Posts by Stahlelefant

    die Sammlung in einer Garage vor sich hinstaubte

    Ja, dann ist es natürlich gut, dass die Phant. Bib. aktiv geworden ist.

    Das in Wetzlar bislang dahingehend - außer unserem (Jules-Verne-Club) erfolgten Engagement zur Grobsichtung und Sortierung der Sammlung noch immer nichts weiter geschehen ist, das ist bedauerlich, aber ohne aktive Aufnahme der Erfassung der Sammlung (zu der wir unsere Unterstützung in vielerlei Hinsicht angeboten haben) seitens der Bibliothek in Wetzlar wird da wohl absehbar nichts geschehen

    Ja, schade. Da könnten ja z. B. noch interessante Bände dabei sein, die Thadewald erst nach Erscheinen seiner Bibliographie gefunden hat, und die dementsprechend in der Biblio fehlen.

    Danke für die Infos!

    seine SF-Sammlung hatte er allerdings Wetzlar vermacht

    Das könnte ein Indiz sein, dass Wetzlar doch vertrauenswürdig ist.

    Das war allerdings m.W. nicht der Grund, weshalb Wolfgang sich (recht kurzfristig vor seinem Tod) entschlossen hatte, seine JV - Sammlung nicht an Wetzlar zu geben

    Was war denn der Grund, oder ist das eine vertrauliche Info? Wollte er vielleicht, dass die Sachen leichter auffindbar sind, z. B. im KVK, und (abgesehen von teuren Sachen) per Fernleihe verfügbar sind? Oder ist Fernleihe auch bei der Phant. Bib. möglich?

    es gibt keinerlei Übereinstimmungen bei Personen, Reisemitteln und Reiseetappen oder Ereignissen, nur beim Titel

    Ja, dann ist es wohl gar keine Adaption :S

    der paradoxe Titel (versteht den eigentlich jemand? Also ich nicht)

    Der Titel ist wirklich merkwürdig. Aber man versteht doch so ein bisschen intuitiv – nehme ich zumindest an –, dass da Regionen durchquert werden, die eigentlich unmöglich zu durchqueren sind. Oder dass da Dinge passieren, die eigentlich unmöglich sind.

    Das ist effizientes Multi-Tasking :)

    Hier noch ein Video. Statt Gitarre: Keyboard und Akkordeon.

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Hm, mir ist noch eingefallen: Thadewald war wohl gut vernetzt in den Sammlerkreisen. Vielleicht hatte er von der Sache gehört und hat seine Sammlung bewusst nicht der Phant. Bib. überlassen? … aber sie ist dann doch dort gelandet.

    Was Bleymehl betrifft, ist es schade, dass man da vielleicht geschludert hat. Wenn er seine Sammlung nicht vererbt, sondern stiftet, damit auch andere Sci-Fi-Fans und Experten was davon haben, dann sollte man auf die Sachen auch adäquat aufpassen.

    Jetzt ist der Käptn mir zuvorgekommen (während ich ein passendes Video rausgesucht habe).

    das können Männer nicht...

    Die Wissenschaft hat festgestellt: Das kann niemand. Außer jemand macht irgendwelche Routinesachen, die quasi automatisch ablaufen. Dann kann man mehrere Sachen gleichzeitig machen. Auch Männer :)

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Der Weg nach Frankreich führt auch durch lauschige Palmenhaine. Gut so. Vor allem, weil sich da auch die Steinböcke tummeln, und wenn Steinböcke Kokosnüsse fressen, bekommt ihr Fleisch ein besonderes Aroma, eine zarte Kokosnote. Köstlich!

    „Segunda Parte“ mit 70 Seiten (220 x 170 x 5 mm), s. hier: https://www.ebay.de/itm/235652660249

    Der Weg nach Frankreich ist ja eigentlich ein einbändiger Roman. Teilen die das auf, weil sie sich bessere Verkäufe erhoffen? Niedrigerer Einstiegspreis, und der zweite Band wird dann mutmaßlich auch noch gekauft? Und warum gibt’s die Bücher gleich zweimal mit verschiedenem Cover? Weiter oben war es auch der zweite Teil, mit gleichem Umfang und gleichen Maßen, Preis ist ebenfalls gleich.

    Problematisch in der Frage, was man damit soll, ist beispielsweise die "Besprechung von "Schwarz-Indien" Die "Besprechung" ist auch nichts anderes als eine sehr knappe Nacherzählung der Geschichte. Hier mal der Link zu einem Abdruck im "Düsseldorfer Volksblatt", da gab es aber noch mindestens ein Dutzend weitere: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item…it=&issuepage=2

    Ich denke, durch die eingestreuten Kommentare hat es eher den Charakter einer Rezension. Frage in die Runde: Was meint ihr? Vorerst habe ich es als Sekundärliteratur gelistet:

    11.2 b)

    Anonym: Der neueste Roman Julius Verne’s, in: Düsseldorfer Volksblatt, Düsseldorf, 24.7.1877, 11. Jg. Nr.194 (Rezension von Schwarz-Indien) (online verfügbar)

    Und noch ein Zacharius, Bild von Ebay:

    4.5:

    11-2 Meister Zacharius, Weichert, Berlin, 1939, 41/47 S., Neue Rekord-Bibliothek Nr. 65, Übers. Walter Heichen (S. 42–47 Gerstäcker: Ein einsamer Jäger)

    Quote

    Jakob Bleymehl (Fürth/Saar) war einer der größten Sammler und Kenner von SF in den 60er Jahren. Im Umdruckverfahren gab er seiner "Offizin Bleymehl" die legendäre "Sammlung Antares" heraus, Nachdrucke von frühen SF-Werken, die schon damals (geschweige denn heute) nicht mehr zu bekommen waren, u.a. Julius von Voß, Ini, 1810. Sein Nachlass ging nach Wetzlar, aber schon in den 90ern war ein Großteil der Rarissima dort "verschwunden".

    […]

    Ne, verstellt war da nichts. Die Sammlung Bleymehl war in einem separaten Raum untergebracht (der - angeblich - zugesperrt sein sollte).

    https://scifinet.org/scifinetboard/…chen-literatur/

    Aus des Käptns Catalogue:

    • Der ewige Adam 4. Dt. Vorabdruck: keiner 5. Dt. Buch-Erstausgabe: in ERIDANUS, Bleymehl, Fürth 1966 Buchreihe, Band: Antares 22 Übersetzung: Jakob Bleymehl

    Auf der Suche nach näheren Informationen bin ich auf den Thread bei Scifinet gestoßen. Diese Antares-Bände scheinen sehr selten zu sein, Privatdrucke, hektographiert, wenn ich das richtig verstehe (im Thread ist die Rede von „Spiritus-Umdruckverfahren“).

    Wenn in Wetzlar Bücher Hokuspokus Verschwindibus machen, stellt sich die Frage, ob auch Thadewalds seltene Verne-Bände gefährdet sind … Allerdings weiß ich nicht, ob die Geschichte stimmt. Es meinte aber auch mal jemand, die Phant. Bibl. sei nur eine private Stiftung, also weniger sicher als staatliche Bibliotheken. Vielleicht können solche Stiftungen auch „Bankerott“ machen? Dann würden die Bücher möglicherweise zugunsten der Gläubiger versteigert.

    Mail ist raus. Aber ich kopiere den Link auch hierein:

    ANNO-Suche

    „Herr Dis und Fräulein Es“ ist bei Thadewald nicht verzeichnet, wurde wohl irgendwie übersehen.

    4.18.2 Monsieur Ré-Dièze et Mademoiselle Mi-Bémol:

    0-1 Herr Dis und Fräulein Es, in: Weihnachtszeit, Manesse, Zürich, 1995, 48/479 S., Manesse-Bibliothek der Weltliteratur, Übers. Lislott Pfaff

    Ich habe hier auch noch «Le catalogue du capitaine Crauth» ;) Zur Reise durch die Sonnenwelt findet man die Info:

    4. Dt. Vorabdruck: Humoristische Blätter, Beilage Neue Fliegende Blätter, 07.10.1877 - 12.5.1878 (Nr. 41 – 53, 1 – 19)

    Bernhard : Gibt es das auch online?

    Gefunden habe ich:

    0-1 Reise durch die Sonnenwelt – Hector Servadac’s Abenteuer, in: Klagenfurter Zeitung, Klagenfurt, 4.10.1877 bis 13.3.1878, Nr. 226 von 1877 bis Nr. 60 von 1878, Übers. NN (online verfügbar)

    Der Abdruck hat noch drei Tage früher angefangen als der in den Neuen Fliegenden Blättern.

    Hier noch ein paar weitere Überwinterungen:

    0-3 Ein Winter im Eise, in: Das illustrirte Buch der Welt, Hoffmann’sche Verlags-Buchhandlung, Stuttgart, 1866, Übers. August W., Illustr. Jean-Adolphe de Beaucé (4); (online verfügbar)

    0-4 Ein Winter im Eise, in: Gerhard’s Gartenlaube (Friedr. Gerhard’s Deutsch-Amerikanische Gartenlaube), New York, ca. Februar 1867, 4. Jg. Nr. 7 bis 8, Übers. August W. (Text wie in 0-3) (online verfügbar)

    0-5 Ein Winter im Eise, in: Pfälzer Zeitung, Speyer, 28.2. bis 18.3.1868, Nr. 50 bis 66, Übers. August W. (Text wie in 0-3, aber gekürzt) (online verfügbar)

    0-6 Ein Winter im Eise, in: Beobachter am Main, Beilage Der Erzähler am Main, Aschaffenburg, 10.3. bis 7.4.1868, Nr. 30 bis 41, Übers. August W. (Text wie in 0-3, aber gekürzt) (online verfügbar)

    0-7 Ein Winter im Eise, in: Landshuter Zeitung, Beiblatt, Landshut, 26.7. bis 25.10. 1868, 20.Jg. Nr. 30 bis 43, Übers. August W. (Text wie in 0-3, aber gekürzt) (online verfügbar)