Posts by Bernhard

    Klasse! Dem Buch Raynals hatte ich mich ja intensiv gewidmet (gibts auch einen Artikel in der Nautilus Nr. 21 ) und beim Dornbrunnen-Verlag ist es mit meiner Unterstützung neu herausgegeben worden.


    Hab mir den Film gleich mal runtergeladen und schau ich bei Gelegenheit.

    hmmm ich sehe Du legst hier für jedes Thema einen neuenUnter-Thread an. Poldi, kannst Du diesen Beitrag verschieben in einen solchen neuen Thread (Robert Kraft vs. Jules Verne oder so?)

    Ich wollte erst allgemein ein neues Unterthema eröffnen, aber hier passt es auch, da ich zu dem Zweck gerade die Nautilus Nr. 28 und Nr. 31 konsultiert habe...


    Es geht um den oft genannten Robert Kraft, verlegerisch zu Lebzeiten gerne als der "Deutsche Jules Verne" bezeichnet, über den in den beiden Ausgaben der Nautilus auch ein wenig nachzulesen ist. Außerdem findet man den Namen hier im Forum in Zusammenhang mit der Weltbild-Ausgabe seines Romans "Der Herr der Lüfte" - und genau hierauf nehme ich Bezug. Ich lese nämlich aktuell genau diesen Band, der erste "Kraft", den ich überhaupt lese.


    In dem Artikel in der N 31 von Martin Schulz ist ausgeführt, dass sich Kraft durchaus nicht nur ersichtlich, sondern teils auch sehr bewusst und sogar direkt zitierend oder verweisend bei JV bedient hat. So ist es wenig erstaunlich, dass auch der genannte Roman vor allem zu Beginn deutliche Parallelen zu "Robur der Eroberer" hat.


    Der Roman liest sich gut und flüssig und ist spannend geschrieben, und für einen Verne-Liebhaber oder an sich Liebhaber von Literatur in dem Stil von JV durchaus attraktiv und in einem gewissen (eingeschränktem) Maß durchaus vergleichbar. So weit zu gehen ihn als "deutschen" JV zu bezeichnen würde ich allerdings nicht unbedingt gehen, zumindest nicht in Bezug auf diesen Roman.


    Ich kann mich jetzt nur auf diesen einen Titel beziehen, da ich sonst noch nichts weiter von Robert Kraft gelesen habe. Eine sehr wesentliche Unterscheidung zu JV (abgesehen von den Nationalitäts-bezogenen Elementen - so wie JV eben gerne den Franzosen und Frankreich positiv präsentiert tut dies Kraft mit Deutschland und dem Deutschen ...) liegt vor allem in den "wissenschaftlichen" Inhalten.

    Während JV immer bemüht war, tatsächliche Erkenntnisse, Entdeckungen, Erfindungen usw aus allen möglichen wissenschaftlichen Bereichen korrekt zu seinem Romanstoff zu verarbeiten bzw. einzuarbeiten, und bei der so attraktiven Portion Phantasie nur in sehr seltenen Fällen über ein streng-konsequent logisches Weiterdenken wie etwas in naher Zukunft sich noch entwickeln könnte (und oft entwickelt hat, weshalb man ihm gerne prophetische Eigenschaften unterstellt hat), erscheinen die "wissenschaftlichen" Ausführungen Krafts eher prophezeienden Mutmaßungen über "was könnte da noch alles mit entwickelt werden wenn ..." zu entstammen, ob diese nun ausschließlich seiner eigenen Phantasie oder etwaigen zeitgenössischen Kommentaren zu derartigen neuen Erkenntnissen oder gar Mutmaßungen von damit befassten Wissenschaftlern entstammen entzieht sich meiner Kenntnis - sie machen aber diesen Eindruck. Während JV sich überwiegend bemüht reale Erkenntnisse, Erfindungen usw. zu beschreiben und deren Anwendungsmöglichkeit logisch auszumalen greift R. Kraft halbherzig-halbgare "wissenschaftliche" Erkenntnisse auf, verknüpft diese miteinander, dabei teils da schon wenig plausibel, und überführt dies dann am Ende in eine noch weiterentwickelte "Erfindung", die seinem Erzählzweck dienlich ist, die aber von dem "Erfinder" in der Erzählung "streng geheim" gehalten wird.

    Genauer, er benennt zwei, drei oder auch mehr Dinge (Bestandteile), welche die jeweilige Erfindung (oder Gerätschaft, wie ein Apparat, der nahezu endlos elektrischen Strom aus Wolken gewinnen kann, oder ein Stoff, der in ihn gehülltes schwerelos macht) ausmachen, hält aber einen maßgeblichen Bestandteil, der für das Funktionieren dieser Erfindung unerlässlich ist, geheim. Das hiermit im Grunde bei jeder beschriebenen Erfindung, selbst wenn die beschriebenen Bestandteile möglicherweise plausibel dargestellt sind (was aber, ehrlich gesagt auch nicht der Fall ist...) eine wissenschaftlich-haltbare erscheinende Erklärung verhindert wird bzw. eben nicht stattfindet und der Leser es einfach so annehmen muss, ist der entscheidende Unterschied zu Vernes Art und Weise seines "Wissenschaftlichen Romans".


    Auch wenn Verne ebenfalls immer mal wieder über die Plausibilität hinweg geht (bspw. Reise zum Mittelpunkt derErde, Reise durch die Sonnenwelt,...), so war es nicht nur sein erklärtes Ziel, sondern auch seine Praxis, zeitnah reale wissenschaftliche Entwicklungen seiner Zeit in den Romanen zu verabeiten und auf deren Grundlage denkbare (plausible) Anwendungen in der Zukunft hineinzuphantasieren. Kraft hingegen stützt sich von Beginn an nur scheinbar auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse und fabuliert umgehend abseits logischer Realitäten irgendwelche Anwendungen ...


    Der Reiz und Charme von Vernes Werken und seiner bis heute wirkenden Bekanntheit liegt auch in seiner Art Wissen literarisch aufzubereiten - etwas, das Kraft so nicht getan hat und weshalb er daher auch nicht mit JV vergleichbar ist. Bei Erzählstil, Lesbarkeit, die Verwendung "phantastischer Apparate", ja, da lassen sich Vergleiche ziehen. Aber die inhaltliche Qualität eines Verne hat er vorne und hinten nicht einbringen können. Wenn man dan nauch noch den Artikel von Martin Schulz gelesen hat, dann weiß man auch wieso ...


    Ich denke aber trotzdem, sollte ich mal noch andere Texte von Robert Kraft an die Hand bekommen wrede ich mir die auch mal zu Gemüte führen ...

    :D: ich hatte zur Sicherheit, damit ich nichts Verkehrtes sage, zuvor nochmal bei Wiki nachgeschaut ... Nein, nix Synonym - aber dieser Fehler wird heutzutage gerne gemacht, ich glaube ich selbst habe das in jüngeren Jahren auch getan ...

    Zum einen Danke für die lobende Erwähung der Branican. Zum anderen: Sehr schöne Privatbindung - die ist mr noch nicht untegekommen. Darf ich die Abbildung auf der Clubseite einstellen? Istdas eine großformatig illustrierte Ausgabe oder eine Collection oder so?

    ...aus eigener Erfahrung verdienen an Klagen unter einem Streitwert von mehrerern Tausend Euro (ich sag mal unter 10 T) nur die Anwälte, Gerichte, kurz alles was juristisch dazu aktiv werden muss und entsprechend bezahlt wird... Also finanziell lohnenswert wäre so eine Klage für den oder die Kläger nicht. Lohnenswert wäre nur "Recht zu bekommen" und derartige Praktiken zu unterbinden sowie ggf. die Signalwirkung an Solche, die ähnliche Ideen haben ...

    (aus https://www.jules-verne-club.d…ionen/neu_druck_film_ton/ )


    Erschienen am 20. Juli 2022:

    Jules Verne Gesammelte Werke Band 1 – Fünf Wochen im Ballon – Kommentierte Ausgabe

    • 404 Seiten, Hardcover
    • 14 x 21 cm, 675g
    • ISBN: 978-3-98779-001-0
    • Preis: 23,99€
    • Hier online kaufen oder überall im Buchhandel

    Der Trilog-Verlag aus Wuppertal beabsichtigt im Laufe der Zeit eine komplette Werksausgabe der Werke von Jules Verne herauszugeben, als erster Band erschien der hier vorgestellte bereits im Juli des Jahres. Es soll Die Reise zum Mittelpunkt der Erde folgen. Ggf. bereits für diesen folgenden, in jedem Fall aber für weitere Bände, kooperiert der Verlag mit dem Jules-Verne-Club.

    Verwendet wird als Text die Hartleben-Übersetzung, allerdings grundlegend überarbeitet in Bezug auf Rechtschreibung und im direkten Abgleich mit dem französischen Original. D.h. hier werden / wurden die Sprache modernisiert, Fehlstellen ergänzt und Einschübe entfernt sowie offenkundig fehlerhafte Übersetzungsteile oder Formulierungen korrigiert. Darüber hinaus erhalten die Bände ein erläuterndes Vorwort, einen umfangreichen Anhang an Kommentaren zur Erläuterung allerlei Begriffe und Erwähnungen, die im Text mittels eines * gekennzeichnet sind. Außerdem ist ein Register zu den in den Kommentaren erläuterten Begriffen und Textstellen angehängt, die das Auffinden im Buch ermöglichen. Des weiteren sollen alle originalen Illustrationen abgebildet werden. Im Rahmen der Kooperation mit dem Club ist damit zu rechnen, das folgende Bände sich dazu an der Sammlung der Illustrationen des Project Jules Verne Illustrations orientieren wird. In wie weit dabei die Chromotypographien in kommenden Ausgaben auch in Farbe abgebildet werden ist noch unbekannt. Ebenfalls ist noch nichts darüber bekannt, ob oder wie umfangreich Empfehlungen des Clubs – bspw. bzgl. der Ausgaben-Reihenfolge (vorgeschlagen wurde im Wechsel frühe und späte Werke zu veröffentlichen) – umgesetzt werden.

    Trotzdem erachtet der Jules-Verne-Club die vorliegende Ausgabe als empfehlenswert, selbst wenn die Illustrationen trotz ihrer sehr guten Reproduktion teilsweise sehr blass in ihrer Intensität erfolgt sind. Der Verlag wurde darauf hingewiesen und es ist nicht auszuschließen, dass ab einer zweiten Auflage dieses Manko behoben sein wird. Die textliche Seite ist als sehr positiv zu werten, ebenfalls der kommentarische Anhang. Ob die textliche Qualität als besser einzustufen ist wie die bisher als beste angesehene modernere Übersetzung des Diogenes-Verlags wurde bislang nur stichprobenartig verglichen und lässt erahnen, das ein Urteil darüber wohl dem Einzelnen überlassen werden muss. Die überarbeitete Übersetzung des Trilog-Verlags erscheint dichter am Originaltext zu sein als Diogenes, leidet aber doch weiterhin an der gewissen Steifigkeit der alten Hartleben-Vorlage, welche die Übersetzung bei Diogenes durch eine freiere Formulierung gebrochen hat – sich damit aber gelegentlich weiter vom Originatext entfernt.

    Die Abbildungen der Buchbände sind ja bereits erfolgt bzw. nun ersichtlich. Dazu noch folgende Anmerkungen:


    Bei beidenBänden wurden zwischen Titelseite und Beginn des Romans die Bilder der Hauptpersonen (Lidenbrock / Fogg) ganzseitig auf der rechten Seite wiedergegeben und auf der linken Seite (also Rückseite Titelblatt) eine kurze Vorstellung der Person und des Romans (8-12 Zeilen).


    In Band 1 (Mittelpunkt) findet sich nach Romanende eine kleine Fotografie vernes mit Reproduktion seiner Unterschrift und 6 Zeilen zur Person. In Band 2 (80 Tage) fehlt dies.


    Die Vorsätze (also Einband-Innenseiten und "fliegendes Vorsatzblatt" sind in glänzend ockerfarben (soll goldfarbe imitieren) mit dem historischen Emblem des Verlags Hachette gemustert, die Rückseite des fliegenden Vorsatzblattes ist in gleicher Farbe mit Ausschnitten aus den Roman-Illustrationen versehen (also zwei verschiedene Illustrationsausschnitte pro band, einer Vorne, einer hinten).


    Wie schon festgestellt haben die Bücher keine ISBN, die Texte sind in Lizenz von Fischer (Mittelpunkt 1996/ 2003, 80 Tage 2011/2016). Wie angemerkt sind die Illustrationen teilweise etwas dunkel, was aber durch die ganzseitige (und damit in den meisten Fällen größer als Original) meist recht gut kompensiert wird. (Man hätte sich zum Teil aber doch gewünscht, wenn die Reproduktionen etwas einheitlicher "gut" ausgefallen wären.) Im Falle von Band 1 (Mittelpunkt) sind die Bilder vollständig reproduziert und zufriedenstellend in ihrer Reproduktion. Chromotypografische, also farbige Ausführungen, liegen nicht vor.

    Im Falle von Band 2 (80 Tage) ist festzustellen, dass eine ganze Anzahl an Illustrationen fehlt (darunter auch die Karte), andere in ihrer Reihenfolge gegenüber dem Original vertauscht wurden, farbige und die eine später bei Hetzel hinzugefügte Illustration aus der Theaterfassung sind ebenfalls nicht enthalten. Außerdem sind eine Anzahl von Bildern in der Reproduktion ziemlich bescheiden was die Bildqualität betrifft.


    Inhaltsverzeichnisse sind nicht vorhanden, was im Fale Mittelpunkt nicht schlimm ist, da hier die Kapitel nur nummeriert sind, in 80 Tagen aber wünschenswert gewesen wäre.


    Fazit:


    Von der Machart her (EInband, Bindung) sehr ansprechend und gut ausgeführt. Die Reproduktion der Bilder ist in Band 1 gut und weitestgehend allen Ansprüchen genügend, Band zwei hat hier aber eklatante Mängel (fehlende Bilder, schlechte Reproduktionen) und lässt daher im Falle einer Fortführung der Reihe keine Befriedigung erwarten. Entgegen der vollmundigen Bewerbungen auf den Kartons, Heft, Flyern ... ist die Papierqualität als "normal" und nicht hochwertig anzusehen, die Schriftgröße entgegen der Bewerbung für meinen Geschmack etwas klein ausgefallen.

    .... der Fragebogen:




    In dem Buch lag ein weiterer Flyer:





    ...


    Der zweite Band Reise um die Erde in 80 Tagen kam auf einem weniger als halb so großen Karton:




    ... auf dessen Rückseite der 3. Band (Von der Erde zum Mond) angekündigt wird. Der Verkaufspreis liegt jetzt bei 9,99 € für den 2. Band.


    In dem 2. Band liegt ein einblättriger Flyer bei, in dem eventuellen Interessenten mitgeteilt wird, man habe "verschiedene Studien" durchgeführt und müsse diese erst auswerten, um zu entscheiden, ob die Serie fortgesetzt wird. Den Interessenten wird angeboten, falls die Reihe fortgesetzt wird, den 3. Band kostenfrei erhalten zu können ... (den werde ich mal einsenden, just for fun ...)



    Hallo,


    so, ich habe nun einige wenige Exemplare des Probeverkaufs erhalten, die ich hier präsentiere...


    Als erster Band wurde offensichtlich Die Reise zum MIttelpunkt der Erde angeboten, auf einem Karton in einem Format zwischen A3 und A2 - Format in Folie eingeschweist aufgeklebt, versehen mit einem Folienschuber, in dem ein Begleitheft, ein Flyer und ein Fragebogen einliegt. Das Ganze wurde für lediglich 1,99 € verkauft:



    Die angegebene Webseite führt mit Fehlermeldung auf die Webseite http://www.hachette.de (dies gilt auch für den Link zur Umfrage im Fragebogen, s.u.)

    Interessant sind hier die Buch-Abbildungen der geplanten weiteren Ausgaben und das der zweite Band in 14 Tagen folgen soll... Wann nun Verkaufsbeginn war ist weiter nicht klar, nur das laut Fragebogen mit dem 31. Dezember 2021 Einsendeschluß war, d.h. man kann zumindest annehmen, dass der Verkauf bereits um den Jahreswechsel bereits wiueder eingestellt worden sein könnte...

    Nun Bilder des Begleitheftes und des Flyers:










    Es folgt der Fragebogen:

    ach a Schmarn... ich sehe gerade, ein paar Infos gab es doch, die hatte ich auch versendet:


    Test mit zwei Büchern (Reise zum Mittelpunkt der Erde / Reise um die Erde in 80 Tagen), Übersetzungen von Klottmann bei Fischer-Verlag.

    Bücher wurden am 01.12.21 auf den "Testmarkt" ausgeliefert.


    Ich habe jetzt mal eine Anfrage an meine Informationsquelle gesendet, vielleicht gibt es ja mal Neuigkeiten deshalb...


    B.

    Poldis Frage ist tatsächlich von Relevanz, also wo war das?


    Ich hatte im Club-Vorstand darüber doch informiert?


    Hachette hat ein Hamburger Büro bauftragt, welches sich mit mir in Verbindung gesetzt hatte, wegen der Ausgabe einer illustrierten Verne-Reihe von Hachette, wie sie es in Spanien, Italien und Polen bereits gibt. Als Testballon wurden einige wenige Titel an geheimgehaltenen Orten in Deutschland zum Verkauf platziert, ich habe die Zusage für meine beratende Unterstützung ggf. einige Remitenten-Exemplare nach Ende der Versuchsphase zu erhalten. Wann diese Aktion nun angelaufen ist, wo, und wann sie endet, wie viele und welche Titel, darüber habe ich auch keine Informationen. Die in den Versuchs-Ausgaben enthaltenen Übersetzungen stammen wohl allesamt vom Fischer-Verlag (Neuübersetzungen https://www.j-verne.de/verne_edit0_11.html ) in Lizenz / Rechteankauf / Rechteabtretung.


    Da ich nicht weiß, ob man mir die Informationen zukommen lässt, welche Titel da vertrieben wurden (und befremdlicherweise ich bei der DNB auch nichts finden kann), wäre es natürlich von Interesse, wenn jeder, der derartige Bände angeboten sieht zuschlägt und einem von uns (Jules-Verne-Club) diese Bände zukommen lässt, um sie bibliografisch erfassen zu können. Außer ich bekomme doch noch über den Hamburger Vertragspartner von Hachette entsprechende Exemplare...

    Hallo Andreas,


    Stefan hat ihr das Bild der Ankündigung gepostet, zumindest bei mir ist die Ausgabe bislang noch nicht eingetroffen. (Wobei von Stefan die Angabe falsch ist: Es wird sich um Vol. 28 No. 3 handeln, nicht No. 5 ....) Insofern weiß ich nun auch nicht was da enthalten ist. Laut FB hat aber das Titelbild wenig mit dem Inhalt zu tun...

    Allerdings hat es in der Vergangenheit nicht nur einen Artikel über den Great Eyry gegeben, einen von J.M. Margot zumindest im "J.V. No. 4" vom C.d.Documentation J.V." (http://revuejulesverne.over-bl…7-8-9-et-10-43329579.html und http://revuejulesverne.over-bl…13-14-et-15-43329799.html - S. 10-12) - und ich meine es gab etwa z uder Zeit auch noch mehr von JMM, ggf. auch in der Zeitschrift der NAJVS, müsste ich gucken.... von und mindestens einen weiteren von jemand anderem 2012 in den Extraordinairy Voyages (der mir kaum geiegnet erscheint von Interesse für Dich zu sein). Was für Fragen hast Du denn? Bzw. denkst Du, es würde Dir was bringen wenn ich die aus meinem Fundus auskrame? Schreib mitr mal ...