele Einwohner Bad Segebergs noch als Statisten, spielten die Apachen, nähten in ihrer Freizeit Federschmuck und blondierten die Schweife der Pferde. 25.000 Deutsche Mark standen damals als Budget zur Verfügung, heute sind es rund viereinhalb Millionen Euro pro Spielzeit.

    Der Zauber um Winnetou und Old Shatterhand zieht auch heute noch Hunderttausende Besucher in den Bann. Zu Beginn jeder Aufführung reitet Winnetou seine Eröffnungsrunde durch den Mittelring.

    Der Kalkberg erhebt sich seit 250 Millionen Jahren über die norddeutsche Wald- und Seenlandschaft. Das Naturdenkmal hat eine bewegte Geschichte. Im Mittelalter stand dort die Siegesburg des Kaisers Lothar, die Bad Segeberg den Namen gab. Nach der Zerstörung des Bollwerks durch die Schweden im Dreißigjährigen Krieg blieb nur der Steinbruch am Berg erhalten, in dem Gips abgebaut wurde. Das steinige Labyrinth unter dem Kalkberg ist die längste und bekannteste Gipshöhle Deutschlands. 1913 zufällig von spielenden Kindern entdeckt, war sie fortan einer der größten Besuchermagnete Deutschlands.

    1935 wurde der Kalkberg durch einen Pakt mit den Nazis zur gigantischen "Nordmarkfeierstätte" umfunktioniert. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgten die Briten, für den Weltklasseboxer Max Schmeling wurde der Kalkberg in den Nachkriegsjahren zur Arena. Neben den Karl-May-Spielen finden heute am Kalkberg auch immer wieder Konzerte statt. Auf seinem Gipfel brüten Uhus, im Winter suchen dort mehr als 20.000 Fledermäuse Unterschlupf.

    "Als Winnetou in den Norden kam" schaut auf die tapferen Helden, die strahlenden Schönheiten und die großen Katastrophen am Kalkberg und auf 65 Jahre Karl-May-Spiele zurück. Ein Wiedersehen mit Winnetou, Old Shatterhand, Kara Ben Nemsi und vielen anderen.

    Das Filmteam hat unter anderem ein halbes Jahr lang Schauspielstars wie Susan Sideropolous, Till Demtrøder und Jan Sosniok hautnah während der 65. Spielzeit der Karl-May-Spiele 2016 begleitet, von den ersten Proben bis zur Premiere, bei der Land unter herrschte, über 72 Vorstellungen bis zum Finale mit Zuschauerrekord.

    Mit seltenen Archivaufnahmen und aufwändigen Animationen erweckt "Unsere Geschichte" den Geist der jeweiligen Jahrzehnte wieder zum Leben und erzählt ein Stück norddeutsche Kulturgeschichte. Beigetragen haben dazu prominente und weniger bekannte Zeitzeugen, Experten und Einwohner von Bad Segeberg.

    Film von Timo Gramer und Marc Brasse

    Quelle: https://programm.ard.de/TV/Themenschwe…g=2822614924774

    Link zur Sendung: https://www.ndr.de/fernsehen/send…chte/index.html

    LEGO 40690 Hommage an die Bücher von Jules Verne: Neue Gratisbeigabe ab dem 21. Juni


    Noch vor einer Woche haben wir in unserem Artikel zu den LEGO Juni-Neuheiten darüber spekuliert, jetzt liegt dank eines ersten Bildes die Bestätigung vor: Ab dem 21. Juni wird es das Set LEGO 40690 Hommage an die Bücher von Jules Verne als neue Gratisbeigabe im LEGO Onlineshop und den Brand Stores geben! Wir fassen in diesem Beitrag zusammen, was bisher zum GWP bekannt ist und was wir darüber hinaus vermuten.

    Schon früher waren die “LEGO Store-Kalender” ein guter Anlaufpunkt für erste offizielle Infos zu kommenden Gratisbeigaben. Zwar werden die Flyer leider nicht mehr online veröffentlicht und auch nicht mehr zur Mitnahme für die Kunden ausgelegt, aber in Form von “Store News” in ähnlicher Form in manchen Brand Stores ausgehängt. Unser Leser Samuel alias Krispy hat nun im LEGO Store Turin das folgende Exemplar für Juni entdeckt, auf dem erstmals offiziell für das Jule Verne Set geworben wird – vielen Dank für das Bild!


    LEGO Store News Turin Juni 2024

    Auch ein etwas besseres Bild können wir euch dank Samuel bereits zeigen – leider aufgrund der suboptimalen Lichtbedingungen beim Store noch etwas unscharf, aber das Wesentliche ist doch gut zu erkennen. Das kleine Set stellt ein aufgeklapptes Buch mit grünem Lesezeichenband dar, das an die LEGO 40410 Hommage an Charles Dickens von 2020 und noch stärker an das Gratis-Set LEGO 40291 Kreative Persönlichkeiten von 2018 erinnert, in dem der Schriftsteller Hans Christian Andersen in ähnlicher Weise gewürdigt wurde. Diesmal liegt allerdings offenbar nur eine Minifigur bei, die wahrscheinlich Jules Verne höchstpersönlich darstellen soll. Eine bedruckte (?) Fliese mit Unterschrift ist ebenfalls zu erkennen.

    Was aber stellen die “Aufbauten” im Inneren des Buches dar? Ganz vorne ist ein kleines Modell zu sehen, das mit Sicherheit die (bzw. den) Nautilus aus “20.000 Meilen unter dem Meer” repräsentiert. Neben “In 80 Tagen um die Welt” ist die Geschichte rund um Captain Nemo und seine Crew von Aussteigern, die die Tiefen des Meeres erforschen und gleichzeitig einen verbitterten Rachefeldzug gegen die Kolonialmächte führen, deren Schiffe sie als vermeintliches Seeungeheuer mit der Nautilus versenken, wohl die mit Abstand bekannteste von Jules Verne.

    Aber auch der eben genannte Abenteuerroman über den Engländer Phileas Fogg, der aufgrund einer Wette mit seinen Clubfreunden die Erde (mit den damaligen Möglichkeiten) innerhalb von 80 Tagen einmal umrunden muss und dabei auf allerlei Widerstände stößt, wird natürlich im Set aufgegriffen. Hierfür dürfte die Brücke mit Dampfzug stehen, die als zweite Ebene im aufgeklappten Buch zu sehen ist. “In 80 Tagen um die Welt” ist vielfach verfilmt und immer wieder adaptiert worden, auch einen Ballon benutzen die Helden dabei teilweise für ihre Reise. Im ursprünglichen Roman kommt dieser allerdings meines Wissens nicht vor. Das dritte Element im Hintergund, ein Gasballon, steht deshalb für den ersten veröffentlichten Roman von Jules Verne, “Fünf Wochen im Ballon”.

    Die wichtigsten Infos zusammengefasst:

    Setnummer: 40690
    Name: Hommage an die Bücher von Jules Verne
    Teile: 351 (?)
    Minifiguren: 1
    Altersempfehlung: 12+
    Wert lt. LEGO ?
    Zeitraum: 21. -23. Juni 2024 (Insiders), 24. – 30. Juni 2024 (alle)
    Mindestbestellwert: 150,- Euro


    Da Inhalt des Sets und angepeilter Zeitraum sich mit den Gerüchten decken, die vorab kursierten, gehen wir aktuell davon aus, dass auch die restlichen Informationen stimmen. Das Set würde demnach 351 Teile umfassen. In Italien wird das GWP vom 21. bis zum 23. Juni exklusiv für Insiders-Kunden erhältlich sein, vom 24. bis zum 30. Juni dann auch für alle anderen Kunden (bzw. so lange der Vorrat reicht). Ob in Deutschland exakt die gleichen Zeiträume gelten, ist noch nicht bekannt, aber in der jüngeren Vergangenheit waren diese wohl zumindest meist sehr ähnlich. Als Mindestbestellwert gibt LEGO auf dem Plakat 150,- Euro an – ein Wert, der auch hierzulande plausibel erscheint.

    Wie gefällt euch die LEGO 40690 Hommage an die Bücher von Jules Verne, soweit man deren Feinheiten auf dem Foto erkennen kann? Überzeugt euch das Konzept und wurden passende Motive gewählt? Mit welchen Werken von Jules Verne verbindet ihr besondere Erinnerungen, z.B. weil euch eine Verfilmung oder natürlich das Buch selbst beeindruckt haben? Tauscht euch gerne im Kommentarbereich aus.

    Quelle: https://www.stonewars.de/news/lego-4069…on-jules-verne/

    Bühne: In 80 Tagen um die Welt in Hofheim am Taunus
    Ensemble Moderna München

    Wann: Do, 5. Dezember 2024, 20:00 Uhr
    Wo oder WAS: Hofheim am Taunus Stadthalle Hofheim 
    Vorverkauf: Ticket kaufen  
    Ein großes Angebot an Tickets gibt es auch in den BZ-Geschäftsstellen.
    Veranstalter Magistrat der Kreisstadt Hofheim am Taunus - Stadtkultur

    Zirzensisches Schauspiel von Soreen Voima nach Jules Vernes Bestsellerroman von 1873
    mit dem Ensemble Moderna München

    Phileas Fogg, wagemutiger Gentleman, geht in seinem Londoner Club eine riskante Wette ein: In 80 Tagen die Welt zu umrunden. Gemeinsam mit seinem Diener Passepartout begibt er sich auf eine fantastische Abenteuerreise, immer verfolgt von Inspektor Fix, der die beiden um jeden Preis zu stoppen versucht. In diesem schillernden Spektakel voller Poesie erzählt Jules Verne vom fiebrigen Streben nach Erfolg und stellt mit Leichtigkeit, Witz und Raffinesse zentrale Fragen an unsere moderne Existenz.

    In 80 Tagen um die Welt - Hofheim am Taunus - 05.12.2024 20:00

    Stadthalle Hofheim
    Chinonplatz 4
    65719 Hofheim am Taunus

    Quelle: https://bz-ticket.de/in-80-tagen-um…fheim-am-taunus