Ja, erscheint nur einmal jährlich, meist gegen Ende eines Jahres.
Seitenumfang ist überwiegend so zwischen 170 und 210, die Nr. 10 und Nr. 20 deutlich mehr, vermutlich wegen der Jubiläen der Gesellschaft. Und immer nur in S/W. Die Schriftzeichen liegen aber generell weiter auseinander als bei uns, was mit ein Grund sein dürfte, dass die Ausgaben einen größeren Seitenumfang haben.
Volkers Biografie, die im Deutschen rund 550 Seiten mit eingebetteten Illustrationen hat, hat im japanischen rund 700 Textseiten, Bilder in sind zwei Seitenblöcken eingebettet, die aber nicht in der Seitenzählung inbegriffen sind. Zwar ist die japanische Ausgabe von Volker inhaltlich überarbeitet, ich weiß nun also nicht, ob diese Überarbeitung in Form von Ergänzungen 150 Seiten und mehr ausmacht, denke aber mal nicht. Vor allem wären es weitaus mehr Seiten, da man die bei Volker eingebetteten Abbildungen herausrechnen müsste ... Ich denke also man kann schon davon ausgehen, dass ein deutscher Text in japanischer Übersetzung bzw. Schriftzeichensetzung deutlich umfangreicher in der Seitenzahl ausfällt, in dem Fall wären dass ja sogar um die 30%. Wenn Du die beim Excelsior! nun abziehst, dann entsprächen die 200 Seiten noch ca. 140 Seiten. Gut, auch daran kommt die Nautilus i.d.R. nicht heran und sie ist stärker illustriert, doppelter Umfang textlich ist es damit aber nicht - aber wir sind ja nicht in einem Wettbewerb 

... und ich muss sagen, was da inhaltlich so enthalten ist, ist eine ähnlich bunte Mischung wie bei uns - von einfachen Leserkommentaren und Laien-Diskussionen bis hin zu sehr literarisch-analytischen Ausarbeitungen, von denen man sich durchaus eine Scheibe abschneiden könnte…
Jetzt kommt sicher die Frage auf, ob ich denn Japanisch lesen kann …
Nein, leider nicht. Aber nachdem ich irgendwann mal erfahren habe, dass man mit der Google-App auf dem Smartphone direkt über den Text gehalten sich nahezu jede beliebige Sprache live übersetzen lassen kann, nutze ich diese Funktion, um in die japanischen Texte etwas hineinzulesen und so den inhaltlichen Kontext zu extrahieren. Das ist zwar mühselig, funktioniert aber ganz gut. Und dies eben so gut, dass ich es mir erlauben kann, darüber sogar ein Urteil abgeben ...