Posts by Bernhard

    wie schon in dem anderen Korea-Thread geschrieben:


    Da ich selber um 2000 herum in Südkorea in einer Buchhandlung gesucht und außer eine Kinderbuchausgabe von 20 000 nichts erhalten und gefunden habe finde ich die von Dir inzwischen aufgezeigte Anzahl Verne-Ausgaben beachtlich.


    ... und hochinteressant. Wenn Du mir einen Gefallen tun wollen könntest oder würdest, dann wäre ich sehr an einer Ausgabe von


    Band 11: 그랜트 선장의 아이들 (geraente seomchangui aidel) = Die Kinder des Kapitäns Grant (3 Teilbände)


    interessiert - Grant ist mein Spezial-Nebengebiet ;-). Würde ich natürlich bezahlen.


    (Ich hatte mich vor Ewigkeiten beim japanischen amazon registriert und darüber mal Bände gekauft, das ging aber nur weil die Webseite im Aufbau identisch war mit den anderen internationalen und ich dann vom Erscheinungsbild her erraten konnte was ich anklicken musste - und interessanterweise musste ich mich dafür neu registrieren, mein "westlicher" amazon-account wurde nicht akzeptiert. War aber trotzdem ein Eiertanz... Ich kann zwar an Hand des Aussehens der Schriftzeichen erkennen ob ein BUch japanisch, chinesisch oder koreanisch ist, aber kein einziges der Zeichen lesen ....)


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    "Dieser Band 1 kam zuerst 2002 heraus, dann noch einmal 2005 und 2007, bzw. 2016 noch einmal"


    Das scheint ein bisschen der Entwicklung in China zu folgen, wo seit etwa 15 Jahren Verne zunehmend stärker verlegt wird, auch in Form von Neuübersetzungen besserer Qualität. Ich bin damals vermutlich im Auftrag eines Verlegers (?) von einer Chinesin wegen der Originalillustrationen per Email bedrängt worden, habe glaube ich für eine Reihe Titel die Bilder über den Clubserver bereit gestellt und dann wie zu erwarten nie wieder etwas davon gehört oder auch nur Rückmeldung erhalten. ... Zumindest als Jugendbücher gibt es aber in chinesisch schon länger zahlreiche Verne-Titel, ich selbst habe damals (2002) nahe Shanghai fast eine gesamte Buchausgabe erstanden (13 von 15 Bänden) https://www.jules-verne-club.d…rchipelenfeu_hdwelt_1.jpg, und in der Nautilus Nr. 8 einen Artikel darüber geschrieben ... Die Ausgabe erschien wohl bereits 1999.

    Der vorgestellte Band, bei Splitter ein einzelner Band, beinhaltet die ursprünglich 3 Bände des ersten Zyklus. (nebenbei gesagt, gefällt mir sehr gut!!!). Ich habe mir jetzt in Amiens die 3 Bände des 2. Zyklus auf französisch gekauft, leider erst nach Rückkehr gesehen, daß der Zyklus bei Splitter als zweiter Band im Dezember erscheinen soll... https://www.splitter-verlag.de…rgewoehnlichereise-2.html

    (wer trotzdem Interesse an dem Zyklus in französisch hat, wäre ich bereit günstig abzugeben, bislang einmal gelesen ...)


    Übrigens sind die je dreibändigen Zyklen mit eigenem Titel versehen. Während der erste Zyklus (bei Splitter nicht als Zyklus, sondern als Gesamtausgabe und ohne Zyklus-Name bezeichnet) Le Trophée Jules Verne (Der Jules Verne Wettbewerb) tituliert ist, heisst der zweite Zyklus Les Îles mystérieuses (Die geheimnisvollen Inseln). Die Einzelbände werden fortgezählt, d.h. der erste Zyklus sind Band 1 bis 3, der 2. Zyklus die Bände 4 bis 6.


    Während bei Splitter aber nun Band 2 von 2 steht, was eigentlich bedeutet, es wird nicht mehr geben, ist davon auszugehen das es mindestens einen 3. Zyklus geben wird.

    Zum einen, weil der zweite Zyklus wesentlich offener endet als der erste - letztendlich allein schon weil immer mehr Aspekte im Laufe der Bände hinzugekommen sind, die am Ende eine Auflösung erfordern, aber auch der Schluß diesmal sehr offen und auf Fortsetzung verweisend ist. Außerdem heißt es auf der letzten Seite unter den letzten Bildern: Ende der Geheimnisvollen Inseln. Treffen Sie unsere Helden bald wieder in Die Jagd nach den Meteoren.


    Während der Band 6 aus dem zweiten Zyklus im Juni 2018 erschienen ist, ist bislang aber noch kein weiterer Band bei dem Verlag erschienen oder angekündigt. Es dürfte sch also noch etwas hinziehen ...

    Treffen des Jules-Verne-Clubs und der Sociedad Hispánica Jules Verne 2020


    Nächstes Jahr, am 1. und 2. Mai 2020, wird der Jules-Verne-Club sich mit der spanischen Verne-Gesellschaft (Sociedad Hispánica Jules Verne) in Wetzlar treffen, hauptsächlich in der Phantastischen Bibliothek – https://phantastik.eu/ und https://www.facebook.com/Phantastische.Bibliothek.Wetzlar/ ). Die Phantastische Bibliothek Wetzlar ist die weltgrößte Bücherei, die auf SF & Fantasy spezialisiert ist und über 290.000 Bücher beheimatet, und der es gelungen ist die Sammlung des größten Sammlers deutschsprachiger Verne-Literatur zu vereinen, Wolfgang Thadewald, der 2014 verstorben ist.

    Zu dem Treffen sind auch über alle bekannten Verne-Vereinigungen weltweit am Thema Jules Verne Interessierte eingeladen.

    Dieses Treffen ist primär als einfaches „Zusammenkommen“ gedacht, um Freundschaften zu schließen oder zu erneuern, sich über Jules Vernbe betreffende Dinge auszutauschen… Wir werden aber versuchen ein kleines Programm mit Vorträgen in der Bibliothek zu arrangieren. Die übrige Zeit kann damit verbracht werden die Bibliothek zu erkunden, die Stadt zu besichtigen, gemeinsame Essen zu begehen …

    Aktuell sind die Planungen noch nicht sehr weit gediehen … die Überlegungen bisher:

    – Ankunft in Wetzlar am 30. April 2020

    – Vorträge sollen nicht 10 Minuten Dauer überschreiten und bevorzugt in englischer Sprache gehalten werden (auf Grund des zu erwartenden internationalen Publikums)

    – 3. Mai Heimreise oder nach persönlicher Präferenz …

    Die Phantastische Bibliothek stellt ihre Räumlichkeiten zur Verfügung, hilft in organisatorischen Fragen zu Unterkünften, Restaurants, Stadtführungen und / oder anderen lokalen organisatorischen Fragen. Vorschläge sind willkommen!

    Wir hoffen, dass eine ordentliche Anzahl von Verne-Freunden anwesend sein wird.

    Antworten von Jedermann sind willkommen, noch besser wenn die Teilnahme bekundet oder gar schon zugesagt wird, und am allerbesten, wenn wir Vorschläge und ggf. schon Beiträge erhalten, welche diese zwei Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis machen werden.

    Sobald wir Näheres sagen können werden wir dies mitteilen. Es kann aber jeder, der Interesse an einer Teilnahme hat, schon mal schauen ob er an diesem verlängerten Wochenende (der 1. Mai als Feiertag fällt auf einen Freitag) möglicherweise kann oder ob er sich diesen Termin schon mal „freischaufeln“ kann ..

    Voraussichtliche Termingrenzen für die Teilnahme-Zusage und Vortrags-Beiträge würden wir ebenfalls rechtzeitig bekannt geben.

    Ich erhielt vor wenigen Tagen eine Email an den Club, in der ein mir unbekannter Alfred DeMichele (... ich vermute ein Pseudonym ...) seinen Roman Wasserstoffe empfiehlt oder bewirbt, wie immer man das sehen will.


    Ich habe selbst inzwischen knapp die Hälfte des Romans gelesen und bin daher nun auch bereit, über ihn die Kunde zu verbreiten, denn er liest sich wirklich gut, und Jules Verne bzw. vor allem der Roman Die geheimnisvolle Insel von ihm ist so etwas wie der rote Faden der Erzählung, die wirklich spannend ist.


    Das Plus dabei ist, dass der Roman entweder online oder als Download (pdf, ebook, ...) gelesen werden kann und nichts kostet. Es kann also jeder Interessierte einen Blick hineintun oder, wie ich, sich hinein verlieren ... Der Link: https://archive.org/details/Wasserstoffe


    Beste Grüße

    Du hast natürlich Recht. Aber wenn ich lese "Weiter geht es zu Jules Verne zu einem Abenteuer im Heißluftballon", im Anschluß an einen T. Edinson, dann drängt sich mir der Eindruck, man wolle JV als Wissenschaftler präsentieren, förmlich auf. Aber das hätte ich wohl erst mal für mich behalten sollen ...

    Am 08.12.2018


    findet in der


    Zeche Nachtigall in Witten ein kleiner Steampunk-Flohmarkt statt.


    Das Jules-Verne-Club-Mitglied I. Wiese hat einen Stand angemeldet und wird einige Jules-Verne-Bücher anbieten. Nichts besonderes, keine Schmuckausgaben oder so. Aber der Termin ist ja vielleicht unabhängig von dieser Teilnahme für den einen oder anderen interessant.

    Link zu der Veranstaltung:


    http://www.anachronika.de/events/steampunk-flohmarkt/


    B.

    Vielleicht stimmt das, aber ich habe den Verdacht, dass es doch ein Vorwort ist. Wenn ich Volkers Beitrag richtig verstanden habe, dann hat der Cromie den Verne um ein Vorwort gebeten, und der Meister war so nett, die Bitte zu erfüllen.

    So verstehe ich Volkers Aussage auch, und ja, vermutlich kann das als Vorwort gelten. Ich werde jetzt aber, so lange sich nicht noch weitere Änderungen ergeben, meine seit Jahren stehende Nummerierung (die für einige inzwischen auch als Referenz in der Kommunikation dient) wegen einem solchen Einzeldetail nicht umschreiben. Weitere Änderungen und Zuordnungen werden mit Sicherheit noch kommen, dann werden ab einem bestimmten Punkt Neuordnungen sinnvoll sein und dann kann der Titel auch unter Vorworte einsortiert werden.

    Ah, danke, interessant. Dann ist es wohl doch authentisch, und die Bibliographie braucht nicht geändert zu werden :) (Aber vielleicht könnte der Eintrag in Sektion 8 (Vorworte) verschoben werden; aktuell befindet er sich in Sektion 12.1 (Öffentliche Briefe).)

    Gut möglich, dass mir das mal aufgefallen ist, aber ich hätte das jetzt nicht mehr „präsent gehabt“. Danke für die Info also :) Es wird noch mysteriöser … endlich wirds mal wieder richtig spannend … ;) … Gefahr! … Hätte ich nicht gedacht, dass es Texte gibt, die so „geheim“ sind, dass man noch nicht mal den Titel nennen kann, ohne sich in Gefahr zu begeben 8)

    Gut, also Übersicht wieder zurückgeändert ... Aber Verschoben wird hier nix. Es handelt sich um einen veröffentlichten Brief, nicht um ein explizit geschriebenes Vorwort, daher stimmt die Zuordnung.


    Ich weiß nicht ob ich mich in Gefahr begebe wenn ich gewisse Dinge beim Namen nenne, meine Quelle bat mich aber zur Sicherheit davon abzusehen dies online kundzutun. Sollte die Quelle grünes Licht geben oder anderweitig über die Texte berichtet werden werde ich freischalten ... wie schon in einigen Fällen passiert. Nun aber bitte nicht glauben es handelt sich um Weltbewegendes - vieles sind nur Notizen und fragmentarische Belege, die außerdem auch von jedem eingesehen werden können. Nur so lange ich kein grünes LIcht habe oder andere darüber öffentlich berichten schweige ich ...

    Vielleicht könnte die Autorschaft in der Bibliographie als zweifelhaft gekennzeichnet werden? https://www.jules-verne-club.d…s_Verne_Bibliographie.pdf

    Wäre besser, meiner Meinung nach 8)

    Wird gemacht. Als aufmerksamer Student der Liste ist Dir aber sicherlich aufgefallen, dass auch eine ganze Anzahl Zählnummern im hinteren Bereich fehlt... Das sind Zählnummern, die bislang nicht veröffentlichten, mir aber namentlich bezeichneten Dokumenten zugeordnet sind, die ich aber aus rechtlichen Gründen nicht online stelle ... Insofern ist eine solche Detailfrage wie bei Nr. 527 auch nur ein spezifisches Detail für eine vollständige Liste - nur das diese ja nicht ganz vollständig ist...

    Nach den mir vorliegenden UNterlagen wird von diversen Fachleuten die Echtheit angezweifelt, d.h. also das die "Übersetzung" des Schreibens von Jules Verne eine echte Vorlage hat. Der Autor hat zwar seine Bände mit persönlicher Widmung an J. Verne geschickt - sie waren Bestandteil seiner Bibliothek, das ist bekannt - aber JV's Sprachkenntnisse der englischen Sprache waren bekanntermaßen begrenzt. So ist kaum davon auszugehen das er in der Lage war diese Bücher tatsächlich zu lesen, und somit erscheint ein derartiges Schreiben auch nicht sehr überzeugend ...

    Ist zwar eigentlich nicht das Thema, aber nun gut... Also ich glaube nicht das die totenähnliche Ruhe hier dem neuen Format geschuldet ist - denn es war schon vorher hier reichlich ruhig.... Hier dürften mehrere Faktoren zusammenspielen, wozu sicherlich auch die neue Präsentation zählt, aber eben nicht nur oder ursächlich. Aber das INSIDE-Forum an sich ist still geworden; Foren an sich sind wie mir scheint nicht mehr so sehr "en vogue", die meisten Kommunikationen dieser Art laufen über social-media-Plattformen wie FB etc ..., und JV ist nach dem Hype um 2005 herum auch auf einem kontinuirlich ruhiger werdendem Ast ... Die multimediale Welt verdrängt zunehmend "konventionelle" Verhaltensweisen, weil sie auf schnellen Informationskonsum und Masse ausgerichtet ist. Die Meisten haben schlicht und ergreifend keinen Platz mehr hinter der Hirnrinde um alle interessanten Themen mit tiefergehender Intensität zu begegnen... Informationen müssen kurz und prägnant sein, schnell aufzufassen und abzuhaken. Die Wenigsten schaffen es bei der Flut an Input zu verharren und sich mit einzelnen Themen tiefgreifender zu befassen, wenn sie nicht in Kauf nehmen dafür an anderer Stelle Informationen zu verpassen ...

    Moinsen,


    auch wenn es hier doch recht "tot" ist - LEIDER!!! - mal als Info für die Wenigen, die nicht Clubmitglieder sind, aber hier lesen:


    Die Nautilus Nr. 33 ist soeben erschienen: https://www.jules-verne-club.d…ikationen/neues_vom_club/


    Neben dem Titelthema "Dr. Ox" enthält die AUsgabe einen Artikel über einen "Macher" der DDR-Ausgaben von "Neues Leben" (Manfred Hoffmann), die Verschiebung der Erdachse, Neues zu den beiden Frotignac und Ditjes und Datjes ...


    Zeitgleich erschienen ist ein Sonderband der Nautilus in Buchform, in dem die Vortragstexte des Wikipedia-Wikimedia-Symposiums in Braunschweig im Mai des Jahres unter dem Titel "Wiki loves Jules Verne" enthalten sind, mit reichlich Bildmaterial. Der Band gibt informative Hintergründe der deutschen Rezension von JV und zum SF-Bezug seines Schaffens.