Höllenschlund (The Navigator) Rezension

  • Rezension aus amazon.de u.a von Mullemaus,der auch hier im Forum verweilt


    Quote

    Die Kritiken auf dem Einband versprechen mehr, als wirklich vorhanden. Ich finde es bei weitem nicht, daß dieses Buch das spannenste Werk von Cussler ist. In gewohnter Manier mischt Cussler Fantasie und Realität. Aber das König Salomo seine Schätze über den großen Teich gebracht hat, ist doch etwas an den Haaren herbeigezogen. Und Jefferson soll das gewußt haben - naja. Die Spannung kommt etwas schleppend in Gang, erst nach gut der Hälfte möchte man wissen, wie es nun ausgeht. Stellenweise hat man allerdings das Gefühl, man hat Indianer Jones erwischt, als der auch schon mal die Bundeslade gesucht hat. Zum Glück siegen, wie immer, die Guten und das Böse ist erst mal wieder besiegt.
    Für einen Cussler-Fan durchaus lesenswert, aber es fehlen die alten Haudegen. Leider.

  • Wer die Bücher im Original liest, der ist den anderen immer einen Schritt voraus :mrgreen:
    und muß nicht auf die deutsche Ausgabe warten, die sowieso erst 1-2 Jahre im Hardcover erhältlich ist...
    Zugegeben habe ich den "Navigator" noch nicht, aber auch nur weil ich gerade erst den Skeleton Coast angefangen habe, der schon seit Weihnachten rumsteht. Aber das nächste ist dann Navigator, wahrscheinlich so im Spätsommer oder Herbst.

  • Quote from "Hunley"

    Wer die Bücher im Original liest, der ist den anderen immer einen Schritt voraus :mrgreen:
    und muß nicht auf die deutsche Ausgabe warten, die sowieso erst 1-2 Jahre im Hardcover erhältlich ist...
    Zugegeben habe ich den "Navigator" noch nicht, aber auch nur weil ich gerade erst den Skeleton Coast angefangen habe, der schon seit Weihnachten rumsteht. Aber das nächste ist dann Navigator, wahrscheinlich so im Spätsommer oder Herbst.


    Hast Recht! Aber dafür ist mein Englisch nicht gut genug, vor allem wegen den ganzen Fachbegriffen, die Cussler benutzt!

  • Quote from "adunsch1"


    Hast Recht! Aber dafür ist mein Englisch nicht gut genug, vor allem wegen den ganzen Fachbegriffen, die Cussler benutzt!


    Ach vertue dich nicht. Man versteht doch das Meiste. Hast du schon mal ein englisches Buch gelesen?
    Ich persönlich finde es zwar anstrengender und lese daher auch lieber auf deutsch, aber es geht schon.

  • So viele Fachbegriffe sind es nicht, und außerdem kommen ja immer wieder die gleichen vor. Es ist wirklich nicht so schwer wie man meint, auch weil viele Redewendungen fast Wort für Wort übersetzt werden können um einen Sinn zu ergeben.
    Ich habe auch erst viel nachgeschaut am Anfang, aber dann war mir das zu blöd und ich hab mir die Worte aus dem Zusammenhang heraus übersetzt. Nur manchmal hab ich wirklich nachgeschaut, vor allem wenn ein Wort öfters vorkam.
    Es ist ganz klar anstrengender, man muß sich viel mehr konzentrieren beim Lesen. Deshalb brauch ich auch so lange für ein Buch. Auf Deutsch waren die in 2 Wochen meist erledigt.
    Vielleicht fängst mal mit einem Buch an, daß Du schon auf Deutsch kennst, dann weißt wenigstens wohin die Geschichte geht. Notfalls kann man es auch zum Spicken verwenden ;-)

  • Quote from "Hunley"

    So viele Fachbegriffe sind es nicht, und außerdem kommen ja immer wieder die gleichen vor. Es ist wirklich nicht so schwer wie man meint, auch weil viele Redewendungen fast Wort für Wort übersetzt werden können um einen Sinn zu ergeben.
    Ich habe auch erst viel nachgeschaut am Anfang, aber dann war mir das zu blöd und ich hab mir die Worte aus dem Zusammenhang heraus übersetzt. Nur manchmal hab ich wirklich nachgeschaut, vor allem wenn ein Wort öfters vorkam.
    Es ist ganz klar anstrengender, man muß sich viel mehr konzentrieren beim Lesen. Deshalb brauch ich auch so lange für ein Buch. Auf Deutsch waren die in 2 Wochen meist erledigt.
    Vielleicht fängst mal mit einem Buch an, daß Du schon auf Deutsch kennst, dann weißt wenigstens wohin die Geschichte geht. Notfalls kann man es auch zum Spicken verwenden ;-)


    Ich hatte sowieso mal vor mit ein englisches Cusslerbuch zu kaufen und auch dann wirklich eins das ich schon gelesen habe!

  • Meine Rezension:


    Vorweg ist zu sagen, dass hinten auf dem Buch steht: Das beste Buch von Cussler. Das beste ist es wahrscheinlich nicht, aber es ist ein tolles Buch. Das beste sicherlich seit langer Zeit. Cussler und Kemprecos ist es gelungen, eine sehr interessante Story zu schreiben mit diversen interessanten Handlungssträngen. Das Buch war einfach super. Selten habe ich ein Buch so schnell gelesen und ich konnte kaum damit aufhören und musste gleich wieder beginnen, wenn ich es mal auf die Seite gelegt habe. Genialer Stoff. Die Geschichte erinnert mich stark an den Da Vinci Code, was aber auch nicht weiter stört. Cool, wie Cussler diesen Aspekt aufgenommen hat. Toll habe ich auch gefunden, wie immer wieder mal auf aktuelle Probleme und Ereignisse verwiesen wurde. Harry Potter und Herr der Ringe, wie auch James Bond wurde auch genannt.


    Fazit:


    Tolles Buch, Absolut lesenswert. Eines der besten Bücher von Cussler. Das beste aus der NUMA Reihe.

  • Das bestätigt,was die anderen auch geschrieben haben

    :P


    Lobo





    Glück ist das einzige was sich verdoppelt, wenn man es teilt[SCHILD=random]der beste Lobo der Welt [/SCHILD]

  • Quote

    Zitat: "Nur ein Kurt Austin kann einen Engel wie Miss Mechadi hier draußen in der nebelverhangenen Gegend der Iceberg Alley finden."


    Der klassiker

  • Ich hocke aktuell auch an Höllenschlund. Nur noch wenige Seiten, dann bin ich durch.
    Hier hat mir besonders die Hintergrundgeschichte gefallen, die wirklich gut recherchiert wurde.


    Habe mal bei Maps-Google den Ort rausgesucht, wo die Phönizier angeblich gelandet sind:
    [url=http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=havre+de+grace&sll=39.547339,-76.078777&sspn=0.101394,0.21698&ie=UTF8&ll=38.891033,-74.256592&spn=6.548904,13.886719&t=h&z=7]Havre de Grace @ Maps-Google[/url]


    Wenn man sich die geografische Lage anschaut, finde ich es wirklich seltsam wieso ausgerechnet dort die Phönizier gelandet sein sollen. Sicherlich ist dieser Teil nur Fiktion, aber ausgerechnet einen so tief im Inland liegenden Punkt anzusteuern ist ja nicht sonderlich naheliegend.


    Was denkt ihr darüber? War es damals überhaupt möglich den Atlantik zu überqueren?


    Die Phönizier sind ja erwiesenermaßen an der Afrikanischen Küste bis in den Golf von Guinea gesegelt. Und auch das ganze Mittelmeer war übersäht von Handelsposten. Aber eine so weite Schiffsreise erfordert eine ganz andere Navigation und Organisation.
    Selbst vor wenigen hunder Jahren war das nicht so einfach. Allein die Ernährung ist nicht so einfach zu realisieren (Stichwort Skorbut), um nur ein Beispiel zu nennen.
    Daher halte ich es für ausgesprochen unwahrscheinlich, dass eine so frühe Zivilisation den Atlantik überquert hat.

  • Quote from "adunsch1"

    Mal ne kurze allgmeine Frage: Ist es gut? Weil ich hab grad The Chase durch und muss mich für ein nächstes entscheiden :mrgreen:


    Lohnt sich auf jeden Fall

    :P


    Lobo





    Glück ist das einzige was sich verdoppelt, wenn man es teilt[SCHILD=random]der beste Lobo der Welt [/SCHILD]