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... das nenne ich mal Kontinuität. Schön wenn es in unserer heutigen kurzlebigen Zeit solch angenehme Tratidionen gibt.
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... das nenne ich mal Kontinuität. Schön wenn es in unserer heutigen kurzlebigen Zeit solch angenehme Tratidionen gibt.
Erinnert mich an einem Werbespruch von „M. Weltreisen“ (ich kürze den Namen mal ein), die vor ungefähr zehn Jahren ihren Katalog mit:
„Wollen sie wirklich alles vererben?“
bewarben…
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Das Treffen war ein gut besuchter Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Szene. Neben der perfekten Vorbereitung der Veranstalter und den einfallsreichen Aktionen der Akteure, trug bestimmt auch das Ambiente der früheren Burg bei, die schon vor langer Zeit zu einem Schloss umgebaut wurde. Die Hauptangebote der Veranstaltung fanden im Schloss-Innenhof statt, erweitert durch Veranstaltungsräume im Hause.
Ich hatte mit JULES VERNE den Schloss-Saal mit 60 Sitzplätzen erhalten, der ansonsten als Standesamt genutzt wird. Da hatte ich mit meinen Vorträgen zu Verne einen tollen Hintergrund. Sozusagen schon optisch eine Zeitreise.
Da das Motto der Veranstaltung STEAM & FIRE lautete, hatte ich diesmal ausgehend von der Vernebiografie und der Entwicklung seines Schaffens die Situation des 19. Jahrhunderts mit der technischen Revolution des "Riesen Dampf" beleuchtet und dort dann speziell das Eisenbahnwesen in Frankreich. Aufhänger waren Vernes Reisen zu den unterschiedlichsten Punkten in Frankreich: zu seinen Wohnungen, Familie, Schiffen oder zu Verleger und Bibliothek. Der Abschluss war dann das Thema BAHN in seinem Romanwerk. Dort liess ich die alten Stiche wirken...
Das Publikum war begeistert. Beim ersten Vortrag waren alle Sitzplätze belegt und am Saalende standen auch noch ein paar Leute. Alle hielten die 50 Minuten durch und es gab auch diverse Fragen im Anschluss. In der zweiten Runde hatte ich Konkurrenz, denn im Innenhof spielte eine Band. Aber auch zu diesem Vortrag, der eine Stunde später nach dem Ersten war, kamen über 40 Besucher. Ich glaube, das war auch für Jules Verne ein guter Tag. Vielleicht konnte ich einige Leser reaktivieren oder Neugierige gewinnen.
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Es ist wieder so weit: Die Freunde des Steampunks und viele Interessenten treffen sich Ende August auf Schloss Wolkenburg. Hier die WEBseite der Veranstaltung mit den Hinweisen für das Programm und natürlich für die Anreise:
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Am Samstag dem 29. August wird es auch zwei Vorträge zum Thema Jules Verne geben - diesmal zum Thema Eisenbahn:
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… ich bin immer noch in der Tschechischen Republik, sozusagen auf Kurzbesuch im Forum. Ich las wirklich nur „Lianenbrücke“. Melde mich in einer Woche wieder…
Gehört nicht zur Bibliografie - aber kann mir einer erklären, warum die „Damen“ keine Bilder sehen sollten / zu sehen bekamen?
Klingt irgendwie nach: „für die Mädels brauchen wir keinen größeren Aufwand betreiben…“
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Also wenn schon kurios, dann richtig!
Ich schrieb auf meiner Seite „Ein Drama in Mexiko“ im Jahre 2008 darüber, dass Wolfgang erfolgreich recherchiert hatte.
Und was gab ich als Quelle an?
„Zeitung des Jules Verne Clubs: Nautilus Nr. 11/12 (Doppelausgabe) Oktober 2007; 80 Seiten; Beitrag v. B. Krauth: Erster Verne-Text in deutscher Sprache Seite 63 ff.“
Gibt es noch weitere Fragen?
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Ich hatte schon mal hier im Forum mein französisches Steampunk Geld gepostet:
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Da sieht ja mein Schein, den ich real besitze, ziemlich nüchtern aus….
Viel zu schade für dem Umlauf!
Diese Ausgabe hatte ich auch mal. Ist jetzt bei einem Vernian der „Grant“-Fan ist.
Den um 2. Bild (Titelei) angegebenen Br. Hoffmann beschrieb ich auf meiner Seite wie folgt: (der Name) „weist auf den skrupellosen Verstümmler hin, der es schaffte, das vielhundertseitige Original auf 218 Seiten zu pressen.“
Der Preis ist nicht marktüblich. Selbst Blockbuster brauchen eine Qualität ohne Knicke, Klebestellen und Pinlöcher um an 100,- Euro ranzukommen. Höhere Werte für Plakate dann meist nur mit Autogrammen drauf oder Aufführungen zu besonderen Anlässen (z.B. Premierenkino) oder Jahrestage.
Das sind Erfahrungen die ich auf Sammlerbörsen gemacht habe, online gibt es vielleicht bedürftige Händler, die gleich so hoch einsteigen…
Meine Anspielung mit dem Auftragswerk bezog sich damals auf meine Vorstellung, dass die Beiden sich darüber garantiert freuen würden….
Aber die Fangemeinde ist bedeutend größer…
Wenn man selbst nicht versiert ist im zeichnen, dann nimmt man einen elektronischen Zeichenknecht:
„Die kunstvollen Illustrationen wurden mithilfe moderner KI-Technologie im markanten Handzeichenstil klassischer 80er-Jahre-Animes generiert.“
Das setzt allerdings voraus, dass man die Romanvorlage kennt und dementsprechend die Aufgabenstellung präzise formuliert. An der KI lag es nicht…
Halloween im Hochsommer, das ist echt fantastisch…
PS: das Bochumer Planetarium ist bekannt für seine guten (auch teilweise selbst produzierten) 3D Kuppelshows. Für die Fans in der Nähe bestimmt eine interessante Abwechslung.
Seit der Todd-Verfilmung in den 50er Jahren hält sich der Ballon hartnäckig in allen Neuverfilmungen und Grafiken. Kein Gestalter macht sich mehr die Mühe, auch mal den Roman zu lesen …
Auch so eine Art Fehldruck: eine Postkarte aus Indien mit mehreren Detailfehlern. Hat die KI (AI) versagt?![]()
… das zeigt doch die Kontinuität in der Entwicklung!
Übrigens: Gut erkannt! Viele hätten drüber gelesen, so wie die Macher der Ausgabe.
Für mich steht auch die Frage: wenn schon von der CD kopiert wird und auch noch auf dem Label Wolfgang zu erkennen ist, wie sieht es mit der Autorisierung aus?
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Nochmals schriftlich hinterher: wir wünschen dir eine tolle Feier! ![]()
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