Posts by Bernhard

    Auch wenn es in diesem Forum so ruhig geworden ist, dass die Mutmaßung, es könnte kaum noch einer mitlesen, sich aufdrängt; und auch wenn es versäumt wurde die Nautilus Nr. 38 anzukündigen ... hier also für die Interessierten:


    Die Nautilus Nr. 39 ist im Layout und wird voraussichtlich in der zweiten Oktoberhälfte ausgeliefert. Ein Entwurf des Einbands und des Inhalts (beides kann noch Änderungen erfahren) ist jetzt auf der Webseite des Jules-Verne-Club zu sehen:


    Neues vom Club

    Ich hatte mir vor ein paar Jahren den Jules Verne Rum in seinen zwei Ausführungen besorgt und muss sagen: ganz gut. Ich stand auch mit dem Betreiber in Emailaustausch und wundere mich etwas darüber, dass er seine Brennerei verkaufen will ...

    Dein Einwurf ist sicherlich absolut berechtigt, nur wenn es - außer dem Artikel von Dir - bis heutigen Tags keinen Beleg ddafür gegeben hat das tatsächlich eine Totenmaske existiert oder angefertigt wurde, dann sollte das doch zumindest zu denken geben... Vielleicht bestand ja die ursprüngliche Absicht für eine Totenmaske, aber die Familie hat Herrn Roze dann doch gebeten es bei einer Skizze zu belassen, weil ihr das Prozedere der Maskenabnahme nicht zusagte?

    Ich denke eine Antwort werden wir nie erfahren, aber ich ziehe nach Volkers Verweis auf eine Quelle "contra-Maske" doch weiterhin die Annahme vor, das hier Journalistisch unsauber gearbeitet wurde, wenn bis heutigentags kein Maske bekannt geworden ist...

    "Daraus geht eindeutig hervor, dass Roze Verne die Maske abgenommen hat, und wegen der Details, die er liefert, gibt es daran auch gar keinen Zweifel."


    DOCH!


    Wenn die Wissenslage bislang so war, dass es keine Totenmaske gibt, dann muss dies nicht verkehrt sein. Warum?


    Ich glaube nicht, dass Journalisten damals wesentlich korrekter gearbeitet haben als heutzutage... Und meine eigenen Erfahrungen ( u.a. als Vorsitzender des Clubs) mit Journalistischer Wiedergabe gehen dahin, dass gerne wenige Aussagen ordentlich ausgeschmückt werden. Wenn Roze gesagt hat "ich habe von JV auf seinem Totenbett eine Skizze angefertigt" dann kann ein Journalist durchaus daraus gemacht haben "Ich habe die Totenmaske abgenommen" ...

    Ich würde den Umstand also nicht so als Tatsache annehmen wollen, nur weil es da gedruckt zu lesen steht ...


    Best


    B-

    Prima, das ist ja eine tolle Übersicht! Gut geeignet für alte Männer ;-)


    Gut, d.h. ich habe tatsächlich einmal beide Bände in alt und den 97 in neu (den hat Meiko mir damals abgetreten), und ich suche noch immer den Band 96 in neu...


    Richtig lag ich aber das ich so mit 1x 96 und 2x 97 trotzdem den Romantext vollständig habe auf Grund der Überschneidungen ...


    Um Stahlelefanats Ausführungen zu komplettieren: Bei Diogenes wie auch bei der Lizenzausgabe Berthelsmann-Bücherbund ist der Roman ebenfalls auf zwei Buchbände aufgeteilt ... wobei, gibt es die Bücherbund-Ausgabe auch als Einzelband? Ich glaube nicht ...


    Grundproblem gelöst bis auf die Tatsache, das mir Nr. 96 in neu noch fehlt ...


    Danke!

    da die Antwort in dem altenThread irgendwie nicht unter "neuen Beiträgen" oder so angezeigt wird hier mal als neuen Thread

    Also ich habe einmal Band 96 und zweimal Band 97. Band 96 endet mit dem 4. Kapitel des zweiten Teils.

    Der eine Band 97 enthält nur den Dritten Teil, der andere Band Teil zwei die Kapitel 7 bis 11 und vom dritten Teil die Kapitel 1 bis 4. Ich vermute also mal es gibt keinen Band 96 in neuer Form, sondern nur den Band 97, der aber auch in der ergänzenden Form für Teil 2 dann im Teil 3 nicht vollständig ist. Man benötigt also für eine Vollständigkeit neben Band 96 beide Versionen von Band 97 um den Roman vollständig bei Pawlak lesen zu können...


    Kann das jemand so bestätigen? Stefan, Du hattest die Bände doch auch?


    LG


    B.


    Nach der "verunglückten" Erstauflage der "Schiffbrüchigen der 'Jonathan'", in welcher der letzte Teil des Romans fehlte, schob Pawlak eine leider kaum beachtete und als solche nicht gekennzeichnete Neuflage des Romans nach. Diese enthält den vollständigen Hartleben-Text und ist folgendermaßen aufgeteilt:


    "Band 1 (96) enthält die vollständigen ersten beiden Teile auf insgesamt 222 Seiten, Band 2 (97) enthält den vollständigen dritten Teil auf 221 Seiten. Insgesamt ist die Schriftart in beiden Bänden kleiner, ebenso die Seitenränder. So hat man den vollständigen Roman auf die üblichen 220 Pawlak-Seiten bekommen." (Zitat Poldi)
    Fotos können bei Interesse geliefert werden.

    Also ich habe einmal Band 96 und zweimal Band 97. Band 96 endet mit dem 4. Kapitel des zweiten Teils.
    Der eine Band 97 enthält nur den Dritten Teil, der andere Band Teil zwei die Kapitel 7 bis 11 und vom dritten Teil die Kapitel 1 bis 4. Ich vermute also mal es gibt keinen Band 96 in neuer Form, sondern nur den Band 97, der aber auch in der ergänzenden Form für Teil 2 dann im Teil 3 nicht vollständig iist. Man benötigt also für eine Vollständigkeit neben Band 96 beide Versionen von Band 97 um den Roman vollständig bei Pawlak lesen zu können...

    Kann das jemand so bestätigen? Stefan, Du hattest die Bände doch auch?

    LG


    B.

    ... auch heute ist da ja nicht viel mehr "Hafen" - man hat lediglich eine Art Promenade oder seeseitig durch eine etwas erhöhte Mauer / Straße angelegt, die den Strand von der Ortschaft trennt und vor Hochwasser besser schützt ...

    Der deutsche Band orientiert sich an der 2018er Ausgabe aus Frankreich. Dort gibt es gar kein Vorwort (!) und der Textteil endet auch schon mit Seite 216. Und noch etwas: Meine franz. 2018er Ausgabe von Edition Glenat der Prisma Media Group ist in der Größe 1:1 mit der jetzt vorliegenden dt. Ausgabe identisch.

    Es ist kein Buch für Literiaturwissenschaftler, es ist ein Buch für Freunde des Werkes von Jules Verne. Also sollten wir die Messlatte nicht zu hoch ansetzen und einfach Spaß haben.

    :]

    Es geht ja auch jetzt hier gar nicht um "Meßlatten" oder so, sondern nur um den Vergleich mit den französischen Originalen. Interessant hierbei zu erfahren, dass die 2018er Ausgabe aus Frankreich keinerlei Vorwort enthält und ebenfalls bereits auf S. 216 endet, genauso, dass dort das Format bereits etwas kleiner ist. Insofern kann man die deutsche Ausgabe als ein Konglomerat aus erster und späterer Ausgaben auf Französisch bezeichnen, inklusive der Korrektur / Austausch der falsch zugeordneten Bildnisse auf den Seiten 16/21.

    Ich habe auch mal eben verglichen... wobei ich die ursprüngliche Ausgabe von 2005 zum Vergleich habe. Ja, die bekanntermaßen fehlerhaften Bilder wie von Volker erwähnt auf s. 16 und 21 wurden ausgewechselt.


    Auch ein paar andere Abweichungen gibt es, so wurde das Geleitwort von Julien Gracq weggelassen und die Geleitworte von Jean Verne und der Société de Géographie umgestellt.

    Die Seitennummerierung ist ansonsten identisch, nur das der deutsche Band mit der S. 217 endet... Der Epilog, die geographische Werkschronologie, die paar sekundärliterarischen Hinweise und vor allem das Register, in dem nochmal einige Manuskriptseiten als Abbildungen eingefügt sind, fehlen in der deutschen Ausgabe vollständig - also die Seiten 218-226. Sicher nicht wahnsinnig wichtig, aber die Chronologie, der der/die Leser-in entnehmen kann in welcher geographischen Weltgegend der jeweilige Titel handelt, und das Register zum Orts-, Personen- und Romanfigurennamen suchen, das sind im Original doch schöne unterstützende Elemente des Buchs, die in der deutschen Ausgabe leider fehlen.


    ...und das Buchformat ist geringfügig kleiner, was aber (außer vielleicht bei Entziffer-Versuchen von Manuskript-Abbildungen) nicht ins Gewicht fällt.


    Ansonsten kann ich mich der Meinung von Andreas nur anschließen, und ich werde mir den Genuß antun den Band nun mal tatsächlich nicht nur grob durchzugehen, wie ich das bei fremdsprachlichen Dingen oft tue, sondern ihn in meiner Muttersprache tatsächlich mal zu lesen...


    B.

    Moin,


    also erst mal: Ich bin nicht Chef, ich bin gewählter Präsentant oder Vortänzer oder "Der-der-den-Laden-zusammenhält" oder was auch immer, und gemäß Satzung jederzeit abwählbar ... ;);


    Und dann: Jederzeit gerne. Ich muss ja nicht immer alles selbst formulieren, reicht mir einen Text für ein Rundschreiben ein, und an unseren "Chefredakteuer" einen Artikel für die Nautilus (bzw. als Redaktionsmitglieder wisst ihr ja wie das läuft mit Textvorschlägen...).


    Ich war nach unserer letzten Mitgliederumfrage regelrecht schockiert, das selbst Mitglieder keinerlei Kenntnis des Forums haben. Das hatte ich in der Auswertung auch angesprochen.

    Das Problem im Internet-Konsumverhalten heutzutage ist glaube ich, dass man den Leuten zu allem direkte Links geben muss. Verweise wie "unter http://www.jules-verne-forum.de findest Du Berge an interessanten Beiträgen, Diskussionen, Informationen rund um JV und seine Werke" reicht nicht. So wie Stahlelefant es hier gemacht hat: ganz konkrete Themen mit ganz konkreten Links... Das geht natürlich schlecht in einem gedruckten Artikel in der Nautilus, aber für einen als Email verschickten Rundbrief schon...


    Ich kritisiere an dieser Stelle aber auch mal Poldi als Webmaster und Gründer des Forums: Vieles erscheint nur noch im JV-Forum auf Facebook, das aber in weiten Teilen von ganz anderen Leuten genutzt wird. Trotzdem ist da durchaus nicht wenig an Posts zu finden, die früher üblicherweise hier zu finden waren und auch weiter zu finden sein sollten. Es ist mir nicht wirklich nachvollziehbar, warum Du als Webmaster sowohl von diesem Forum hier wie auch als Betreiber des FB-Forums Beiträge nicht gleichermaßen einstellt / weiterverlinkst, zumindest soweit sie auch hier bzw. dort von Interesse sind. Ja natürlich, das ist etwas zeitintensiver, aber wenn Du die Zeit hast bei FB etwas zu posten oder zur NAJVS-FB-Präsenz oder anderen JV-FB-Seiten zu verlinken, dann dürfte der Mehraufwand dies auch hier reinzukopieren (wen nes auch hier rein passt thematisch) doch nicht so exorbitant sein? Während im Forum auf FB nahezu täglich etwas neues zu sehen ist, herrscht hier oft 10 Tage Schweigen... Das fördert dieses Forum nicht gerade...


    Zu Deiner Verteidigung: Ja, Du stellst nicht wenig auch hier ein, was Du auch bei FB einstellst. Aber oftmals hier mit zeitlichem Abstand und dann alles zugleich, danach ist dann wieder tagelang Sendepause...


    Beste Grüße


    Bernhard

    Danke Andreas - dieser Verweis liegt mir auch fast immer auf der Zunge bei derartigen "Nautilus" - Präsentationen, nur das ich mir meist die Anmerkung verkneife... Denn zugegebenermaßen hat die Disney-Nautilus durchaus ihren Charme....

    Naja, außer viel Blabla wenig inhaltsvolles... da ist der im Anschluß präsentierte Kurzbericht über den Auslöser zur Rettungsweste fast noch infomativer... Aber schön das JV so mal wieder präsentiert wird!

    wie schon in dem anderen Korea-Thread geschrieben:


    Da ich selber um 2000 herum in Südkorea in einer Buchhandlung gesucht und außer eine Kinderbuchausgabe von 20 000 nichts erhalten und gefunden habe finde ich die von Dir inzwischen aufgezeigte Anzahl Verne-Ausgaben beachtlich.


    ... und hochinteressant. Wenn Du mir einen Gefallen tun wollen könntest oder würdest, dann wäre ich sehr an einer Ausgabe von


    Band 11: 그랜트 선장의 아이들 (geraente seomchangui aidel) = Die Kinder des Kapitäns Grant (3 Teilbände)


    interessiert - Grant ist mein Spezial-Nebengebiet ;-). Würde ich natürlich bezahlen.


    (Ich hatte mich vor Ewigkeiten beim japanischen amazon registriert und darüber mal Bände gekauft, das ging aber nur weil die Webseite im Aufbau identisch war mit den anderen internationalen und ich dann vom Erscheinungsbild her erraten konnte was ich anklicken musste - und interessanterweise musste ich mich dafür neu registrieren, mein "westlicher" amazon-account wurde nicht akzeptiert. War aber trotzdem ein Eiertanz... Ich kann zwar an Hand des Aussehens der Schriftzeichen erkennen ob ein BUch japanisch, chinesisch oder koreanisch ist, aber kein einziges der Zeichen lesen ....)


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    "Dieser Band 1 kam zuerst 2002 heraus, dann noch einmal 2005 und 2007, bzw. 2016 noch einmal"


    Das scheint ein bisschen der Entwicklung in China zu folgen, wo seit etwa 15 Jahren Verne zunehmend stärker verlegt wird, auch in Form von Neuübersetzungen besserer Qualität. Ich bin damals vermutlich im Auftrag eines Verlegers (?) von einer Chinesin wegen der Originalillustrationen per Email bedrängt worden, habe glaube ich für eine Reihe Titel die Bilder über den Clubserver bereit gestellt und dann wie zu erwarten nie wieder etwas davon gehört oder auch nur Rückmeldung erhalten. ... Zumindest als Jugendbücher gibt es aber in chinesisch schon länger zahlreiche Verne-Titel, ich selbst habe damals (2002) nahe Shanghai fast eine gesamte Buchausgabe erstanden (13 von 15 Bänden) https://www.jules-verne-club.d…rchipelenfeu_hdwelt_1.jpg, und in der Nautilus Nr. 8 einen Artikel darüber geschrieben ... Die Ausgabe erschien wohl bereits 1999.

    Der vorgestellte Band, bei Splitter ein einzelner Band, beinhaltet die ursprünglich 3 Bände des ersten Zyklus. (nebenbei gesagt, gefällt mir sehr gut!!!). Ich habe mir jetzt in Amiens die 3 Bände des 2. Zyklus auf französisch gekauft, leider erst nach Rückkehr gesehen, daß der Zyklus bei Splitter als zweiter Band im Dezember erscheinen soll... https://www.splitter-verlag.de…rgewoehnlichereise-2.html

    (wer trotzdem Interesse an dem Zyklus in französisch hat, wäre ich bereit günstig abzugeben, bislang einmal gelesen ...)


    Übrigens sind die je dreibändigen Zyklen mit eigenem Titel versehen. Während der erste Zyklus (bei Splitter nicht als Zyklus, sondern als Gesamtausgabe und ohne Zyklus-Name bezeichnet) Le Trophée Jules Verne (Der Jules Verne Wettbewerb) tituliert ist, heisst der zweite Zyklus Les Îles mystérieuses (Die geheimnisvollen Inseln). Die Einzelbände werden fortgezählt, d.h. der erste Zyklus sind Band 1 bis 3, der 2. Zyklus die Bände 4 bis 6.


    Während bei Splitter aber nun Band 2 von 2 steht, was eigentlich bedeutet, es wird nicht mehr geben, ist davon auszugehen das es mindestens einen 3. Zyklus geben wird.

    Zum einen, weil der zweite Zyklus wesentlich offener endet als der erste - letztendlich allein schon weil immer mehr Aspekte im Laufe der Bände hinzugekommen sind, die am Ende eine Auflösung erfordern, aber auch der Schluß diesmal sehr offen und auf Fortsetzung verweisend ist. Außerdem heißt es auf der letzten Seite unter den letzten Bildern: Ende der Geheimnisvollen Inseln. Treffen Sie unsere Helden bald wieder in Die Jagd nach den Meteoren.


    Während der Band 6 aus dem zweiten Zyklus im Juni 2018 erschienen ist, ist bislang aber noch kein weiterer Band bei dem Verlag erschienen oder angekündigt. Es dürfte sch also noch etwas hinziehen ...

    Treffen des Jules-Verne-Clubs und der Sociedad Hispánica Jules Verne 2020


    Nächstes Jahr, am 1. und 2. Mai 2020, wird der Jules-Verne-Club sich mit der spanischen Verne-Gesellschaft (Sociedad Hispánica Jules Verne) in Wetzlar treffen, hauptsächlich in der Phantastischen Bibliothek – https://phantastik.eu/ und https://www.facebook.com/Phantastische.Bibliothek.Wetzlar/ ). Die Phantastische Bibliothek Wetzlar ist die weltgrößte Bücherei, die auf SF & Fantasy spezialisiert ist und über 290.000 Bücher beheimatet, und der es gelungen ist die Sammlung des größten Sammlers deutschsprachiger Verne-Literatur zu vereinen, Wolfgang Thadewald, der 2014 verstorben ist.

    Zu dem Treffen sind auch über alle bekannten Verne-Vereinigungen weltweit am Thema Jules Verne Interessierte eingeladen.

    Dieses Treffen ist primär als einfaches „Zusammenkommen“ gedacht, um Freundschaften zu schließen oder zu erneuern, sich über Jules Vernbe betreffende Dinge auszutauschen… Wir werden aber versuchen ein kleines Programm mit Vorträgen in der Bibliothek zu arrangieren. Die übrige Zeit kann damit verbracht werden die Bibliothek zu erkunden, die Stadt zu besichtigen, gemeinsame Essen zu begehen …

    Aktuell sind die Planungen noch nicht sehr weit gediehen … die Überlegungen bisher:

    – Ankunft in Wetzlar am 30. April 2020

    – Vorträge sollen nicht 10 Minuten Dauer überschreiten und bevorzugt in englischer Sprache gehalten werden (auf Grund des zu erwartenden internationalen Publikums)

    – 3. Mai Heimreise oder nach persönlicher Präferenz …

    Die Phantastische Bibliothek stellt ihre Räumlichkeiten zur Verfügung, hilft in organisatorischen Fragen zu Unterkünften, Restaurants, Stadtführungen und / oder anderen lokalen organisatorischen Fragen. Vorschläge sind willkommen!

    Wir hoffen, dass eine ordentliche Anzahl von Verne-Freunden anwesend sein wird.

    Antworten von Jedermann sind willkommen, noch besser wenn die Teilnahme bekundet oder gar schon zugesagt wird, und am allerbesten, wenn wir Vorschläge und ggf. schon Beiträge erhalten, welche diese zwei Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis machen werden.

    Sobald wir Näheres sagen können werden wir dies mitteilen. Es kann aber jeder, der Interesse an einer Teilnahme hat, schon mal schauen ob er an diesem verlängerten Wochenende (der 1. Mai als Feiertag fällt auf einen Freitag) möglicherweise kann oder ob er sich diesen Termin schon mal „freischaufeln“ kann ..

    Voraussichtliche Termingrenzen für die Teilnahme-Zusage und Vortrags-Beiträge würden wir ebenfalls rechtzeitig bekannt geben.