Posts by Stahlelefant

    So, hab jetzt mal bei Facebook nachgeschaut, ob es eine Suchfunktion gibt, und es gibt tatsächlich eine. Ich wollte wissen: Was ist mit dem internationalen Forum?

    https://www.facebook.com/group…ermalink/3663773950301611

    Weiß jemand Näheres? Wird das vielleicht nochmal reaktiviert?


    Ich hatte nach etwas gesucht. Bei Google gab es dann einen Treffer, der zu der bekannten israelischen Webseite bzw. zum internationalen Forum auf dieser Seite führt. Aber wenn man den Link anklickt, kommt nur eine Fehlermeldung. Der entsprechende Thread ist leider auch nicht bei archive.org abrufbar.

    http://jv.gilead.org.il/forum/2006/02/0087.html

    https://web.archive.org/web/*/…l/forum/2006/02/0087.html

    Immerhin zeigt Google noch ein Fragment an:

    Feb 27, 2006 — nautron respoc lorni virch = Rien (nautron) ne répond (respoc) à la vision (virch) de nos lorgnettes (lorni) (ou ce que nos lorgnettes voient ...

    Ja, Poldi, mehr Beiträge hier wären toll :love: Ist das bei Facebook überhaupt ein echtes Forum? Hier ist doch alles schön strukturiert und es gibt eine komfortable Suchfunktion. Hat Facebook das auch zu bieten? Ich glaube nicht. Aber ich gebe zu, dass es auch Geschmackssache ist. Ich nutze Facebook zwar auch, aber eher spärlich. Wenn aber jemand Facebook sehr gerne mag, habe ich kein Problem damit. Die sammeln zwar Daten, aber man weiß das ja und kann dann entsprechend damit umgehen.


    Bei vielen Seiten gibt es doch „Login mit Facebook“. Kann das auch für dieses Forum eingeführt werden? Dann können sich die Mitglieder der Facebook-Gruppe problemlos auch hier einloggen, ohne sich extra nochmal registrieren zu müssen.

    Ja, bitte kräftig die Werbetrommel rühren, das Forum ordentlich anpreisen :) Nach dem alten Handelsmotto: Damit der Kunde das Produkt kauft, muss er die Vorteile des Produkts kennen ^^

    Du kannst darauf hinweisen, dass man hier kompetenten Rat bekommt, siehe z. B. hier:

    Frage zu „In 80 Tagen um die Welt“

    Editions In-12

    In Übersetzungsfragen hat ein gewisser Stahlelefant schon ab und zu weitergeholfen ;) , siehe z. B. hier:

    Vor der Flagge des Vaterlandes


    Dann gibt es noch Fernsehtipps, Rezensionen etc., und man kann selbst etwas schreiben (Rezensionen etc., oder einfach vom eigenen Lieblingsroman schwärmen :) ). Aber das ist ja klar und du hättest es auch erwähnt, ohne dass ich es hier erwähnt hätte 8)

    Reichlich spät auch von mir eine Rückmeldung. Ich schließe mich den Vorrednern an: ein sehr schönes Heft. Die Beiträge zu Diogenes vs. Bärmeier fand ich sehr interessant.

    Spurensuche bei Kapitän Grant ebenfalls. Da muss man erstmal drauf kommen, dass ein Verlag eine weitestgehend vollständige Übersetzung rausbringt, nur um sie ein Jahr später bereits zu kürzen.

    Der Stern des Ostens: Ja, auch das ist überraschend. Man hat eine (wenn auch gekürzte) Neuübersetzung, die man in der großen Verne-Reihe aber gar nicht berücksichtigt und stattdessen bringt man hauptsächlich bearbeitete alte Übersetzungen raus.

    Zu Besuch bei Onkel Prudent: Da wandelt man mit Andreas auf den Spuren des Meisters :)

    Die anderen Artikel wissen auch zu gefallen.

    Und danke für den Abdruck meines Artikels auf S. 62 :)

    Zu S. 4: 26 neue Übersetzungen? Ja, richtig, wenn man nur gedruckte Bücher berücksichtigt. Wer eBooks mag, kann auch meine Neuübersetzung von Ein Lotterie-Los lesen :) ISBN 9783739370118.

    http://d-nb.info/1143227751

    Hallo Poldi, danke für den Bericht! Hat man die Schauspieler eigentlich gesehen, oder kamen da nur die Stimmen „aus dem Off“?


    Zuschauerreihen im Planetarium genau abgestimmt - einen Tag vor der Premiere macht die Landesregierung aus 3 Meter Abstand Schauspieler zu Zuschauern auf einmal 4 Meter Abstand - kurzfristige Umplanung

    Hm, konnten denn alle Zuschauer bleiben, oder wurde jemand nach hause geschickt? Wenn der Abstand vergrößert werden muss, ist ja weniger Platz vorhanden.

    Neuerscheinung, auf ebay gesehen. Hier der Weblink zum Boyens Buchverlag:

    http://www.boyens-buchverlag.d…verne-auf-eider-und-kanal


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    Im Juni 1881 durchquerte der weltberühmte französische Schriftsteller Jules Verne auf dem Weg nach Kopenhagen auch Schleswig-Holstein. Mit seiner Dampfyacht „Saint Michel III“ befuhr Verne die Eider von Tönning vorbei an Friedrichstadt bis nach Rendsburg und ließ sich bis Kiel durch den alten Schleswig-Holsteinischen Kanal schleusen. Paul Verne schildert in seiner Reportage eine unbeschwerte Lustreise durch eine idyllische Parklandschaft und nimmt doch aufmerksam wahr, wie Kiel zum kaiserlichen Flottenstützpunkt ausgebaut wird. Auch der Plan zum Bau eines neuen Nord-Ostsee-Kanals ist der französischen Reisegesellschaft bekannt. In einem Essay schildert Frank Trende die Hintergründe der Reise und stellt ihre literarischen Folgewirkungen vor. Deutschlands führender Jules-Verne-Experte Volker Dehs steuert ein Vorwort bei. Abbildungen und Karten aus dem alten Schleswig-Holstein runden das stimmungsvolle Bild von Landschaft, Kultur und Kanal ab.

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    Obwohl Monturiol 1845 sein Studium der Rechtswissenschaften in Barcelona erfolgreich beendete, arbeitete er niemals als Jurist. Durch seine Freundschaft mit Abdó Terrades kam er der Republikanischen Partei Spaniens näher und schloß sich dieser an. Darüber hinaus sympathisierte er auch mit den utopischen sozialistischen Ideen des Franzosen Étienne Cabet. Daher unterstütze er die katalanische Unabhängigkeitsbewegung, was ihn schließlich ins Exil nach Frankreich zwang.


    Nach seiner Rückkehr absolvierte er eine Ausbildung als Schriftsetzer und veröffentliche die Schriften „La madre de familia“ (Die Mutter der Familie, ab 1846) und „La Fraternidad“ (Die Brüderschaft, 1847–1848), welche die erste kommunistische Zeitung Spaniens wurde. Bei seinem Aufenthalt in Cadaqués konnte er die Taucher bei ihrer gefährlichen Arbeit der Korallenernte beobachten und wurde so auch Zeuge eines tödlichen Unfalls, als ein Taucher dabei ertrank. Dieses Erlebnis veranlaßte ihn dazu, über die Möglichkeiten einer ungefährlicheren Korallenernte durch Unterwasserfahrzeuge nachzudenken.

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    Im September 1857 kehrte Narcis de Monturiol nach Barcelona zurück und organisierte dort die Gründung der ersten spanischen Handelsgesellschaft zur Erforschung von Unterseebooten. Sie trug den Namen „Monturiol, Font, Altadill y Cia“. und verfügte über ein Gründungskapital von 10.000 Peseten.


    Im Jahr 1858 schließlich stellte er sein Projekt in der wissenschaftlichen Abhandlung Ictineo vor. Die erste Tauchfahrt des Prototyps Ictineo I fand im September 1859 im Hafen von Barcelona statt.


    "Copy and paste" aus Wikipedia ( https://de.wikipedia.org/wiki/Narc%C3%ADs_Monturiol ), wobei man vergessen hat, den Artikel über das Boot anzuklicken:

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    Am 14. Dezember 1867 testete man diesen Antrieb. Es stellte sich heraus, dass die erzeugte Dampfmenge nicht ausreichte, das U-Boot anzutreiben – es bewegte sich überhaupt nicht weiter. Am 23. Dezember war die La Navegación Submarina bankrott und die Kreditgeber forderten ihr Geld zurück. Monturiol hatte insgesamt 500.000 Peseten, für die man mehrere Fregatten hätte erwerben können, ausgegeben. Der Hauptkreditgeber bekam die Ictíneo II zugesprochen. Da der Staat wie für jedes Schiff Steuern erhob, verkaufte man es schnell zur Verschrottung. Die Dampfmaschine wurde in einer Textilfabrik weiter verwendet. Narcís Monturiol, der den Geschehnissen nur tatenlos zuschauen konnte, war am Boden zerstört.[2]

    In einem pseudowissenschaftlichen Werk wird behauptet, die Ictíneo II wäre von den Korallentauchern aus Cadaques bis 1937 und somit 73 Jahre lang verwendet worden.[3] Diese Angabe wurde sogar von anderen Autoren ungeprüft übernommen.[4]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ict%C3%ADneo_II

    Morgen die nächste Folge mit einem Bericht zu Jules Verne:

    Stadt Land Kunst

    Frankreich, 2020

    MI 25.3., 13:00 Uhr, arte

    Übersicht (1): Pazin, das abenteuerliche Kroatien von Jules Verne (2): Ruanda, Tanzen wie die Ahnen (3): Berlin, Geständnisse im Freudenhaus

    Online verfügbar von 18/03 bis 24/05 [also schon jetzt verfügbar]

    Wh. morgen 8:45 Uhr

    https://www.tvinfo.de/fernsehprogramm/1198206335

    BTW: Aber die Softwareempfehlung für den MEDIATHEKVIEW war ein guter Tipp!

    Ja, das war wirklich ein guter Tipp, danke Poldi!

    Ich werde mal in der NAUTILUS, der Clubzeitschrift des deutschsprachigen JV-Clubs, die Sache ansprechen.

    Ja, gute Idee :thumbup::thumbup: Dabei aber möglichst positiv und diplomatisch formulieren, schlage ich vor 8):) Also am besten nicht schreiben:

    Die Inaktivität der Besucher stört mich auch ein bisschen.

    sondern die Vorteile des Forums hervorheben. Wenn man sich über die Inaktivität der Nutzer beschwert, fühlt sich das für die Nutzer/Leser gleich negativ an.

    Ich sehe es ähnlich. Der Vergleich ist etwas weit hergeholt, aber der Artikel ist recht unterhaltsam zu lesen.


    Die Stelle mit dem Semaphor auf Ceuta ist nicht richtig wiedergegeben, soweit ich das sehen kann:

    »Herr Kapitän!

    – Nun, Ben-Zouf?

    – Da ist unbedingt Jemand auf Ceuta, der gegen uns Bewegungen mit den Armen macht. Er scheint die Arme auszustrecken, wie ein Mensch, der aus langem Schlafe erwacht.

    – Mordio! rief Kapitän Servadac, sollten wir zu spät kommen?«

    Beide drangen weiter vor, bis Ben-Zouf ausrief:

    »Ah, Herr Kapitän, es ist nur ein Telegraph!«

    Es war in der That ein Telegraph, ähnlich jenen Semaphoren der Seeküsten (Zeichentelegraphen zur Communication mit Schiffen auf offener See), der auf dem Felsen von Ceuta functionirte.

    »Mordio! wiederholte Kapitän Servadac, wenn sich dort aber ein Telegraph befindet, so muß ihn wohl Einer errichtet haben.

    – Wenigstens, bemerkte Ben-Zouf, wenn auf der Gallia die Telegraphen nicht etwa wie Bäume wachsen.

    – Und wenn er gesticulirt, so muß ihn Jemand in Bewegung setzen.

    – Wahrhaftig!«

    http://www.zeno.org/Literatur/…welt/2.+Theil/16.+Capitel


    Also wachsen die Telegraphen da gar nicht wie Bäume. Oder ist noch an einer anderen Stelle im Roman von Telegraphen in Marokko die Rede???


    :ff: