Posts by donja

    Quote from "Lobo"

    Hans und Peter verunglücken mit dem Motorrad und kommen in den Himmel. Als sie an Petrus vorbei sind und in das große Himmelsreich kommen sagt Peter: Sieh mal dort sind Adam und Eva. Wie hat Peter die beiden unter den vielen Billionen Engeln erkennen können?


    Auf dass ich mich blamiere - Weiss nöd.

    Zürich und Luzern trennen sich mit einem 1:1

    Im ersten Spiel der 2. Phase der Saison verdient sich der „neue“ und ersatzgeschwächte FC Zürich mit einem ansprechenden Auftritt ein Unentschieden beim Tabellenzweiten FC Luzern.


    Vor knapp 12 000 frierenden Zuschauern waren die Gastgeber in der 1. Halbzeit zwar mehr im Ballbesitz, doch der FCZ hatte auf dem noch leicht mit Schnee bedeckten Rasen die besseren Tormöglichkeiten. In der 18. Minute musste David Zibung gleich zweimal eingreifen. Zuerst wurde er von seinem Mitspieler Jérôme Thiesson gefordert, danach lenkte der Luzerner Keeper einen Schuss von Josip Drmic um den Pfosten. Zehn Minuten später brannte es erneut vor dem Luzerner Tor, doch Teixeira konnte den Ball nach einem Buff-Freistoss nicht im gegnerischen Tor unterbringen. Das Heimteam zeigte sich in der 37. Minute effizienter: Nach einem Rückpass gab Hyka einen Flachschuss auf das Tor ab – 1:0 für Luzern. Nur eine Minute nach dem Gegentreffer hatte der FCZ die Möglichkeit zum Ausgleich, doch erneut war Goalie Zibung bei einem wuchtigen, aber zu wenig genau platzierten Kopfball von Zouaghi zur Stelle. Damit ging es für die Zürcher mit einem unglücklichen 0:1-Rückstand in die Pause.

    Wenige Minuten nach der Pause wurde das Resultat durch die Gäste aber wieder „zurechtgebogen“. Nach toller Vorarbeit von Chaker Zouaghi behielt Josip Drmic alleine vor dem Luzerner Tor die Ruhe und schob den Ball am gegnerischen Torhüter vorbei zum 1:1 in die Maschen. Es war das erste Super-League-Tor für den 19-Jährigen. Mit dem Ausgleich bekam der FCZ weiter Aufwind und das Heimteam schien etwas verunsichert. Pedro Henrique wollte dies in der 63. Minute nutzen, als er sich den Ball gegen Lustenberger erkämpfte, doch Zibung war knapp vor dem Brasilianer am Ball. Kurz vor dem Ende des Spiels bot sich dem FCZ bei einem Konter noch eine Überzahlsituation, die jedoch zu genau weitergeführt wurde und darum in dieser Szene keine Torgefahr erzeugen konnte. Es blieb beim einen FCZ-Treffer und da die Zürcher auch in der Defensive gut organisiert waren und dem Gegner nur wenige Torchancen zugestanden, musste auch Johnny Leoni nicht mehr hinter sich greifen. Die Partie endete mit einem 1:1, was als gerechtes Resultat bezeichnet werden darf.

    Weiter geht’s am nächsten Sonntag mit dem Derby gegen GC im Stadion Letzigrund.

    gefunden auf bluewin.ch


    Ein U-Boot von 1864


    Die Entdeckung der «CSS Hunley» im Jahr 1995 war für Meeresarchäologen eine Sensation: Das Mini-U-Boot aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg war schliesslich das erste U-Boot überhaupt, das im Einsatz ein feindliches Schiff versenken konnte. Das U-Boot der Konföderierten hatte am 17. Februar 1864 das Nordstaaten-Kriegsschiff «USS Housatonic» vor der Küste von South Carolina erfolgreich torpediert, war aber aus ungeklärten Umständen dann selbst gesunken. Alle Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben. In einem aufwendigen Verfahren konnte es im Jahr 2000 schliesslich gehoben werden und ruhte bis jetzt in der stählernen Korsage, mit der es aus der Tiefe geholt wurde. Jetzt wurde das Stahlgerüst demontiert und Wissenschaftler konnten erstmals einen freien Blick auf die «CSS Hunley» werfen.


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    Leoni Flopp!


    Kein Sieger beim Duell zwischen dem FCZ und Sion. Mehmedi bringt die Zürcher (aus Offsideposition) in Führung, Leoni ermöglicht Vanczak mit einem Flop den Ausgleich.


    In der 32. Minute stehts 1:0 für den FCZ. Der beste Mann auf dem Platz, Admir Mehmedi, entwischt der Sittener Abwehr und erzielt eiskalt das 1:0 für das Heimteam. Aber: Der Treffer hätte nicht zählen dürfen. Mehmedi steht beim Pass von Chermiti klar im Offside.


    Trotzdem ist die Zürcher Führung verdient. Auch, weil Mehmedi in der 41. Minute nur die Latte trifft. Es bleibt beim 1:0 zur Pause für den FCZ. Von Sion ist bis dahin gar nix zu sehen. In der zweiten Hälfte aber kommt mehr von den Wallisern. Und siehe da, der FCZ wird tatsächlich bestraft.


    Sion kommt zum Ausgleich – mit gütiger Mithilfe von FCZ-Goalie Johnny Leoni. Freistoss für Sion, Leoni flattert am Ball vorbei, Vanczak sagt Danke und nickt ein zum 1:1 im verregneten Letzigrund. Es ist bereits der 7. Saisontreffer des ungarischen Verteidigers – nur Alex Frei hat mehr Tore auf dem Konto.


    Der FCZ ist nach dem Ausgleich aber wieder hellwach. Im Gegenzug trifft Mathieu Béda nur den Pfosten. Und nach einem Freistoss-Hammer von Ricardo Rodriguez zupft Sauthier Mehmedi zurück – Ref Carrel entscheidet nicht auf Penalty. Wohl ein Fehlentscheid.


    Das Spiel steht daraufhin auf Messers Schneide. Aber keinem Team gelingt der Lucky Punch. Mit dem 1:1 im Letzigrund verabschiedet sich Sion in die Winterpause. Der FCZ muss am kommenden Mittwoch noch in der Europa League gegen Vasluj ran.


    Übrigens: Der FC Sion tritt im Letzi unter Protest an. Dies – wer hätte das gedacht – wegen des juristischen Hickhacks rund um die Spielbewilligungen der sechs Neuzugänge Pascal Feindouno, Gabri, Stefan Glarner, José Gonçalves, Billy Ketkeophomphone und Mario Mutsch.

    Quote from "Zek"

    Spannende Gruppe mit Deutschland.
    Aber eine EM ist sowieso schon in der Vorrunde besser besetzt als eine WM.


    ... dafür fehlen die Farbtupfer

    Da hilft reden auch nicht. Gestern hatten sie keine Chance gegen Arsenal.


    Ganz eng wird es nach der 1:2-Niederlage bei Arsenal für die Dortmunder. Der deutsche Meister muss in der letzten Runde sein Heimspiel gegen Marseille mit vier Treffern Differenz gewinnen, sonst ist er nicht in den Achtelfinals und müsste gar um den Verbleib in der Europa League bangen.

    Glenn Meade - Der Jünger des Teufels


    Klappentext:
    Kate Moran ist Agentin des FBI. Vor drei Jahren fielen ihr Verlobter und dessen kleine Tochter einem Serienmörder zum Opfer, den die Presse den Jünger des Teufels nannte. Kate selbst hat den Täter gestellt und seine Hinrichtung verfolgt. Doch nun geschehen weitere Morde nach demselben Muster. Und für die Polizei ist Kate die Hauptverdächtige…


    Im Grunde bin ich kein grosser Fan von Krimis. Ein halbes Jahr habe ich mir das Buch immer wieder auf die Seite gelegt. Kürzlich habe ich mich dann endlich durchgerungen, zumindest mal die ersten Seiten zu lesen. Kaum angefangen, hat es mich dann aber richtig gepackt, ich legte es nur ungern wieder auf die Seite.


    Die Handlung, manchmal ein bisschen an den Haaren herbei gezogen, (was mich überhaupt nicht gestört hatte), ist in einem Guss erzählt, verständlich und doch tauchen immer wieder Fragen auf, die erst im fulminanten Finale aufgelöst werden.

    Beispielweise wird die Hinrichtung, oder der Ablauf vor der Hinrichtung in der Todeszelle ausführlich beschrieben. Man sitzt so quasi in der ersten Reihe bei der Tötung eines Menschen. Kann es sein, dass der Mörder irgendwie überlebt hat? Und wie? Fragen über Fragen.


    Glenn Meade, ein irischer Schriftsteller, von dem ich noch nichts gehört respektive gelesen habe. Er hat bereits schon einige Bücher geschrieben unter anderen mit den Titeln „Der Zweite Messias“ und „Operation Schneewolf“.

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass diese Bücher Dave sehr gut gefallen würde.

    Die 13 wichtigsten Erfindungen


    1. Roboter
    2. Penicilin
    3. Accu-Schrauber
    4. Luftsack
    5. Wasseraufbereitungsanlagen
    6. Telefon

    GC siegt Forfait 3:0!


    47 (!) Tage lassen sich die Richter Zeit. Gestern gibts dicke Post für den FCZ und GC: Je ein Einzahlungsschein über 50 000 Fr


    Der Petarden-Wurf des später von der Polizei überführten FCZ-Anhängers Dragan G.* in den Sektor der GC-Fans kommt den FCZ nicht nur finanziell teuer zu stehen. Neben der Busse gibts eine 0:3-Forfait-Niederlage gegen GC. Urs ­Fischers Team rutscht auf Rang 9 ab. GC überholt und ist neu Achter. Zudem muss der FCZ im nächsten Derby die Fan-Kurven schliessen – so ­gehen nochmals geschätzte 150 000 Franken flöten.


    Canepa überrascht
    Ex-FCZ-Spieler Daniele Moro, der als Präsident der Disziplinarkommission das Urteil fällte: «An diesem Urteil sind ­unbestrittenermassen die Fans des FC Zürich schuld, für deren Verhalten der Klub einstehen muss.»


    Nachdem GC-Fans während des Derbys vom 2. Oktober ­gestohlene FCZ-Fahnen verbrannt hatten, drehte in der FCZ-Fankurve Dragan G. durch. Er marschierte unbehelligt durchs Stadion, warf eine ­Petarde in den GC-Sektor. Schiri Kever brach das Spiel ab.


    Dafür muss jetzt vor allem der FCZ die Zeche bezahlen. Präsident Ancillo Canepa: «Das Urteil überrascht mich. Der FCZ wurde gleich dreifach bestraft. Wir müssen nun alles im Detail studieren, ehe wir über das weitere Vorgehen entscheiden.»


    FCZ-Sportchef Fredy Bickel sagt: «Für mich ist es ein absolutes Fehlurteil. Es zieht mir den Boden unter den Füssen weg. Dieser Entscheid hat zur Folge, dass sich ein Heimteam nicht mehr für die Sicherheit im eigenen Stadion sorgen muss. Mit einem Forfait bestraft man den Sport!»


    Das sieht man bei GC natürlich anders. Ciri Sforzas Team war im Spiel zum Teil krass überlegen, führte beim Abbruch in der 78. Minute 2:1. FCZ-Trainer Urs Fischer warf seinen Spielern damals sogar Arbeitsverweigerung vor …


    Sforza gestern: «Die Leistung im Derby hat mich ­damals bis zur 78. Minute sehr stolz gemacht. Darum finde ich das Urteil aus sportlicher Sicht ­absolut richtig.»


    FCZ hat Recht auf Rekurs
    GC-Präsident Roland Leut­wiler: «Dieses Urteil ist konsequent. Die Disziplinarkommission hat den bewussten Angriff auf Leib und Leben durch einen gezielten Petardenwurf stärker gewichtet als eine Provokation. Jede andere Interpretation der Ereignisse hätte mich sehr überrascht. Die Busse werden wir noch genauer analysieren müssen. Auf jeden Fall werden wir aus den Vorkommnissen unsere Lehren ziehen.»


    Der FCZ hat das Recht auf Rekurs. Wie stehen die ­Chancen? Kommissionspräsident Moro: «Das kann ich nicht beurteilen.»