Zwei Millionen Verführungen für das Auge: "Farbe im Kino"

  • http://www.welt.de/data/2005/10/08/785613.html


    Ein derartiges Buch wurde immer notwendiger, denn, so Marschall, "beobachtet man die aktuellen Filmproduktionen aufmerksam, so ist die Renaissance der Farben auf der Kinoleinwand übersehbar." Das hat einerseits mit der digitalen Bildbearbeitung zu tun, andererseits mit dem Welterfolg asiatischer Filme.


    Lange Passagen in dem Buch beschäftigen sich folgerichtig mit "Singin' in the Rain", "An American in Paris" oder mit "The Wizard of Oz", wo unter anderem ein Pferd, das die Kutsche von Dorothy und ihren Freunden zieht, mal rot, mal gold und mal violett angemalt wurde.



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    -SCHEUCH-